Helene Charlotte Hansel, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 15 Jul 2024 07:52:19 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 GROW with SAP: Zukunftsorientierte Prozesse und unternehmensübergreifende Synergien für Okuma /germany/2024/07/grow-prozesse-intercompany-synergien-okuma/ Mon, 15 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=179888 Digitale Transformation und die dazugehörige Prozesstransformation bringen große Herausforderungen mit sich, besonders dort, wo mehrere unterschiedliche Systeme in Benutzung sind. Dank GROW with 51·çÁ÷können...

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Digitale Transformation und die dazugehörige Prozesstransformation bringen große Herausforderungen mit sich, besonders dort, wo mehrere unterschiedliche Systeme in Benutzung sind. Dank GROW with 51·çÁ÷können die Okuma Europe GmbH und die Okuma Deutschland GmbH diese Herausforderungen meistern.

Zwei europäische Tochterfirmen des japanischen Maschinenherstellers Okuma haben sich kürzlich für SAP-Lösungen entschieden, um ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und ihr Wachstum voranzutreiben. Die Okuma Europe GmbH bietet seit Anfang der siebziger Jahre innovative Komplettlösungen für CNC-Werkzeugmaschinen, Software und Steuerung in Europa an.

Die Okuma Deutschland GmbH ist die in Deutschland ansässige Vertriebs- und Serviceniederlassung der Okuma Corporation Japan, einem Weltmarktführer im Bereich CNC-Werkzeugmaschinen und Prozessoptimierung, und gleichzeitig eine Tochterfirma der Okuma Europe GmbH. In ihrer Branche sind sie der einzige Alles-aus-einer-Hand-Anbieter und liefern ihren Kunden zukunftssichere Investitionen und modernste Bearbeitungsmöglichkeiten. Für eine zukunftssichere Wettbewerbspositionierung muss sich Okuma gleichzeitig mit der digitalen Transformation und der damit einhergehenden Prozesstransformation auseinandersetzen.

Durch die enge Zusammenarbeit der Okuma Deutschland und der Okuma Europe GmbH standen diese vor der Herausforderung, die unterschiedlichen, vorhandenen IT-Systeme zu modernisieren und die Effizienz der Geschäftsprozesse unternehmensübergreifend zu verbessern. Okuma suchte nach einer umfassenden Lösung, um die Prozesstransformation voranzutreiben und vor allem Synergien zwischen den Unternehmen zu ermöglichen.

„Wir wollen beide Firmen mit einem gemeinsamen System ausstatten, um die vorhandenen unternehmensübergreifenden Synergien zu verstärken. Aktuell buchen wir von einem System in ein anderes. Zukünftig möchten wir einiges an Synergien dazugewinnen.“

Norbert Teeuwen, Geschäftsführer der Okuma Europe GmbH, im Bild zu sehen.

Die Schwierigkeit der Systemgrenzen

Wie vier SAP-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben

Aktuell ist die Prozesslandschaft mühselig, wenn es sich um unternehmensübergreifende Aktivitäten handelt: Innerhalb Deutschlands richten Kunden ihre Anfragen an die Okuma Deutschland GmbH. Preis und Lieferzeit werden jedoch bei der Okuma Europe GmbH geprüft. Innerhalb dieses Prozesses werden mehrfach Systemgrenzen passiert – ebenso, wenn es zu einer Bestellung, Lieferung und Rechnungsstellung kommt.

„Insofern muss jeder einzelne Vorgang immer wieder manuell angefasst werden, um die Systemgrenzen zu überwinden“, so Teeuwen. „Durch die Integration von 51·çÁ÷können künftig alle Informationen in der gleichen Datenbank erfasst und Buchungen im gleichen System vorgenommen werden. Das spart Zeit und manuellen Aufwand und bedeutet für uns natürlich eine große Arbeitserleichterung.“

51·çÁ÷und Softwareintegrator WCA decken alle Wünsche ab

Zusammen mit den 51·çÁ÷Partnern Walldorf Consulting AG und Agilita, konnte 51·çÁ÷mit Vertrauen punkten. Ziel ist es, Okuma Europe GmbH und Okuma Deutschland GmbH im Mutter-Tochter Verhältnis systematisch und prozessual erfolgreich aufzustellen, und beide Organisationen miteinander zu integrieren, um Abläufe zu harmonisieren und parallel mit einem neuen ERP-System zu versehen. Außerdem sollten veraltete Systeme ausgetauscht und die Produktivität erhöht werden.

„Überzeugt hat uns unter anderem die breite Palette an Funktionalitäten und Lösungen im SAP-Portfolio“, sagte Norbert Teeuwen. „Wenn wir die Verwaltung und Wartung unserer Systeme 51·çÁ÷anvertrauen und Zugang zu regelmäßigen Updates und allen anderen Vorteilen erhalten, hoffen wir, an der Spitze des technologischen Fortschritts in unserer Branche zu bleiben.“

GROW with 51·çÁ÷schafft für Okuma mit einer einsatzbereiten Cloud ERP optimale Voraussetzungen für Wachstum und bahnbrechende Erfolge, sowohl für Okuma Europe mit ihrem Händler-Geschäftsmodell als auch für Okuma Deutschland mit ihrem Endkunden-Geschäftsmodell. Okuma nutzt die Vorteile der umfassenden Partnerschaft mit SAP, um Prozesse zusammenzuführen und zu beschleunigen.

Change-Management als zentraler Aspekt

Wenn Erwartungen und Ergebnisse der Cloud-Transformation übereinstimmen

Sorgfältige Planung und Kommunikation gegenüber der Mitarbeitenden ist Okuma genauso wichtig wie die Implementierung der neuen Systeme. Wenn in der Umstellung und Transformation „nicht richtig kommuniziert wird und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht regelmäßig abgeholt werden, dann droht ein Projekt zu scheitern, denn dann gibt es Widerstände in der Belegschaft“, sagt Stefan Vielsaecker, Geschäftsführer der Okuma Deutschland GmbH.

Die Mitarbeitenden miteinzubeziehen und zu informieren ist ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Umsetzung eines Projekts, das eine Anpassung der Arbeitsweise der Mitarbeitenden erfordert. Okuma setzte deshalb bereits in den Anfangsphasen des Projektes auf eine Kommunikationsstrategie mit regelmäßigen Schulungen und Workshops, damit Mitarbeitende aktiv an der digitalen Transformation teilnehmen.

Ausblick auf Erweiterung nach dem Erfolg in Deutschland

Die strategische Entscheidung mit 51·çÁ÷zusammen zu arbeiten, resultiert in einer detaillierten Roadmap, dessen Hauptziele bis 2025 erreicht werden sollen. Für die Zukunft, nach der erfolgreichen Umstellung in die Cloud und die Zusammenführung mehrerer Systeme, sind noch viele weitere Digitalisierungen geplant. Beispielsweise „eine digitale Lagerhaltung mit Barcode Scannern, mit einem möglicherweise automatisierten Lager und auch ein Onlineshop“ könnte sich Norbert Teeuwen für die Okuma Europe GmbH vorstellen.

Durch die herausragenden Erfolge, die durch den Umstieg auf die Cloud und SAP-Systeme entstehen, hofft Norbert Teeuwen, zahlreiche Systeme zu harmonisieren und weitere Unternehmen und Standorte stärker vernetzen zu können – besonders in Europa, wo Okuma den Fokus auf eine enge Zusammenarbeit der Tochterfirmen legt. Norbert Teeuwen erklärt: „Wenn alles gut funktioniert, können wir uns vorstellen, 51·çÁ÷als nächstes bei unserer Tochterfirma in Benelux einzuführen und gegebenenfalls auch bei unserer Tochterfirma in Österreich.“

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51·çÁ÷und Technische Universität München: Innovationspartnerschaft zwischen Wissenschaft und Wirtschaft /germany/2024/07/sap-technische-universitaet-muenchen-innovationspartnerschaft/ Thu, 04 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180076 Die diesjährige Innovationswoche war ein weiterer Beweis für die fruchtbare Partnerschaft zwischen 51·çÁ÷und der Technische Universität München (TUM). Der 51·çÁ÷Pop-up Campus, die TUM...

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Die diesjährige Innovationswoche war ein weiterer Beweis für die fruchtbare Partnerschaft zwischen 51·çÁ÷und der . Der 51·çÁ÷Pop-up Campus, die TUM Speaker Series und das Get Together mit Studierenden haben erneut gezeigt, wie wichtig die Brücke zwischen akademischer Forschung und moderner Technologie ist.

Eindrucksvoll war nicht nur der 51·çÁ÷Pop-up Campus (40-Tonnen-Truck) im historischen Innenhof der Technischen Universität München, sondern auch mit welcher Begeisterung die Innovationswoche wahrgenommen wurde. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft hat viele wertvolle Einblicke in Münchens Innovationslandschaft geschaffen und die Diskussion über eine noch bessere Innovationsförderung zwischen den verschiedenen Akteuren gefördert.

Forschungspartnerschaft als Motor für Innovation

Die langjährige, enge Partnerschaft zwischen 51·çÁ÷und der Technischen Universität München zeigt, wie erfolgreich Forschung und Wirtschaft Hand in Hand arbeiten können, um Innovationen voranzutreiben. Durch die Partnerschaft und Kooperation mit einer führenden MINT-Universität schafft 51·çÁ÷nicht nur Mehrwerte für Kunden, Partner und Mitarbeiter, sondern stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts München und schafft vielfältige Möglichkeiten für neue Talente.

51·çÁ÷investiert 100 Millionen Euro in den Standort München

Im Fokus der Innovationswoche stand unter anderem das TUM-weite SAP-Transformationsprojekt „S4TUM“, welches die Digitalisierung und Effizienz an der Universität vorantreibt. Hierbei handelt es sich um eine Transformation des alten ERP-Systems in 51·çÁ÷S/4HANA, um Prozesse Ende-zu-Ende zu vereinheitlichen. „Wir schaffen mit diesem Projekt eine unglaubliche Effizienz“, erklärt Nikolaus Hagl, Leiter des Geschäftsbereiches Public & Energy bei 51·çÁ÷und Mitglied der Geschäftsleitung. „Es schafft die Basis für die Zukunftsfähigkeit und Innovationskraft der TUM, um weitere Digitalisierungsvorhaben, wie zum Beispiel das People Management, ebenfalls zu standardisieren und zu digitalisieren.“

Innovationswoche begeistert Studierende

Zwischen dem 51·çÁ÷Pop-up Campus mit spanenden Vorträgen – von Cloud ERP bis zu Business AI – Präsentationsflächen von BMW, Reply und adesso, und der TUM Speaker Series herrschte ein dynamischer Austausch mit Studierenden, TUM-Mitarbeitenden und Ausstellern. Die Innovationskraft des Standorts München wurde von Studierenden begeistert aufgenommen. „Zahlreiche gute Gespräche und der Austausch mit jungen, brillanten Köpfen haben mich inspiriert“, so Hagl im Nachgang.

Besucherinnen und Besucher der Innovationswoche vor dem 51·çÁ÷Pop-Up Campus.
Besucherinnen und Besucher der Innovationswoche vor dem 51·çÁ÷Pop-Up Campus.

Als besonders ermutigend sah Nik Hagl die aktive Teilnahme und Initiative der Studierenden. „Vor allem bei der TUM Speaker Series war es hochgradig spannend zu beobachten, wie die Studierenden den Austausch gesucht haben, um sich mit den jeweiligen Unternehmen über Entwicklungsmöglichkeiten und die Innovationskraft auszutauschen.“ Somit hätten es 51·çÁ÷und Partner geschafft, die Studierenden nicht nur zu informieren, sondern auch für die einzelnen Unternehmen und deren Projekte zu begeistern, findet Nik Hagl.

Neben dem regen Austausch sorgte auch der 51·çÁ÷Pop-up Campus und der dazugehörige LKW für Interesse: „So viele Studierenden standen beim Führerhaus und haben sich die Technik angeguckt. Es hat die technisch visierten Studenten unheimlich angezogen, was für eine Logistik und Mechanik dahinter liegt, was sehr schön zu sehen war“, erzählt Tanja Kirchhoff, Senior Marketing Manager für Utilities und Healthcare bei SAP.

Eine Vorreiterpartnerschaft mit der „Industry on Campus“-Strategie

Der neue 51·çÁ÷Labs Munich Campus in Garching.
Der neue 51·çÁ÷Labs Munich Campus in Garching.

Die Brücke zwischen Industrie und Wissenschaft wird immer weiter gefördert, wobei die Zusammenarbeit beider Seiten viele Vorteile bietet. Die Initiative „Industry on Campus“ wurde 2019 ins Leben gerufen und zielt darauf ab, die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der TUM und der 51·çÁ÷unter einem Dach zu bündeln.

Die Innovationswoche war nur der Anfang der gemeinsamen Highlights von 51·çÁ÷und der TUM dieses Jahr, denn am 19. Juni 2024 folgte die Eröffnung des neuen Gebäudes auf dem TUM-Forschungscampus in Garching, das weit über 700 SAP- und TUM-Forschern die Möglichkeit gibt, an einem Standort gemeinsam zu forschen und zu arbeiten und die digitale Transformation in den Mittelpunkt zu stellen. Das moderne Gebäude vereint nicht nur 51·çÁ÷und TUM-Mitarbeitende, sondern heißt auch Kunden  mit verschiedenen Kunden- und Veranstaltungsräumen sowie dem innovativen 51·çÁ÷Munich Experience Center willkommen.

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