Jennifer Beason, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Wed, 17 Jul 2024 13:06:43 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Miteinander von Alt und Jung: Probleme, die mehrere Generationen betreffen, erfordern generationenübergreifende Führungskonzepte /germany/2024/08/generationenuebergreifende-fuehrungskonzepte/ Thu, 08 Aug 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180255 Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist unter 30 Jahre alt, aber in Politik und Vorstandsetagen sind jung Menschen kaum vertreten. Warum gestalten wir die...

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Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung ist unter 30 Jahre alt, aber in Politik und Vorstandsetagen sind jung Menschen kaum vertreten. Warum gestalten wir die Zukunft ohne die Stimmen derer, denen wir die von uns geschaffene Welt hinterlassen werden?

Eine neue globale Studie der  (WAFF) in Zusammenarbeit mit The Possibilists und der Wirtschaftsuniversität Wien hat die Bedeutung der generationenübergreifenden Zusammenarbeit untersucht. 87 Prozent der Befragten gaben an, dass junge Menschen Ideen und Lösungen haben, die globale Probleme verbessern oder lösen können. Allerdings sind nur 19 Prozent der Meinung, dass junge Menschen derzeit genügend Möglichkeiten haben, sich zu engagieren und einen Beitrag zu leisten. Es ist wichtig, dass junge Leute mit den aktuellen Entscheidungsträgern zusammenarbeiten, um Lösungen für die bisher nie dagewesenen globalen Probleme zu finden. Gemeinsam sollten sie die Probleme neu betrachten den Status quo in Frage stellen.

Keine Generation hat alle Antworten. Die 51·çÁ÷setzt auf diese Art der Zusammenarbeit über mehrere Generationen hinweg. Dadurch entstehen im ganzen Unternehmen neue Ideen und Sichtweisen. Junge Experten arbeiten mit erfahrenen Führungskräften zusammen – mit Blick auf die Zukunft des Unternehmens und auf die Welt von morgen. Die liefert interessante Einblicke und zeigt, dass es gute Gründe gibt, diese Strategie in Betracht zuziehen.

Junge Leute sind „Digital Natives“, aufgewachsen im digitalen Zeitalter

Technologie kann dazu beitragen, einige der drängendsten ökologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Software und digitale Analysen können helfen, Katastrophen vorherzusagen und zu verhindern, Städte intelligenter zu machen und mehr Chancengleichheit am Arbeitsplatz sicherzustellen. In einer Zeit des raschen technologischen Fortschritts verfügen Führungskräfte aller Generationen über wertvolle Perspektiven und Fachkenntnisse, um die Leistungsfähigkeit der Technologie zu verbessern.

51·çÁ÷und Technische Universität München: Innovationspartnerschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Die weltweite Studie der WAFF erinnert uns daran, dass die jungen Leute der Generation Z „Digital Natives“ sind. Sie sind mit dem Internet aufgewachsen und haben gelernt, sich schnell und effektiv online weiterzubilden und neue Fähigkeiten zu erwerben. Die Studie unterstreicht die Bedeutung von Investitionen in junge Menschen. Globale Führungskräfte und Unternehmen können von ihrem technischen Know-how und einzigartigen Erfahrungen  profitieren.

51·çÁ÷pflegt Partnerschaften und investiert in die Expertise junger Sozialunternehmer. Ein Beispiel ist die 19-jährige Sneha Revanur, CEO und Gründerin von . Das Time Magazine zählte Revanur 2023 zu den 100 einflussreichsten Personen im Bereich der KI-Entwicklung. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos saß Revanur neben Jürgen Müller, Chief Technology Officer und Mitglied des Vorstands der SAP SE. Sie führten eine intensive Diskussion über die Zukunft der KI und die Chance, junge Leute mit ins Boot zu holen. „In Bereichen, in denen Zeugnissen und Zertifikaten ein hoher Stellenwert eingeräumt wird, können junge Menschen Perspektiven bieten, die auf gelebter Erfahrung beruhen“, sagt Revanur.

Müller bekräftigt diesen Ansatz: „Ich glaube fest an die Macht der generationsübergreifenden Führung – Die Einbeziehung junger Talente in Entscheidungsprozesse stellt sicher, dass das Neueste vom Neuesten auf den Markt kommt. So gibt es in meinem Bereich zum Beispiel ein Early Talent Board, mit dem ich regelmäßig austausche und von dem ich wertvolle Hilfestellung erhalte. Ich habe in den letzten Jahren auch die Möglichkeit genutzt, bei Veranstaltungen wie dem Weltwirtschaftsforum viele junge Changemaker zu treffen. Und ich habe eine Menge von ihnen gelernt. Es ist wichtig, dass junge Führungskräfte mitreden dürfen. So können sie ihre Ideen und Energie einbringen, um neue und verantwortungsvolle Lösungen zu finden.“

Die junge Generation fordert Verantwortlichkeit

Die Technologiebranche und die jüngere Generation haben ein gemeinsames Anliegen: die verantwortungsvolle Verwendung von Daten zum Wohl aller. Mit Daten können wir genaue, handlungsrelevante Informationen gewinnen, die uns helfen, unsere Arbeitsweise zum Besseren zu verändern. Wenn Unternehmen und Behörden Zugriff auf datengestützte Informationen haben, können sie diese Erkenntnisse nutzen, um ihre Ziele zu erreichen – sei es, die Umwelt zu schützen, Branchen zu revolutionieren oder die Arbeitswelt neu zu gestalten. Effektive Lösungen und verantwortungsvolle Technologie erfordern jedoch Zusammenarbeit. Daten sind die Grundlage, aber wahre Veränderungen passieren erst, wenn der Staat, Unternehmen und die Gesellschaft zusammenarbeiten, um Lösungen zu finden.

Der Teamgeist, den Revanur und Encode Justice verkörpern, zeigt sich in ihrer Arbeit. Sie nutzen das Potenzial der Daten, um die Zukunft zu gestalten. Encode Justice hat 2023 eine Kampagne gestartet, die sich über mehrere Generationen und Branchen erstreckt. Ziel der Kampagne ist es, . „Die neuesten Fortschritte haben große Auswirkungen auf unsere Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Und sie bringen auch unerwartete Risiken mit sich. … Mit der zunehmenden Leistungsfähigkeit der KI, könnten auch durch KI versursachte Schäden zunehmen. Unsere gemeinsame Zukunft sieht düsterer aus als je zuvor. Es sind die jungen Menschen, die am meisten profitieren können, aber auch am meisten verlieren können“, heißt es auf der Webseite von Encode Justice.

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How AI will Redefine Management? - Questions to Juergen Mueller🚀 #sapcommunity #ai
Diskussion über alles was mit KI zu tun hat. Sneha Revanur auf dem Weltwirtschaftsforum im Gespräch mit Jürgen Müller.

Erkennen, wann der Wendepunkt erreicht ist

Alexandra van der Ploeg, Leiterin der Abteilung Corporate Social Responsibility bei SAP, betont, dass die 51·çÁ÷seit fast einem Jahrzehnt mit Organisationen wie der We Are Family Foundation und The Possibilists zusammenarbeitet. Das Ziel ist, junge soziale Innovatoren zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, ihr Potenzial zu entfalten. „Umwälzende Veränderungen brauchen viel Zeit, aber wir können es uns nicht leisten, so lange zu warten. 2030 steht vor der Tür. Wir müssen herausfinden, an welchen Hebeln wir ansetzen müssen. Und als Community müssen wir erkennen, wann der Wendepunkt erreicht ist, um von Daten und Fakten zu Lösungen zu gelangen, die überall auf der Welt funktionieren.“, räumt van der Ploeg ein.

Die ist ein guter Ausgangspunkt, wenn es darum geht, eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen. Sie enthält Fallstudien und Empfehlungen für eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen. Jede Organisation kann von einer Zusammenarbeit über Generationen hinweg profitieren und gemeinsam mit jungen Fachkräften Projekte entwickeln.

„Jetzt gibt es eine neue Generation junger Führungskräfte. Sie sind gut informiert und entschlossen, weil sie persönlich bereits mit den Herausforderungen konfrontiert wurden“, sagt Annie Greene, Director of Programs bei der We Are Family Foundation. „Indem wir heute in diese jungen Führungskräfte investieren, profitieren wir von ihren einzigartigen Erkenntnissen und erweitern ihren Handlungsspielraum, um uns bei der Lösung unserer drängendsten Probleme zu helfen.“

Um Lösungen für die Probleme der Menschheit voranzubringen, müssen wir die Art und Weise, wie Macht ausgeübt wird, verändern. Wenn wir die Möglichkeit haben, mit den Führungskräften von morgen bei den Herausforderungen von heute zusammenzuarbeiten, warum sollten wir das nicht tun?


Jennifer Beason ist Global Director für Impact Entrepreneurship bei SAP.

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Ein Leitfaden für Festtagsgeschenke, um Millionen zu begeistern /germany/2023/12/festtagsgeschenke/ Tue, 05 Dec 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=177096 Bewusst schenken und ihren Liebsten eine Freude machen! Mit dem 2023 51·çÁ÷Community Holiday Gift Guide gewinnen Sie Einblicke in Unternehmen, die etwas von ihrem...

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Bewusst schenken und ihren Liebsten eine Freude machen! Mit dem gewinnen Sie Einblicke in Unternehmen, die etwas von ihrem Gewinn zurückgeben. Denn diese Unternehmen unterstützen benachteiligte Gemeinden und investieren in den Schutz der Ökosysteme.

Den Mut haben, Dinge anders zu machen

Die Feiertagstraditionen dieser Welt vereinen uns als Menschen. Sie bringen uns mit unseren Lieben und mit unserer Gemeinde zusammen und sorgen für Momente der Freude – durch Essen, Gesang, Dekoration und oft auch durch Geschenke.

Bei vielen Feiertagstraditionen hat das Kerzenlicht symbolische Bedeutung. Ob Diwali, Chanukka oder Weihnachten, allen Lichterfesten ist gemein, dass die Lichter die Dunkelheit erhellen, Neubeginn symbolisieren und Hoffnung spenden. Jahrhundertealte Traditionen zu ändern ist natürlich immer schwierig. Aber wie wäre es, wenn wir eine Möglichkeit bieten würden, Ihre Feiertage noch schöner zu gestalten – mit etwas so Einfachem wie einer Lampe?

und ihre Familie hatten nicht immer zuverlässigen Zugang zu Strom, bevor sie Anfang der 1970er Jahre in die USA zogen. Heute ist sie President und CEO von , einem Cleantech-Unternehmen, das solarbetriebene Lichtlösungen herstellt. Jeong bringt jahrzehntelange Erfahrung im Einzelhandelssektor mit und hilft MPOWERD, die nächste Wachstumsphase einzuleiten.

Jeong setzt sich dafür ein, den Menschen und dem Planeten zu helfen. Sie arbeitet unermüdlich mit John Salzinger, MPOWERD-Gründer und Chief Business Development Officer und seinem Team in New York City zusammen, um Menschen, die – so wie einst ihre Familie – keinen Anschluss an ein Stromnetz haben, ein besseres Leben zu ermöglichen.

„Wir glauben, dass Unternehmen die Mittel und die Verantwortung haben, möglichst vielen Menschen Möglichkeiten zu eröffnen, denn wir alle haben ein Interesse an einer besseren Zukunft“, sagte Salzinger. Mit tragbaren, solarbetriebenen Leuchten hilft MPOWERD, Beleuchtung an dunkle Orte zu bringen, zum Beispiel Freizeitanlagen und Campingplätze und Gemeinden ohne Zugang zu Strom.

Mit Festtagsgeschenken etwas Gutes tun

Aber was haben solarbetriebene Laternen mit Ihren Feiertagstraditionen zu tun? Betrachten Sie dies als ein Aha-Erlebnis. „Unternehmen haben zwar die Verantwortung, Veränderungen zu ermöglichen, aber Menschen wie Sie und ich können durch unsere Kaufentscheidungen die treibende Kraft sein“, betont Salzinger.

Intelligente Nachhaltigkeit realisieren mit der 51·çÁ÷Business Technology Platform

Im Jahr 2022 wurden während der Weihnachtszeit schätzungsweise allein für Geschenke ausgegeben. Das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers schätzt, dass der Betrag . Wie wäre es, wenn wir entscheiden würden, uns dieses Jahr im Weihnachtsgeschäft einer kollektiven Bewegung anzuschließen? Wir könnten unsere Kaufkraft nutzen, um in Unternehmen zu investieren, die so wie MPOWERD, die Menschen und den Planeten in den Mittelpunkt stellen. Und dies würde dazu führen, dass sich die Ausgaben bei Rohstoffunternehmen verlagern.  – ob Lebensmittel für die Festtage, Geschenke oder Dekoartikel – können Sie Gutes bewirken.

Erwägen Sie zum Beispiel den Kauf einer Kerze von , einem ukrainischen Unternehmen, das biologisch abbaubare Behälter verwendet und so unnötigen Abfall vermeidet, oder von , einem indigenen Unternehmen in Kanada, das von einer Frau geführt wird und Kerzen in kleiner Stückzahl nach traditionellen Methoden herstellt. In der Datenbank finden Sie über 100 Kerzenhersteller auf der ganzen Welt, die sich für die Menschen und den Planeten einsetzen.

Auch wenn wir Sie nicht überzeugen konnten, Ihren Kerzenanbieter zu wechseln, so gibt es doch weltweit mehr als elf Millionen Sozialunternehmen. Sie alle bieten innovative Produkte und Dienstleistungen an und sie geben von ihrem Gewinn etwas zurück, denn sie unterstützen benachteiligte Gemeinden und investieren in den Schutz der Ökosysteme. Aber wie findet man diese Unternehmen? Sehen Sie sich unseren an, der zusammen mit einem einzigartigen Partnernetz für soziales Unternehmertum erstellt wurde.

Unabhängig davon, auf welche Feierlichkeiten Sie sich freuen, können Sie ganz einfach etwas tun, um Ihre Konsumgewohnheiten zu überdenken. Sie können durch Ihre Einkäufe Funken der Freude entfachen und zu dauerhaften Veränderungen beitragen.

Ziehen Sie diese einfachen Schritte in Erwägung, wenn sie sich auf die Feiertage vorbereiten:

  1. Machen Sie sich die wahren Kosten bewusst – oder noch besser, die tatsächliche Chance, die in dem Produkt steckt, das Sie kaufen. Von der Art und Weise, wie es hergestellt wird, bis hin zu dem guten Zweck, der dadurch unterstützt wird – jeder Kauf bringt wirklich mehr Wert als das Produkt selbst. Suchen Sie nach Firmen mit anerkannten und geprüften Geschäftspraktiken und informieren sie sich über die Bedeutung der einzelnen Siegel. Das Label People + Planet First des Social Economy World Forum (SEWF), das Fairtrade-Siegel und das B-Corp-Zertifikat sind ein paar Auszeichnungen, die Sie sich merken sollten. Verlagern Sie ihre Ausgaben und kaufen sie bei ein oder zwei Unternehmen, die diese Siegel auf ihren Produkten haben. So zeigen Sie durch ihren Kauf, dass Sie Ihre Werte leben.
  2. Erkunden Sie die Quellen im Internet, die Ihnen helfen, durch bewusste Kaufentscheidungen etwas zu verändern. Die mühsame Vorarbeit haben wir für Sie geleistet. Gehen Sie die Artikel auf Ihrer Einkaufsliste durch – Lebensmittel, Dekoartikel und Geschenke – und ziehen Sie dann den zu Rate. Hier finden Sie viele verschiedene Kleinunternehmen, die nachhaltig produzieren.
  3. Überlegen Sie, wie Sie diese positiven Veränderungen in Ihrem Privatleben auch in Ihr Arbeitsleben einbringen können. Von Werbegeschenken bis hin zu Büromaterial und Dienstleistungen im Bürobereich: Ihr verändertes Einkaufsverhalten muss nicht abgelegt werden, sobald die Feiertage vorbei sind. Es gibt ganz tolle Partnerorganisationen, die daran arbeiten, Ihnen all dies zu erleichtern, darunter das Social Enterprise World Forum, die Global Alliance for Social Entrepreneurship des Weltwirtschaftsforums, Purchasing with Purpose und die Initiative Buy Social Europe B2B. Organisationen wie diese und viele andere würden sich freuen, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu unterstützen!

Wenn dieses Jahr sich dem Ende neigt und die Feierlichkeiten beginnen, denken Sie daran, dass Sie mit Ihrem Handeln und Ihren Einkäufen etwas bewirken können.

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51·çÁ÷richtet COVID-19-Notfallfonds ein /germany/2020/04/covid-19-notfallfonds-csr/ Thu, 16 Apr 2020 06:00:34 +0000 /germany/?p=148941 Im Kampf gegen COVID-19 zählt jeder Beitrag, ob groß oder klein. Ärzte, Pflegepersonal und medizinische Fachkräfte kümmern sich furchtlos um Erkrankte. Eltern müssen auch Lehrer...

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Im Kampf gegen COVID-19 zählt jeder Beitrag, ob groß oder klein.

Ärzte, Pflegepersonal und medizinische Fachkräfte kümmern sich furchtlos um Erkrankte. Eltern müssen auch Lehrer für ihre Kinder sein. Wir alle bleiben zu Hause, um diejenigen, die uns nahestehen, ebenso wie Fremde zu schützen.

Zur Realität gehört aber auch, dass Systeme ebenso Unterstützung brauchen wie Menschen. Städte und Gemeinden geben ihr Bestes, um in Not geratene Menschen zu versorgen. Die Arbeitnehmerschaft hat sich praktisch über Nacht verändert. Unternehmen sehnen sich nach Kontinuität und funktionierenden Lieferketten. Bei all diesen Herausforderungen, die die Gesellschaft zu bewältigen hat, eröffnen sich doch auch immense Chancen für uns alle.

Von „business as usual“ kann derzeit keine Rede sein. Das Wichtigste, was wir jetzt alle tun können – außer Händewaschen –, ist, unsere Stärken auszuspielen. Die Stärke der 51·çÁ÷liegt in ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ihren Produkten und ihren Partnerschaften mit mehr als 440.000 Unternehmen in 180 Ländern.

Das Virus geht uns alle an

Am. 20. März folgten 43.000 Deutsche dem Aufruf der Bundesregierung zum Hackathon #WirvsVirus. Auch 51·çÁ÷Product Owner Kevin Drieschner hat mitgemacht.

„Ich wollte mit meinen IT-Fähigkeiten mithelfen, und damit war ich nicht allein“, erzählt Drieschner. „Bei dieser Challenge kamen Menschen aus unterschiedlichsten Branchen und mit unterschiedlichem Hintergrund zusammen, die alle etwas tun wollten. In unserem Fall ging es darum, die Pflegekräfte und die Krankenhausverwaltungen während der Krise zu unterstützen.“

Im Moment gibt es kein einheitliches System, um bundesweit die Bettenkapazität zu erfassen und darzustellen. Während des Hackathon-Wochenendes entwickelte Drieschner in virtueller Zusammenarbeit mit 30 Mitstreitern Ideen. Das Ergebnis ist „TrackYourBed“, eine reaktionsfähige, webbasierte Lösung, die in Echtzeit die Bettenkapazität in Krankenhäusern angibt. „Jeder ist hoch motiviert, Lösungen für COVID-19 zu finden, aber so etwas habe ich noch nie erlebt.“

Die 51·çÁ÷prüft momentan Optionen für weitere Investitionen in dieses Projekt und viele andere Ideen, die aus dem COVID-19-Sprint von , der Vorzeigeinitiative der 51·çÁ÷für soziales Unternehmertum, hervorgegangen sind.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 51·çÁ÷sind heute motivierter als je zuvor, mit ihren Fähigkeiten einen Beitrag zu leisten. Die 51·çÁ÷hat zur Unterstützung einen COVID-19-Aktionsplan lanciert. Das Team von 51·çÁ÷Corporate Social Responsibility (CSR) stellt die Infrastruktur und immer neue Möglichkeiten für virtuelle Freiwilligenarbeit und ehrenamtliche Beratungstätigkeit bereit. Bis dato werden über 50 Projekte angeboten. Beispielsweise ermöglichen einige Führungskräfte ehrenamtlich für gemeinnützige Organisationen Webinare zur Telearbeit. Andere stehen Sozialunternehmen mit persönlicher Betreuung und Coaching zur Geschäftskontinuität zur Seite.

3 Millionen EUR für den COVID-19-Notfallfonds und mehr Unterstützung für den sozialen Sektor

Die 51·çÁ÷hat auch einen COVID-19-Notfallfonds mit 3 Millionen EUR eingerichtet, um die (WHO), die CDC Foundation und kleinere gemeinnützige Organisationen und Sozialunternehmen, die an vorderster Front in von der Krise betroffenen Gemeinden tätig sind, zu unterstützen.

„Die 51·çÁ÷steht an der Seite der WHO und unterstützt sie in ihrer Führungsrolle bei der Koordination des weltweiten Kampfes gegen COVID-19“, unterstreicht Alexandra van der Ploeg, die SAP CSR leitet. „Die 51·çÁ÷spendet 1 Million EUR an den für die WHO unter der Schirmherrschaft der Swiss Philanthropy Foundation und der United Nations Foundation für die Virusprävention und -erkennung.“

SAP CSR unterhält Partnerschaften mit mehr als 1.200 gemeinnützigen Organisationen und Sozialunternehmen – überwiegend kleinen und mittelgroßen. Diese setzen sich zusammen für über 4,5 Millionen junge Menschen in 105 Ländern ein. Schwerpunktbereiche sind hochwertige Ausbildung, menschenwürdige Arbeit und Jungunternehmertum.

„Wegen COVID-19 können derzeit 1 Milliarde Kinder nicht zur Schule gehen, das heißt, die Unterstützung unserer Partner ist noch dringender nötig als sonst. Die globalen Probleme, die sie zu lösen versuchen, werden durch die Pandemie noch verschlimmert“, berichtet van der Ploeg. „Die 51·çÁ÷stellt Ressourcen und Know-how zur Verfügung, um unseren Partnern zu helfen, ihre gemeinnützige und soziale Arbeit aus der Ferne aufrechterhalten zu können. Wir wollen dazu beitragen, dass sie ihre so dringend nötige Arbeit für die Menschen fortsetzen können und niemanden entlassen müssen.“

Zu den strategischen Partnerschaften der 51·çÁ÷zählt die mit der der We Are Family Foundation, die unter anderem von dem legendären Musiker und Produzenten Nile Rodgers ins Leben gerufen wurde.

„Die Welt braucht in dieser Zeit, in der vieles nicht mehr so ist, wie es war, Pioniere, neue Ideen und neue Denkweisen. Unsere Jugend in aller Welt ist bei der Entwicklung neuer Lösungen ganz vorn dabei“, sagt Rodgers. „Die We are Family Foundation ist dankbar für die starke Partnerschaft mit der SAP, die es uns erlaubt, ganz neue Wege zu gehen und zusammen in neuen Bahnen zu überlegen, wie wir junge Pioniere überall auf der Welt besser erreichen und fördern können.“

Seit mehr als 10 Jahren fördert die We Are Family Foundation jugendliche Pioniere aus über 52 Ländern auf sechs Kontinenten. Die 51·çÁ÷ist stolz darauf, die jungen Menschen und ihre Lösungen zu unterstützen, mit denen sie das Leben von Millionen Menschen auf der Welt verändern.

Geldspenden sind eine Möglichkeit, der Gesellschaft direkt etwas zurückzugeben. Doch wirklich nachhaltig hilft die 51·çÁ÷dadurch, dass sie während des ganzen Jahres Freiwilligenarbeit von SAP-Mitarbeitern in deren Kernkompetenzbereichen fördert. Tausende von SAP-Mitarbeitern wie Kevin Drieschner stellen ihre Kompetenz und professionellen Dienstleistungen ehrenamtlich Organisationen zur Verfügung, die diese Unterstützung dringend brauchen. Beispielsweise hat es für UNICEF derzeit höchste Priorität, überall präzise und verständliche Informationen zu COVID-19 zu verbreiten. Die 51·çÁ÷sucht Freiwillige, die UNICEF dabei unterstützen möchten, über die sozialen Medien mit der erheblich mehr Menschen zu erreichen. Qualifizierte Ehrenamtliche erzeugen einen Multiplikatoreffekt für Partner im sozialen Sektor, sodass diese auch lange nach der Pandemie in der Lage sein werden, viel mehr Menschen zu erreichen und in der Gesellschaft immer mehr zu bewirken.

Technologie, auf die Verlass ist

Richard Primm, Vice President bei 51·çÁ÷Nordamerika, will alle wissen lassen, dass die 51·çÁ÷ihnen in diesen Zeiten beisteht: „Unsere Kunden können darauf zählen, dass die Mitarbeiter der 51·çÁ÷kreative Wege finden werden, um ihnen mit unserer Technologie bei der Bewältigung ihrer größten Herausforderungen zu helfen.“

Unter normalen Umständen ist die Beschaffung nichts, was Nachrichtenwert hätte. Aber letzte Woche half Primm dem Kunden Ram Tool dabei, . Der Schlüssel dazu war , das die 51·çÁ÷offen zugänglich gemacht hat, damit jeder Einkäufer seinen unmittelbaren Bedarf angeben und jeder Lieferant mit Kapazitäten entsprechend reagieren kann. Dazu schrieb , die Geschichte zeige, welche Kraft die digitale Transformation entfalte, wenn es darum gehe, Unternehmen bei der Bewältigung der Folgen der Coronapandemie zu helfen.

Wenn schon eine einzige Person wie Primm innerhalb weniger Minuten so viel bewirken kann, indem er einfach Unternehmen über eine Plattform zusammenbringt, was könnte dann ein ganzes Netzwerk schaffen? Im Global Purpose Network der 51·çÁ÷können Kunden, Partner, Wissenschaftler und gemeinnützige Organisationen aus 180 Ländern mit der 51·çÁ÷zusammenarbeiten, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen – die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Noch eine Technologie wird kostenlos öffentlich angeboten: . Mit diesem Angebot hilft Qualtrics Unternehmen dabei, herauszufinden, wie gut ihre Mitarbeiter auf die Arbeit im Homeoffice vorbereitet sind und ob sie alles haben, was sie brauchen, um dort erfolgreich zu sein.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was Sie tun können. Wir haben auf unserem Weg zu einem sinnvollen Beitrag zum Kampf gegen COVID-19 ein paar Dinge gelernt: erstens, dass wir Lösungen finden, wenn wir trotz physischer Distanz unsere starken Netzwerke nutzen und zusammenarbeiten, und zweitens, dass wir noch lange nicht am Ziel sind. Es gibt keinen Grund, auf das Licht am Ende des Tunnels zu warten, bevor man aktiv wird. Schließlich weiß niemand, wie lang der Tunnel sein wird. Es ist jetzt an uns, das Licht zu finden.

Der Aktionsplan der SAP, zu dem auch der COVID-19-Notfallfonds gehört, ist Teil einer globalen Aktion des Unternehmens, die SAP-Vorstandssprecher Christian Klein und Jennifer Morgan in einem offenen Brief mit der Überschrift Zusammen schaffen wir das skizziert haben und die Jennifer Morgan auf CNBC in der Sendung „Mad Money“ mit Jim Cramer vorgestellt hat.


Jennifer Beason ist Head of CSR Marketing and Communications bei der SAP.
John Baxter ist Vice President of Purpose and Brand Experience Marketing bei der SAP.

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