Gillian Hixson, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 27 Nov 2025 12:13:36 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 51·çÁ÷macht Entwickler zu Vorreitern der Agentic-AI-Revolution  /germany/2025/11/sap-macht-entwickler-zu-vorreitern-der-agentic-ai-revolution/ Mon, 10 Nov 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=185692 SAP-Führungskräfte haben auf der SAP TechEd in Berlin vor einem Publikum aus Entwickler:innen, Systemarchitekt:innen und Technolog:innen betont, dass sie eine zentrale und entscheidende Rolle in der ‚Agentic-AI-Revolution‘ einnehmen.  Wie SAP-Vorstand Muhammad Alam,...

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SAP-Führungskräfte haben auf der SAP TechEd in Berlin vor einem Publikum aus Entwickler:innen, Systemarchitekt:innen und Technolog:innen betont, dass sie eine zentrale und entscheidende Rolle in der ‚Agentic-AI-Revolution‘ einnehmen. 

Wie SAP-Vorstand Muhammad Alam, verantwortlich für SAP Product & Engineering, betonte, treten wir in eine neue Ära ein: „die Ära der agentischen KI, in der KI nicht mehr nur ein Werkzeug ist, sondern zu Ihrem vertrauenswürdigen Teammitglied wird.“ 

Fortschritte bei KI-Agenten, Daten und Plattformfähigkeiten rüsten Entwickler mit den Werkzeugen aus, um die Geschäftstransformation voranzutreiben.

Gemeinsam mit SAPs Chief Technology Officer Philipp Herzig und Michael Ameling, Präsident der 51·çÁ÷Business Technology Platform, eröffnete Alam die Keynote mit den Worten: „Als Entwickler:innen stehen Sie nicht am Rand dieser KI-Revolution. Sie sind die Revolution. Und wir sind hier, um Sie für das Kommende zu stärken.“ 

Entwickler:innen werden „supercharged“ 

Die drei SAP-Führungskräfte machten deutlich, dass KI Entwickler:innen nicht ersetzen wird. „Die Wahrheit ist: Entwickler:innen werden nicht verschwinden“, so Alam. „Sie werden gestärkt. Sie werden zu Architekt:innen intelligenter, vernetzter Unternehmen. Die eigentliche Frage ist also nicht, ob wir Entwickler:innen brauchen, sondern wie schnell wir sie befähigen können, in dieser KI-nativen Ära erfolgreich zu sein und zu führen.“ 

Ameling, Alam und Herzig skizzierten SAPs Vision und hoben die Integration von KI, Daten und intelligenten Agenten hervor, um Geschäftsprozesse zu transformieren und Innovationen voranzutreiben. Sie betonten zudem die Bedeutung eines einheitlichen Datenfundaments sowie den Einsatz fortschrittlicher KI-Modelle und agentischer Technologien im SAP-Ökosystem. 

In diesem neuen Geschäftsumfeld, so die Sprecher, wird jedes Unternehmen zum Datenunternehmen und jede Nutzererfahrung – von der Frontline bis ins Vorstandszimmer – KI-getrieben. 

„Als Entwickler:innen programmieren Sie nicht mehr nur“, sagte Alam. „Sie gestalten intelligente Workflows und steuern KI-Agenten, um echte Geschäftsergebnisse zu erzielen.“ SAPs Strategie setzt darauf, Entwickler:innen mit Anwendungen zu stärken, sie mit Daten zu vernetzen und sie mit KI zu „superchargen“. 

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51·çÁ÷Supercharges Developers with AI | 51·çÁ÷TechEd
Video erstellt von Rana Hamzakadi, Natalie Hauck, Alexander Januschke.

51·çÁ÷BTP ist das Fundament für KI-Agenten 

All dies läuft auf der 51·çÁ÷Business Technology Platform (51·çÁ÷BTP), die als Grundlage für den Aufbau und das Management von KI-Agenten dient – sowohl für von 51·çÁ÷entwickelte als auch für individuell erstellte Agenten.  

Während die 51·çÁ÷BTP als Motor fungiert, ist das Business Transformation Management Portfolio der Navigator, der sicherstellt, dass Technologie in echten Geschäftsnutzen übersetzt wird. Er verbindet Strategie, Prozesse und Menschen und verwandelt KI-getriebene Potenziale in nachhaltige Transformation im großen Maßstab. 

Alam identifizierte während der Keynote drei zentrale Themen:Ìý

Erstens setzt 51·çÁ÷weiterhin auf Offenheit. In diesem Zusammenhang kündigte er 51·çÁ÷Snowflake an, wodurch die vollständigen Daten- und KI-Fähigkeiten von Snowflake als Lösungserweiterung für die 51·çÁ÷Business Data Cloud (51·çÁ÷BDC) bereitgestellt werden. Diese Partnerschaft entspricht genau den Wünschen gemeinsamer Kunden, wie Alam betonte. 

Zweitens wird SAP Entwickler:innen die kontextreichste agentische Plattform bieten – inklusive einer Vielzahl sofort einsatzbereiter Agenten, die individuell angepasst werden können. „Heute erfahren Sie, wie Sie mit Low-Code- und Pro-Code-Tools im Agent Builder von Joule Studio eigene Joule Agents als Teil von SAP Build erstellen können“, sagte Alam. „Wir standardisieren außerdem die Interoperabilität von KI-Agenten mit dem Agent-to-Agent-Protokoll, sodass Ihre Agenten sicher über verschiedene Ökosysteme hinweg zusammenarbeiten können.“ 

Drittens kündigte er SAPs erstes Foundation Model an, das speziell für strukturierte Geschäftsdaten entwickelt wurde: 51·çÁ÷RPT-1, ausgesprochen „51·çÁ÷Rapid One“. „Unser relational pretrained transformer liefert Genauigkeit und Skalierbarkeit auf Enterprise-Niveau und übertrifft sowohl LLMs als auch AutoML für tabellarische KI – das ist entscheidend für den Aufbau zuverlässiger, wertschöpfender Agenten“, so Alam. 

„Kurz gesagt: Wir setzen auf ein offenes Ökosystem, statten Agenten mit tiefem Prozess- und Datenkontext aus und geben Ihnen die Werkzeuge an die Hand, um KI und Agenten zu verstärken“, betonte er. Im weiteren Verlauf der Keynote erläuterten Ameling und Herzig diese und weitere Innovationen und erklärten, wie sie Entwickler:innen dabei helfen werden, effizienterÌýÌýzu arbeiten und mehr zu erreichen.ÌýÌý

51·çÁ÷BDC und Snowflake 

Ameling ging näher auf die neue Partnerschaft mit Snowflake ein, durch die SAP-Kunden Zugang zu vollständig gemanagten Daten- und KI-Funktionen von Snowflake erhalten. Zusammen mit der Einführung von 51·çÁ÷BDC Connect für Snowflake, so Ameling, führe dies zu Kosteneinsparungen und einer vereinfachten Datenlandschaft. „Das ermöglicht Ihnen, SAP- und Nicht-SAP-Datenprodukte nahtlos zwischen 51·çÁ÷BDC und Snowflake zu integrieren, sodass Sie intelligente Anwendungen schneller bereitstellen und über Ihren bevorzugten Datenmarktplatz teilen können.“ 

Ameling stellte außerdem 51·çÁ÷HANA Cloud als „die Datenbank, auf die KI gewartet hat“ heraus. Mit 51·çÁ÷HANA Cloud und 51·çÁ÷BDC, so Ameling, bietet 51·çÁ÷das beste Business Data Fabric, um diese Herausforderungen zu meistern. „Ohne 51·çÁ÷HANA Cloud hätten Sie für jede einzelne Datenrepräsentation eine eigene Datenbank, was zu fragmentierten Datensilos führt, die Ihr KI-Potenzial einschränken. Mit 51·çÁ÷HANA Cloud haben wir all diese leistungsstarken Engines in einer integrierten, multimodalen Datenbank vereint.“ 

Darauf aufbauend betonte Herzig, dass jedes Unternehmen eine starke Datenbasis benötigt, denn „KI ist nichts ohne gut organisierte Daten … Auf dieser Datenbasis sitzt unsere AI Foundation, die es Ihnen ermöglicht, nicht nur die neuesten KI-Technologien am Markt zu nutzen, sondern auch die KI-Fähigkeiten von 51·çÁ÷zu erweitern und eigene, tief im Geschäftsprozess und in den Daten verankerte Lösungen zu entwickeln.“ 

SAP setzt neue Maßstäbe mit einem tabellarischen Foundation Model 

Herzig erklärte, dass 51·çÁ÷RPT-1 entwickelt wurde, um ein zentrales Problem für Entwickler:innen zu lösen und ihnen zu ermöglichen, deutlich bessere Vorhersagefähigkeiten, Genauigkeit auf Unternehmensniveau und Skalierbarkeit für Geschäftskunden zu liefern.  

Bislang, so Herzig, „mussten wir immer wieder auf klassisches Machine Learning zurückgreifen, um sogenannte ‚narrow‘ AI-Modelle zu trainieren, die speziell für jede [Geschäfts-]Aufgabe entwickelt wurden. Das bedeutete, dass man für zehn Vorhersageaufgaben über zehn verschiedene Entitäten hundert verschiedene Modelle trainieren musste.“ 

„Was wir wirklich wollen, ist, all diese Modelle loszuwerden und stattdessen ein einziges großes Modell einzuführen, das nur eine kleine Menge an Daten zum Lernen benötigt“, sagte er. Genau das sei 51·çÁ÷RPT-1. „Wir glauben, dass 51·çÁ÷RPT-1 das leistungsfähigste prädiktive Foundation Model ist, das es derzeit gibt“, so Herzig weiter. Es liefert eine deutlich höhere Vorhersagequalität, ist dabei sehr schnell und äußerst ressourceneffizient. 

Joule, Joule Agents und KI-Assistenten  

Der SAP-CTO betonte außerdem, dass das Unternehmen Entwickler:innen die kontextreichste agentische Plattform bieten möchte. Er wies darauf hin, dass 51·çÁ÷bereits 20 Joule Agents in verschiedenen Geschäftsbereichen ausgeliefert hat und bis Ende des Jahres etwa 40 verfügbar sein werden. Diese Agenten können auf mehr als 2.100 vorgefertigte Joule Skills zurückgreifen. Darüber hinaus stehen Kund:innen heute bereits mehr als 300 eingebettete KI-Szenarien über die Produktlinien hinweg zur Verfügung, darunter Joule Agents â€“ bis Ende des Jahres sollen es insgesamt 400 Anwendungsfälle sein. 

Ameling ergänzte: „Unser Versprechen ist einfach: Bauen mit Intention. Sie beschreiben das gewünschte Ergebnis und SAP Build nutzt KI-Agenten, um für Sie Code, Logik und Benutzeroberflächen zu generieren – mit nahtlosem Zugriff auf Ihre Anwendungen und Daten, während Sie im Flow bleiben … Joule for Developers ermöglicht beeindruckende Coding-Erlebnisse, um die absichtsbasierte Entwicklung einfach und intuitiv zu gestalten.“

Wie 51·çÁ÷Entwickler:innen für das nächste Kapitel beflügelt

51·çÁ÷geht noch einen Schritt weiter, indem Erweiterungen bereitgestellt werden, um direkt mit VS Code, Windsurf, Cursor, OpenAI Codex, Claude Code, Cline und weiteren Tools in SAP Build zu arbeiten. „Sie wählen das Werkzeug, und wir holen Sie dort ab, wo Sie sind“, sagte Ameling. Außerdem kündigte er an, dass feinabgestimmte ABAP-LLMs mit ABAP 1 auf der AI Foundation im vierten Quartal dieses Jahres veröffentlicht werden. 

51·çÁ÷definiert die Interaktion von Entwickler:innen mit KI durch Innovationen in Joule und agentischer KI neu – aber auch im Bereich der physischen KI. Herzig begrüßte Torsten G. Mueller, Group CIO und COO BPS bei Sartorius, um zu erläutern, wie die Partnerschaft zwischen Sartorius, NEURA Robotics und 51·çÁ÷Roboter zum Leben erweckt, die das Was, Wann und Wie auf Basis von Live-Business-Kontext verstehen. „So stellen wir uns wirklich die Zukunft vor, oder? Menschen und Roboter arbeiten harmonisch zusammen – durch Joule, durch KI“, so Herzig. 

QuantencomputingÌýÌý

Mit Blick auf die Zukunft beendete Herzig die Keynote, indem er über ein weiteres „Rechenparadigma, das noch schwer zu begreifen ist“, sprach: das Quantencomputing. Er stellte klar, dass 51·çÁ÷selbst keinen Quantencomputer baut, aber mit führenden Anbietern von Quantenhardware wie IBM zusammenarbeitet, um das Potenzial von Quantencomputing für Geschäftsprozesse und Anwendungen zu evaluieren.  

„Wir glauben, dass Quantencomputing künftig gemeinsam mit klassischem und KI-basiertem Computing Teil Ihres Technologie-Stacks sein wird, und wir integrieren es in die Prozesse und Anwendungen, die Sie bereits nutzen, sodass es einfach in den Workflows Ihres Unternehmens auftaucht“, sagte Herzig. „Und natürlich skalieren wir das alles mit der Cloud. Jetzt ist 51·çÁ÷für Sie da – und Sie sind für Ihr Business bestens gerüstet.“ 

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Bessere Datenqualität schafft Voraussetzungen für KI und People Analytics bei Edgewell /germany/2025/10/bessere-datenqualitaet-schafft-voraussetzungen-fuer-ki-und-people-analytics-bei-edgewell/ Wed, 08 Oct 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183530 Edgewell Personal Care führte ein 18-monatiges Projekt durch mit dem Ziel, die Personaldaten in seinen SAP SuccessFactors-Lösungen qualitativ zu verbessern. Für strategische Entscheidungen im Personalwesen braucht...

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Edgewell Personal Care führte ein 18-monatiges Projekt durch mit dem Ziel, die Personaldaten in seinen SAP SuccessFactors-Lösungen qualitativ zu verbessern.

Für strategische Entscheidungen im Personalwesen braucht es genaue und zugängliche Personaldaten für Recruiting, Leistungsmanagement, Mitarbeiterengagement, Compliance und vieles andere mehr. Darüber hinaus ist ein „sauberes“ Datenfundament unerlässlich, um KI‑gesteuerte Tools effektiv nutzen zu können. , ein in den USA ansässiger Hersteller von Körperpflegeprodukten, wollte sich für die Zukunft rüsten und seine über 7.000 Mitarbeitenden weltweit besser betreuen und verwalten.

Das Portfolio von Edgewell umfasst mehr als 25 bekannte Körperpflegemarken, darunter Schick, Banana Boat, Wilkinson Sword und Wet Ones. Damit erwirtschaftete das Unternehmen 2024 einen . Wie Colin Emery, Director of Global HR Systems bei Edgewell, betont, setzt das Unternehmen auf eine personalorientierte Unternehmenskultur, die Mitarbeitenden ein passendes Umfeld für effizientes Arbeiten ermöglicht und dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft. 

2022 erhielt Emery die Aufgabe, eine Abteilung für People Analytics bei Edgewell aufzubauen. Schnell wurde ihm jedoch klar, dass die hierfür benötigten Daten nicht genau genug waren. „Unser Erfassungssystem war nicht mehr das System, das es einmal war. Eigentlich hatten war gar keines“, erklärt Emery. Damals lag die Genauigkeit der HR-Daten bei nur 37 Prozent für wichtige Datenfelder im Planstellen- und Mitarbeiterprofil. 

Nutzen Sie KI, um die Arbeitsweise von Mitarbeitern, die Führung von Managern und die Anpassung von Organisationen zu optimieren

Seit der Gründung von Edgewell im Jahr 2015, so Emery, setze das Unternehmen bei der Skalierung, Systematisierung und Standardisierung seiner weltweiten HR-Systeme auf die „grenzenlose Konfigurierbarkeit“ der . Die Lösungen funktionierten zwar wie vorgesehen, die darin enthaltenen Daten wurden jedoch nicht ordnungsgemäß gepflegt. Dadurch kam es im Weiteren zu vielen Ungenauigkeiten. „Es war klar, dass die Qualität unserer Daten in SAP SuccessFactors in einigen Teilen der Welt zu wünschen übrig ließ – insbesondere in Ländern, in denen SAP SuccessFactors Payroll nicht integriert ist“, sagt er.

Emery war sich bewusst, dass eine hohe Datenqualität entscheidend für effektive Entscheidungen, genaue Berichte, ein reibungsloses Benutzererlebnis und künftige Innovationen ist. Allerdings hatte er weder das Budget noch die Zeit für die Beauftragung externer Ressourcen. Deshalb entschied er sich, die Methode von Edgewell zur Lösung des Problems intern zu entwickeln.

HR Data Champions als Multiplikatoren

Nachdem Emery ermittelt hatte, welche Datenfelder in erster Linie bereinigt und gepflegt werden mussten, um die größte Auswirkung auf die Datenqualität zu haben, wandte er sich an diejenigen, die für die Daten zuständig waren und diese am besten verstanden: die HR Business Partner (HRBPs). Denn für den Erfolg des Datenqualitätsprojekts war es erforderlich, die HRBPs mit einzubinden. Eine geänderte Einstellung und umfangreiches Change Management waren nötigt, so Emery. Denn nicht alle HRBPs fühlten sich für die Pflege der Daten in den SAP‑SuccessFactors-Lösungen verantwortlich und manche benötigten Schulungen, um die systematisierten HR-Prozesse zu verstehen. 

Um die Umstellung zu erleichtern, rief Emery ein HR-Data-Steward-Programm ins Leben, damit die HRBP-Community von Edgewell entsprechend geschult werden konnte. Die jeweiligen Data Stewards erhalten wöchentliche Berichte und haben die Aufgabe, die Datenfehler persönlich zu beheben oder einen geeigneten Kollegen zu informieren. Sie werden geschult, wie es zu den Ungenauigkeiten kommt, welche Folgen diese haben und wie man sie beheben kann. Dadurch werden die Data Stewards zu Experten und sind in der Lage, anderen HRBPs ihr Wissen zu vermitteln. Durch die Schulungen konnten die HRBPs proaktiv handeln, anstatt nur zu reagieren. Dies sei ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Datenqualitätsprojekts, erklärt Emery. 

Beispielsweise ging die Zahl der Datenungenauigkeiten von 2.700 auf gerade mal eine Handvoll zurück. „Das ist ein winziger, winziger Bruchteil dessen, was es vorher war“, sagt Emery. „Das liegt daran, dass die HRBPs es gleich richtig machen, anstatt Fehler zu machen, die dann korrigiert werden müssen.“

Das Projekt startete in den USA und wurde später auf Europa, Lateinamerika und den asiatisch-pazifischen Raum ausgeweitet. Jetzt liegt die Datengenauigkeit von Edgewell konstant bei 96 bis 97 Prozent, berichtet Emery.

Analytics in der Personalabteilung: bessere Daten, bessere Entscheidungen

Neuestes Release von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ Cloud, Private Edition: Mehr Effizienz dank neuer KI‑Funktionen

Der Erfolg des Datenqualitäts- und Data-Steward-Projekts ist deutlich zu sehen, und nun kann Edgewell von einem sauberen HR-Datenfundament profitieren. Auch die Zuverlässigkeit des HR-Reportings des Unternehmens hat sich spürbar verbessert, für das es Stories in ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô verwendet. „Stories bieten einen großen Vorteil, wenn wir Echtzeit-SAP-SuccessFactors-Daten verwenden“, erklärt Emery. Die Möglichkeit, einen Link zu versenden, auf den anhand rollenbasierter Berechtigungen zugegriffen werden kann, macht zudem das Teilen von Daten einfach und schnell. Edgewell nutzt Stories, um Daten zu Inklusion, Zugehörigkeitsgefühl, Führung, Beschäftigungsdauer, Recruiting und vieles mehr zu analysieren und die Erkenntnisse mit der Unternehmensführung, HR-Führungskräften und HRBPs zu teilen.

Diese datengestützte Vorgehensweise hilft Edgewell, Bereiche mit Verbesserungspotenzial zu identifizieren und strategische HR-Entscheidungen zu treffen. So stellte das People-Analytics-Team beispielsweise anhand der Daten fest, dass es ein kurzfristiges Fluktuationsproblem für bestimmte Rollen und Standorte gab. Die Personalabteilung von Edgewell schuf daraufhin ein neues Bewerbererlebnis, um die Recruiting- und Onboarding-Prozesse zu verbessern und zu systematisieren. Das Programm „Joyful Journey“ dient auch dazu, Informationen über das Unternehmen zu teilen und Talente zu gewinnen. „Ohne die Daten hätten wir nie gewusst, wie wir vorgehen sollen“, sagt Emery. „Sie brachten uns dazu, Zeit, Mühe und Geld in diese Prozesse zu investieren – und dies wirkte sich sofort positiv auf die kurzfristige Fluktuation aus.“

„In den letzten drei Jahren haben wir Daten bereitgestellt und erklärt, wie wichtig es ist, die Daten im System zu bereinigen, um sie für uns aussagekräftiger zu machen“, fügt Emery hinzu. „Wir erheben nie Daten um ihrer selbst willen. Es muss immer darum gehen, welche Maßnahmen sich aus diesen Daten ableiten lassen.“

Bereit für die Zukunft: HR-Innovationen mit KI

Die beeindruckende Datenqualität von Edgewell bietet seinen Führungskräften nicht nur handlungsrelevante Einblicke, sondern schafft auch eine solide Grundlage, um von HR‑Innovationen zu profitieren. Dies gilt umso mehr, als viele Innovationen wie beispielsweise KI saubere Daten benötigen, um gut zu funktionieren. KI-Assistenten und ‑Agenten wie Joule sind nur so gut wie die Daten, auf denen sie beruhen. Deshalb werden Initiativen zu Datenqualität und Daten-Governance zunehmend eine unternehmerische Notwendigkeit. 

Hier ist Edgewell seiner Zeit voraus. „Als ich vor drei Jahren mit People Analytics begonnen habe, wusste ich, dass wir uns zunächst auf die Bereinigung der Daten konzentrieren mussten. Nur so konnten wir uns auf die Superautomatisierung und die kommenden KI-Tools vorbereiten“, sagt Emery. „Nun sind wir für die nächste Generation von Tools bestens gerüstet.“


Gillian Hixson ist Integrated Communication Specialist bei SAP.

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Merrifield Garden Center führt Omnichannel-Innovation ein /germany/2025/09/merrifield-garden-center-fuehrt-omnichannel-innovation-ein/ Wed, 24 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184854 Man mag decken, dass es sich bei einem Gartencenter und einer Pflanzengärtnerei um ein Saisongeschäft handelt. Nicht so beim US-amerikanischen  Merrifield Garden Center : Das Unternehmen...

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Man mag decken, dass es sich bei einem Gartencenter und einer Pflanzengärtnerei um ein Saisongeschäft handelt. Nicht so beim US-amerikanischen   : Das Unternehmen entwickelt sich kontinuierlich weiter, um das ganze Jahr über den Bedürfnissen seiner Kunden gerecht zu werden.

Seit seinen Anfängen im Jahr 1971 hat sich Merrifield zu einem der größten Full-Service Gartencenter, Baumschulen und Landschaftsbauunternehmen in seiner Region entwickelt – mit über 600 Beschäftigten und über 70 Hektar an Pflanzen, Ländereien und Verkaufsflächen in Nord-Virginia. Das Geschäft umfasst drei Gartencenter, die Pflanzen, Gartenbedarf sowie Dekoartikel führen; einen Online-Shop; eine Großhandelsabteilung, die andere lokale Landschaftsbauunternehmen unterstützt; eine Materialproduktionssparte, die Materialien aus Landschaftsbauaufträgen recycelt; sowie Eigenmarkenprodukte, die speziell auf die Umweltbedingungen im Großraum Washington, D.C. zugeschnitten sind.

Gestalten Sie Ihren Einzelhandel neu und schaffen Sie mit 51·çÁ÷außergewöhnliche Kundenerlebnisse

Natürlich hat sich das Unternehmen im Laufe der Jahre vergrößert und weiterentwickelt, um den sich ändernden Branchen- und Kundenstandards zu entsprechen. Seine Gründungsprinzipien, einen hervorragenden Kundenservice und eine unübertroffene Auswahl an Pflanzen und Produkten zu bieten, haben jedoch nach wie vor Bestand. Das gilt auch für die Systeme für die Produkte und Dienstleistungen in der Einzelhandelssparte von Merrifield. Bei seiner Omnichannel-Strategie ist es wichtig, dass Merrifield in allen seinen Kontaktpunkten mit Kunden ein konsistentes, nahtloses und personalisiertes Erlebnis bietet.

Entwicklung zu einem modernen, technikaffinen Unternehmen

Glücklicherweise hat es CFO Lynn Warhurst seit ihrem Eintritt ins Unternehmen im Jahr 1978 zu einem ihrer persönlichen Ziele gemacht, den Betrieb mit IT auszustatten. „Es gab null IT …. Wir wussten also, dass wir etwas ändern mussten, wenn wir wachsen und erfolgreich sein wollten“, sagte sie.

Anfang der 2000er Jahre wurde Merrifield auf einer NRF-Veranstaltung auf 51·çÁ÷aufmerksam. 2013 nahm das Unternehmen schließlich 51·çÁ÷ERP Central Component (51·çÁ÷ECC) in Betrieb. Damit wollte man das 20 Jahre alte Gartencenter-Altsystem ersetzen und dem Unternehmen moderne Audit-Trail-Funktionen und eine höhere Datenzuverlässigkeit bieten.

In Fortsetzung seiner langjährigen Innovations-Partnerschaft mit 51·çÁ÷stellt Merrifield nun mit   sein SAP-ECC-System auf die Cloud um.

Laut Warhurst verzeichnet das Merrifield Garden Center bis zu 300 Transaktionen pro Stunde und Standort. Daher braucht das Unternehmen eine Lösung mit einer höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit, die ein hohes Volumen an Einzelhandelstransaktionen abwickeln kann. Darüber hinaus wollte das Unternehmen auch ein System, das Apple Pay und Google Pay unterstützt, Funktionen für das Tracking der Kundenbindung sowie Datenanalysen bietet und für die Sicherheit des Unternehmens sowie Compliance sorgt.

Und zu guter Letzt wollte Merrifield auch seine Einzelhandels- und Großhandelssparte auf einer Plattform zusammenführen, anstatt sie auf separaten Lösungen zu hosten. „Wir wussten, dass [51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition] unsere komplexen Prozesse handhaben und uns die Detailtiefe bieten kann, die wir für unser Geschäft und unser Wachstum benötigen“, sagte Warhurst. „Nach 54 Geschäftsjahren werden beide Geschäftsbereiche auf der gleichen Plattform laufen. Es ist toll, dass wir nun Sachbearbeiter sowohl für den Einzel- als auch den Großhandel einsetzen können, denn damit werden wir als Unternehmen effizienter.“

51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition für Einzelhandel, Fashion und vertikales Business ist eine neue Lösung, die im Januar dieses Jahres  auf den Markt kam . Die ERP-Lösung wurde speziell für den Einzelhandel entwickelt und ist auf die komplexen Anforderungen der Branche in Bezug auf Skalierung, Merchandising, Filialbetrieb und Lieferketten zugeschnitten. Die Flexibilität der Public-Cloud-Architektur hilft dabei, branchenspezifische Prozesse mit sofort einsatzbereiten Integrationen zu vereinheitlichen und zu integrieren.

Merrifield implementiert außerdem die Lösung 51·çÁ÷Omnichannel Sales Transfer and Audit, um Verkaufstransaktionen über mehrere Kanäle hinweg vollständig darzustellen, das Datenreporting zu verbessern und lokale Vorschriften einzuhalten.

Wie Retail Media die Handelskassen zum Klingeln bringt

Starke Partnerschaften schaffen das Fundament für Erfolg

Um seine Cloud-Transformation zu vereinfachen, holte sich Merrifield   als Implementierungspartner ins Boot. „Ein vertrauenswürdiger Partner ist sehr wichtig“, sagte Warhurst. Bereits seit 2018 arbeite Merrifield mit Syntax zusammen.

Für den Umstieg auf 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition für Einzelhandel, Fashion und vertikales Business war Syntax vor Ort bei Merrifield im Einsatz. Dadurch konnten die Mitarbeitenden von Syntax das aktuelle System von Merrifield live erleben und besser verstehen, was das Unternehmen bei dieser Transformation als geschäftskritisch erachtet, sagte Warhurst. Gemeinsam definierten sie die Aspekte Lösungsbereitstellung und -integration, Datenmigration und Geschäftskontinuität als Prioritäten. Syntax und 51·çÁ÷arbeiten nun daraufhin, bestehende Projektlücken in ein im August bevorstehendes Lösungsrelease aufzunehmen.

„Syntax und 51·çÁ÷waren wirklich toll. Wir sind eines der ersten Unternehmen, die die Public Cloud für den Einzelhandel nutzen, und sie waren immer für uns da“, sagte Warhurst. „Es war sehr wichtig, jemanden zu finden, der an uns glaubte und für uns da war. Und ich denke, das ist wirklich einer der wichtigsten Faktoren für unseren Erfolg.“

Der Produktivstart des neuen Systems ist für September geplant. Aktuell ist das Projekt in der Konfigurations- und Realisierungsphase, und Merrifield blickt gespannt auf die Zukunft. Die ganzheitliche, cloudbasierte Omnichannel-Lösung wird dafür sorgen, dass vertrauenswürdige Daten aus allen Geschäftsbereichen an einem Ort vollständig zur Verfügung stehen. Sie wird dem Gartencenter somit helfen, seine Ziele zu erreichen, weitere Standorte zu eröffnen und neue Online-Angebote aufzunehmen.


Gillian Hixson ist Integrated Communications Specialist bei SAP.

Bild oben mit freundlicher Genehmigung von SAP-Mitarbeiter Tom Lennart-Krupp.

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WalkMe steigert Effizienz von Personalabteilung und Mitarbeitenden bei TUI /germany/2025/06/hr-walkme-effiziente-personalabteilung-tui/ Tue, 24 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184349 Die TUI Group, ein weltweit führendes Touristikunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, bietet seinen 20 Millionen Kunden integrierte Reisedienstleistungen, darunter Hotels, Kreuzfahrtschiffe und Reisebüros. Auf der SAP-Kundenkonferenz SAP...

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Die , ein weltweit führendes Touristikunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, bietet seinen 20 Millionen Kunden integrierte Reisedienstleistungen, darunter Hotels, Kreuzfahrtschiffe und Reisebüros. Auf der SAP-Kundenkonferenz 51·çÁ÷Sapphire in Orlando berichtete Laura Dean, Digital Adoption and Training Lead bei TUI, wie ihr Unternehmen seine HR-Prozesse in ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô mit WalkMe erfolgreich optimiert hat.

Vor acht Jahren führte TUI  ein. Mittlerweile nutzen die über 41.000 Mitarbeitenden des Unternehmens viele verschiedene ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô, unter anderem für Performance Management, Talentmanagement, Lernen und HR-Datenmanagement. „Wie Sie sich vorstellen können, bedeutet das bei so vielen Funktionen und so vielen Mitarbeitenden eine steile Lernkurve für unsere Belegschaft“, sagte Dean. Daher setzte TUI auf , um seine HR-Prozesse zu standardisieren und zu automatisieren und so das Mitarbeitererlebnis zu verbessern und die Effizienz zu steigern.

Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter im Arbeitsfluss mit WalkMe-Lösungen

Vorteile für Unternehmen und Mitarbeitende mit HR-Lösung

Laut Dean gab es bei den HR-Prozessen bei TUI drei große Herausforderungen: Mitarbeitende taten sich schwer, sich in neue Systeme einzuarbeiten, die Schulungskonzepte waren veraltet und deshalb teuer und schwer auf dem Laufenden zu halten, und zeitintensive HR-Aufgaben beeinträchtigten die gesamten Geschäftsabläufe. „Wir brauchten etwas, das uns fit für die Zukunft machte und gleichzeitig die Personalabteilung unterstützte“, sagte Dean. Die Lösung musste außerdem rund um die Uhr und in mehreren Sprachen verfügbar sein, um die weltweite Belegschaft von TUI, unter anderem Flugpersonal, Piloten, Reisebürokaufleute und andere saisonale Mitarbeitende, effektiv zu unterstützen.

Damit Mitarbeitende sich einfacher und effizienter mit den HR-Prozessen des Unternehmens zurechtfinden und das HR-Personal effizienter arbeiten kann, implementierte TUI WalkMe. Mit WalkMe-Analysen kann TUI herausfinden, bei welchen Prozessen die Nutzer Schwierigkeiten haben, und dann personalisierte und automatisierte WalkMe-Lösungen für diese Herausforderungen entwickeln. Für Mitarbeitende kann dies bedeuten, dass die Software leichter zu bedienen ist. Für HR-Personal und das Unternehmen kann dies die Zahl der Fehler von Mitarbeitenden und Führungskräften reduzieren und zu einer schnelleren Wertschöpfung von ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô führen.

Dean erläuterte, wie die WalkMe-Automatisierung die TUI-Onboarding-Prozesse für neue Mitarbeitende vereinfacht hat: Im Rahmen des Einstellungsprozesses werden im SAP-SuccessFactors-System E-Mail-Adressen automatisch zugeordnet. Am ersten Arbeitstag kommt es so zu weniger Anmeldeproblemen. Dies verbesserte nicht nur den Prozess für neue Mitarbeitende, sondern sparte auch den HR-Teams Zeit und griff proaktiv mögliche Fehler auf.      

TUI konnte auch die Beantragung von Abwesenheiten für das HR-Personal und die Mitarbeitenden vereinfachen.    

„Wir haben einen Prozess eingerichtet, bei dem WalkMe ins Spiel kommt, wenn jemand sich krankmelden muss und zur gleichen Zeit Urlaub im System gebucht hat. WalkMe meldet dann: ‚Sie haben Urlaub zur gleichen Zeit, daher müssen Sie diesen Urlaub stornieren und durch eine Krankmeldung ersetzen‘“, sagte Dean. „Das bedeutet für uns, dass die Personalabteilung weniger Fragen und weniger Tickets erhält und mehr Mitarbeitende den für ihre Region vorgesehenen Prozess einhalten.“

Die Daten der WalkMe-Analysen sprechen Bände

WalkMe-Analysen können einen Einblick bieten, welche Software wie genutzt wird. Dadurch können Unternehmen erkennen, wo sich die Effizienz verbessern lässt, und mit In-App-Anleitungen und Automatisierungen Problemstellen in Prozessen gezielt angehen. „Zu den echten Vorteilen von WalkMe gehört, dass wir anhand der verfügbaren Daten entscheiden können, wie wir unsere Mitarbeitenden unterstützen und digitale Lösungen entwickeln können, die ihnen helfen, die Software besser zu verstehen“, sagte Dean. „Wir haben uns stark auf die Daten konzentriert, die im jährlichen Mitarbeiterprozess anfallen und zeigen, wie unsere Anwender ihr System derzeit tatsächlich nutzen.“

Dean analysierte die von WalkMe über einen Zeitraum von 90 Tagen aggregierten Prozessdaten aus den Mitarbeiterformularen. Dabei stellte sie fest, dass die Personalabteilung den Prozess in diesem Zeitraum zu 70 Prozent ohne Fehler, zu 5 Prozent mit ein paar Fehlern und zu 23 Prozent gar nicht abschloss. Zudem konnte Dean sehen, wo die Fehler auftraten und wo Benutzer, die das Formular nicht abschlossen, hängen blieben. Anhand dieser Daten hob Dean mithilfe von WalkMe die am häufigsten ausgelassenen Felder im Formular hervor und erinnerte die Nutzer daran, diese auszufüllen, bevor sie fortfahren. „Wenn 5 Prozent in diesem Zeitraum nicht wussten, was sie eintragen sollen, muss ich etwas tun, wenn sie an diese Stelle kommen und sagen: ‚Bitte stellen Sie sicher, dass Sie diese Informationen haben, bevor Sie fortfahren.‘ Ich sage ihnen also im Vorfeld, dass sie das brauchen, – und das kann ich mit WalkMe machen“, sagte sie.

Auf die Frage, wie einfach die Analyse-Dashboards zu erstellen sind, erklärte Dean, dass WalkMe alle Formulare automatisch sammelt, sodass nichts zusätzlich erstellt werden muss. Mit WalkMe-Flow-Analysen richtet man den Prozess Schritt für Schritt ein. Danach sammelt der Bericht die Daten über den Zeitraum. „Es ist super schnell und einfach. Mit UI Intelligence erhalten Sie ein sofort nutzbares Set an Analysen, das die Verwendung von Formularen im System zeigt. Es zeigt mir, wo Menschen mit dem Ausfüllen beginnen, wo sie stecken bleiben und wo es Problemstellen gibt“, sagte sie.

Neue Funktionen für Finanz- und Ausgabenmanagement machen Unternehmen resilienter

Mehr Selbständigkeit bei HR-Prozessen für Mitarbeitende

Die Vision von TUI, „Momente zu schaffen, die das Leben wertvoller machen“, gilt nicht nur für seine Kunden, sondern auch für seine Mitarbeitenden. Mithilfe von WalkMe und ³§´¡±Ê-³§³Ü³¦³¦±ð²õ²õ¹ó²¹³¦³Ù´Ç°ù²õ-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô gelingt es TUI, der Personalabteilung und Endanwendern das Leben einfacher zu machen und ihnen zu mehr Selbstständigkeit zu verhelfen.

„Wir konnten feststellen, dass die Selbsteffizienz unserer Mitarbeitenden um 80 Prozent gestiegen ist“, sagte Dean. „Die gute Nachricht ist, dass sie sich nicht an ihr lokales Supportteam wenden müssen. Denn sie können selbstständig in unserem WalkMe-Menü nach Inhalten suchen – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, in sechs verschiedenen Sprachen.“ Darüber hinaus konnte TUI mit Hilfe von WalkMe die für Schulungen aufgewendete Zeit um 70 Prozent reduzieren, die Erledigung von Aufgaben um 40 Prozent steigern und die Zahl der Supportanrufe um 50 Prozent senken.

Für Dean selbst hat WalkMe auch ihre Rolle als Trainerin bereichert: „WalkMe unterstützt mich bei der Durchführung von Change-Management-Maßnahmen in meinem Unternehmen. Die Lösung hilft mir außerdem, unsere Endanwender zu schulen und sie in die Lage zu versetzen, selbstständig zu arbeiten, ohne dass ich persönlich vor Ort sein oder um den ganzen Globus reisen muss.“

Erfahren Sie, wie  dazu beitragen kann, die Nutzung von Lösungen zu steigern und HR-Prozesse zu optimieren.


Gillian Hixson ist Integrated Communications Specialist bei SAP.

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51·çÁ÷präsentiert auf der 51·çÁ÷TechEd 2024 ein nahtloses, Suite-ähnliches Erlebnis für das gesamte SAP-Portfolio /germany/2024/10/sap-praesentiert-auf-der-sap-teched-2024-ein-nahtloses-suite-aehnliches-erlebnis-fuer-das-gesamte-sap-portfolio/ Thu, 10 Oct 2024 20:55:22 +0000 /germany/?p=181321 In der Eröffnungsrede der 51·çÁ÷TechEd 2024 wurde eindrucksvoll gezeigt, wie die 51·çÁ÷ihre Vision, die Abläufe in den Unternehmen ihrer Kunden zu vereinfachen, verwirklicht:...

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In der Eröffnungsrede der 51·çÁ÷TechEd 2024 wurde eindrucksvoll gezeigt, wie die 51·çÁ÷ihre Vision, die Abläufe in den Unternehmen ihrer Kunden zu vereinfachen, verwirklicht: Gemeinsam schaffen die Lösungen des SAP-Portfolios ein Suite-ähnliches Erlebnis mit umfassend konfigurierbarer Software und sinnvollen KI-Funktionen.

Muhammad Alam, Mitglied des Vorstands der SAP SE und Leiter des Bereichs SAP Product Engineering, führte aus: „Unsere Innovationen führen kein isoliertes Dasein – sie sind umfassend in unser Produktportfolio integriert. Wir stellen nicht nur hochmoderne Technologien bereit, sondern sorgen auch dafür, dass diese einfach zugänglich sind und konkrete Ergebnisse erzielen.“

Während der Keynote wurden neue portfolioübergreifende Lösungen und Innovationen in Demos vorgestellt, um zu zeigen, wie Unternehmen damit Herausforderungen bewältigen und beispielsweise ihre Geschäftstätigkeit ausweiten und neue Märkte erschließen, Komplexität abbauen und personalisierte Erlebnisse bereitstellen können. „Innovationen sind immer nur so effektiv wie das Produkterlebnis, das sie bieten“, betonte Muhammad Alam. „Zugriff auf innovative Tools zu haben ist eine Sache. Diese Technologien in die Produkte zu integrieren, die man Tag für Tag nutzt, um konkrete Herausforderungen zu bewältigen, ist noch einmal etwas ganz anderes.“

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51·çÁ÷TechEd in 2024 Keynote - Where ideas get real

Schneller, besser, automatisiert

Seit der 51·çÁ÷TechEd im vergangenen Jahr wurden über 1.000 Entwicklungen aus der Roadmap für die realisiert. Die SAP BTP konnte zudem seit Jahresbeginn erneut eine Verfügbarkeit von über 99,99 % verzeichnen und die Zahl der Unternehmen, die die Plattform eingeführt haben, ist gegenüber dem Vorjahr um 60 % gestiegen. 27.000 Kunden und 2.800 Partner sind ein klarer Beweis dafür, dass die Nachfrage für die SAP BTP hoch ist.

Deshalb wird die Plattform künftig in acht von der 51·çÁ÷verwalteten Rechenzentren weltweit verfügbar sein und kann zusätzlich über Infrastruktur genutzt werden, die von unseren Partnern AWS, Microsoft und Google bereitgestellt wird. Damit machen wir die SAP BTP einfacher zugänglich für Kunden.

51·çÁ÷stärkt KI-Assistent Joule mit kooperativen Fähigkeiten und treibt die KI-Revolution in der Unternehmens-IT voran

Zusätzlich zur erweiterten Abdeckung stellen wir auch neue Schulungen, Guidance Frameworks, Integrationsabläufe und Anwendungsfälle bereit. Für SAP Business Accelerator Hub und das SAP Discovery Center wird es zusätzliche Ressourcen und Anleitungen zu bestimmten Anwendungsfällen geben, insbesondere in den Bereichen KI und Transformation von Geschäftsprozessen.

Zur Unterstützung von Entwicklungsteams werden ab dem nächsten Release das Entwicklungsmodell ABAP Cloud beinhalten. Dadurch wird SAP Build zum Entwicklungswerkzeug der Wahl für Erweiterungen. Zusammen mit dem neuen 51·çÁ÷Build Extensibility Wizard, der die Entwicklung von Erweiterungen in SAP S/4HANA unterstützt, können Unternehmen mit diesem Modell ihre Lösungen einfacher erweitern und dabei zugleich einen Clean Core aufrechterhalten. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um konsistente Kundensysteme sicherzustellen, die gewartet und aktualisiert werden können.

Auch der KI-Assistent wird in SAP Build integriert. Damit können Entwicklungsteams produktiver arbeiten und von der Effizienzsteigerung und Automatisierung durch KI profitieren. Mit Joule Studio kann der Assistent sogar strukturierte Daten nutzen, die in Drittsystemen gespeichert sind. Dadurch wird es für Entwicklungsteams einfacher, eigene Fähigkeiten für Joule in einer Low-Code-Umgebung zu entwickeln.

Und damit Entwicklungsteams das semantische Modell von 51·çÁ÷als Grundlage für große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) nutzen und Unternehmensanwendungen entwickeln können, verknüpft die neue Lösung SAP Knowledge Graph natürliche Sprache mit den Metadaten von SAP. Die Lösung ermöglicht ein besseres Verständnis der gesamten Datenlandschaft von 51·çÁ÷und schafft so die Voraussetzungen für fundierte, datenbasierte Entscheidungen. Entwicklungsteams können mit der Lösung in Kombination mit der Knowledge-Graph-Engine und der Vektor-Engine in SAP HANA Cloud generative KI-Modelle erstellen, die auf SAP-spezifischer Geschäftssemantik basieren und die präzise und effektive Entwicklung zuverlässiger KI-Funktionen für Unternehmen ermöglichen.

Produktivitätssteigerung durch den Einsatz von KI

Nicht nur ³§´¡±Ê-µþ³Ü¾±±ô»å-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô erhalten mit Joule KI-Unterstützung, sondern die 51·çÁ÷integriert KI-Funktionen weiter in ihr gesamtes Portfolio, unter anderem in ihre Lösungen für ERP, Customer Experience, Human Capital Management, Lokalisierung, Ausgabenmanagement, Nachhaltigkeit und Supply Chain Management. Wie bereits auf der 51·çÁ÷Sapphire 2024 angekündigt, wird Joule bis Jahresende 80 % der meistgenutzten SAP-Aufgaben abdecken.

Joule wird künftig von Agenten unterstützt, d. h. der Assistent kann KI-Agenten nutzen, die auf großen Sprachmodellen basieren, um komplexe Geschäftsprobleme durch Planung, Selbstreflexion, logisches Denken und Zusammenarbeit eigenständig zu lösen. Beispielsweise kann Joule Unternehmen helfen, Klärungsfälle im Zusammenhang mit überfälligen Rechnungen zu lösen. Hierzu greift der Assistent auf KI-Agenten zurück, die auf Verträge, Rechnungen und Zahlungshistorien spezialisiert sind. Da jeder dieser KI-Agenten für eine bestimmte Aufgabe optimiert wurde, können sie miteinander kombiniert werden, um komplexere Geschäftsprobleme funktionsübergreifend zu lösen und Silos aufzubrechen.

Die besten Ergebnisse lassen sich mit KI erzielen, wenn diese im normalen Arbeitsablauf genutzt werden kann und im Rahmen eines einheitlichen Benutzererlebnisses sinnvoll in das gesamte Portfolio integriert ist. Dieser Arbeitsablauf kann einen Desktop-PC betreffen, doch häufig möchten Anwender KI auf ihren Mobilgeräten nutzen. Damit KI jederzeit und von jedem Ort aus genutzt werden kann, integriert die 51·çÁ÷den Assistenten Joule über SAP Mobile Start auch in ihre mobilen Apps. Anwender profitieren dabei weiterhin von Datenschutz und Sicherheit auf Enterprise-Niveau, während zugleich das Prinzip relevanter, verlässlicher und verantwortungsvoller KI umgesetzt wird.

Klarheit und Kundenorientierung statt Komplexität

Alle auf der 51·çÁ÷TechEd 2024 vorgestellten und in den Demos der Eröffnungsrede präsentierten Innovationen haben ein gemeinsames Ziel: einfachere Abläufe in den Unternehmen von Kunden zu ermöglichen. Dies geschieht beispielsweise durch den Einsatz von generativer KI zur Beschleunigung von Entwicklungsprojekten, durch das Treffen fundierter Geschäftsentscheidungen mithilfe intelligenter Datenanwendungen, durch ein einfacheres Projektmanagement mithilfe von KI, durch die zuverlässige und rechtskonforme Lokalisierung von Geschäftsabläufen oder durch die Unterstützung von Vertriebsteams bei Geschäftsabschlüssen mit intelligenten Verkaufstools.

„Technologie sollte Prozesse vereinfachen, nicht komplizierter machen. Sie sollte für Klarheit sorgen und nicht für Komplexität“, bekräftigte Muhammad Alam. „Deshalb machen wir immer wieder Dinge möglich, die man bisher für nicht machbar hielt, und orientieren uns dabei an Ihren geschäftlichen Zielen.“

Um mehr über die auf der 51·çÁ÷TechEd 2024 vorgestellten Lösungen und Innovationen zu erfahren, , oder greifen Sie auf weitere Berichte und Artikel zur Veranstaltung zu.

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Durchgängige Innovationen sind das A und O, damit Kunden ihr gesamtes Potenzial entfalten können /germany/2024/06/durchgaengige-innovationen-kunden-gesamtes-potenzial-entfalten/ Fri, 07 Jun 2024 10:00:00 +0000 /germany/?p=179792 In ihrer Keynote auf der SAP Sapphire in Orlando zeigten die Vorstandsmitglieder Muhammad Alam, SAP Product Engineering, und Jürgen Müller, Chief Technology Officer, wie Unternehmen mit den...

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In ihrer Keynote auf der SAP Sapphire in Orlando zeigten die Vorstandsmitglieder Muhammad Alam, SAP Product Engineering, und Jürgen Müller, Chief Technology Officer, wie Unternehmen mit den neuesten SAP-Innovationen eine echte, durchgängige digitale Transformation vorantreiben und ihre schwierigsten Herausforderungen meistern können.

In der Keynote, in der mehrere praxisbezogene Produktdemos von SAP-Mitarbeitenden vorgestellt wurden, unterstrichen Alam und Müller den Mehrwert der Best-of-Breed-Lösungen der 51·çÁ÷und gaben einen Ausblick, wie Innovationen der 51·çÁ÷in den nächsten 50 Jahren aussehen könnten.

Sowohl Alam als auch Müller hoben in ihrer Rede Hasso Plattner, Mitgründer und kürzlich ausgeschiedener Vorsitzender des SAP-Aufsichtsrats, als Inspiration hervor. Um die Geschichte und die Vision der 51·çÁ÷für die Zukunft zu verdeutlichen, zitierte Müller Plattners Abschiedsbotschaft an die Belegschaft: „Schafft Neues, überwindet Barrieren und bleibt bestrebt, das Leben zu verbessern – das unserer Kunden und der Welt als Ganzes.“

Weiter Innovationen hervorbringen

Bei seinem ersten Auftritt auf der SAP Sapphire als Leiter von SAP Product Engineering erläuterte Alam zunächst, wie wichtig es sei, Innovationen zu nutzen, um ein durchgängiges Gesamtbild über alle Funktionsbereiche hinweg zu erhalten und echten Mehrwert zu erzielen.

51·çÁ÷schließt Partnerschaft mit Mistral AI, einem der führenden Anbieter von LLMs

Der Zweck von Unternehmen sei, einfach gesagt, die Entwicklung und Bereitstellung von Produkten oder Dienstleistungen, erläuterte er. Ab es sei alles andere als einfach, die Materialien, Anlagen, Personen und Prozesse zusammenzubringen, um diese Aufgabe zu erreichen. „Tatsächlich sind alle Teile eines Unternehmens eng miteinander verzahnt“, sagte Alam. Ein Schwachpunkt in einem Bereich wirke sich daher auch auf die anderen Bereiche aus. Aus diesem Grund sei der modulare Cloud-ERP-Ansatz der 51·çÁ÷so erfolgreich. „Wir ermöglichen es unseren Kunden, eine echte digitale Transformation voranzutreiben, statt nur Projekte zur Systemintegration durchzuführen, die fälschlicherweise als digitale Transformation dargestellt werden“, fügte er hinzu.

Alam präsentierte als Beispiel für diese Modularität und Erweiterbarkeit, denn die Lösung könne für Unternehmen unterschiedlicher Größe und Art eingesetzt und angepasst werden. Mittlerweile seien SAP Sales Cloud und Concur Expense von Anfang an in GROW with 51·çÁ÷integriert, wodurch das Angebot nun noch umfassender sei. Sinit Foto, Produktmanagerin für UX, Cloud ERP bei der SAP, kam zu Alam auf die Bühne und zeigte, wie sich mit GROW with 51·çÁ÷und SAP Business AI integrierte Prozesse realisieren lassen. Dabei zeigte sie Demos zu Anwendungsszenarien wie die Kommunikation mit Kunden über ein Verkaufsangebot, die Erstellung von Spesenabrechnungen und die Unterstützung von Finanzanalysen. Alam kündigte sogar an, dass die 51·çÁ÷die vorgeführte Anwendung intern für den weltweiten Vertrieb einführen werde. Und Müller betonte: „Wir werden Sie bei diesem wegweisenden Einsatz von KI unterstützen, indem wir Ihnen Ergebnisse bieten, die bisher undenkbar waren. Deshalb integrieren wir SAP Business AI eng in unsere Prozesse und Analysen.“

51·çÁ÷Sapphire 2024 - Orlando, Florida

Wie Unternehmen noch mehr von KI profitieren

KI war der rote Faden, der sich durch die gesamte Keynote zog. Sowohl Alam als auch Müller sprachen über die Strategie und die Produkterweiterungen der 51·çÁ÷in diesem Bereich. KI müsse, so Alam, einen hohen Mehrwert bieten, sich einfach in den Arbeitsfluss integrieren lassen und vertrauenswürdig sein, denn nur so könne sie unsere Geschäftsprozesse wirklich verändern. „Ebenso wichtig ist, ob [KI] so konzipiert ist, dass Ihre Daten geschützt sind und vertraulich behandelt werden – und dass sie verantwortungsvoll eingesetzt wird“, fügte er hinzu. „Und genau dieses grundlegende Versprechen ist die Basis für SAP Business AI.“

KI sei ohne Zweifel eine beeindruckende Technologie, sagte Alam. Deshalb sei es wichtig, dass Unternehmen sie als „Verantwortung“ betrachteten, und nicht nur als „Chance“. Megan Fife, Executive Solution Advisor bei SAP SuccessFactors, zeigte, auf welche Weise die 51·çÁ÷dafür sorgt, dass ihre KI relevant, verlässlich und verantwortungsvoll ist. Sie demonstrierte, wie der KI-Assistent Joule von 51·çÁ÷in SAP SuccessFactors HCM beispielsweise dabei helfen kann, Kompetenzlücken zu schließen und teamübergreifende Zusammenarbeit zu ermöglichen. Eine große Rolle dabei spielt auch die zuvor angekündigte erweiterte Partnerschaft zwischen der 51·çÁ÷und Microsoft, auf die Alam gemeinsam mit Scott Guthrie, Executive Vice President of Cloud and AI bei Microsoft, näher einging.

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024

Auch Müller betonte, wie wichtig verantwortungsvolle KI sei. Er erklärte, dass die Technologie in hohem Maße von Daten abhänge, die zuverlässig seien und es Kunden ermöglichten, ihre Geschäftsprozesse durchgängig zu betrachten. SAP Datasphere und SAP Spend Control Tower könnten in diesem Kontext dazu beitragen, das Datenmanagement zu vereinfachen und es Nutzern ermöglichen, Ausgaben- und Nachhaltigkeitsdaten ganzheitlich zu überblicken und zu verwalten. Beide Lösungen wurden von Orla Cullen, Product Marketing Manager für Data and Analytics bei SAP, in einer Demo vorgeführt.

Müller demonstrierte die neuesten generativen KI-Funktionen in SAP Analytics Cloud, SAP Integration Suite und in den ³§´¡±Ê-µþ³Ü¾±±ô»å-³¢Ã¶²õ³Ü²Ô²µ±ð²Ô und zeigte auf, wie die SAP Business Technology Platform (SAP BTP) transformative Innovationen unterstützt. Er demonstrierte auch, wie Joule dabei helfen kann, Finanzberichte für Controlling-Teams zu erstellen und zusammenzufassen sowie Integration-Flows zwischen SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen zu generieren. Zudem führte er vor, wie benutzerdefinierte Kompetenzen und Inhalte auf Grundlage spezifischer Geschäftsanforderungen erstellt werden können. Kunden erhielten damit bessere Einblicke und könnten schneller reagieren sowie produktiver arbeiten. In Kürze, so Müller, werde es sogar möglich sein, das Wissen von Joule zu erweitern: Mithilfe von SAP Build könne man Joules Fähigkeiten gemäß den eigenen Vorstellungen weiterentwickeln und den Assistenten mit Daten aus SAP- und Nicht-SAP-Systemen interagieren lassen. So könnten Unternehmen noch effizienter werden.

Müller erklärte, dass die SAP BTP der Schlüssel sei, um „innovationsbereit“ zu sein, einen Clean Core aufrechtzuerhalten und Standardangebote auf individuelle Anforderungen auszurichten. Mehr als 24.000 Unternehmen, die die SAP BTP produktiv nutzten — darunter Blue Diamond Growers und Lufthansa Technik – könnten dies bestätigen.

„Die Erweiterbarkeit und die Automatisierungsfunktionen der SAP BTP können Unternehmen dabei helfen, durch Einblicke in Prozesse echte Verbesserungen umzusetzen“, führte Müller aus. Cecilia Huergo, Product Manager für die SAP BTP, illustrierte dies in einer Demo: Sie zeigte, wie Kunden Verbesserungspotenzial erkennen, notwendige Änderungen ermitteln und gleichzeitig einen Clean Core beibehalten können. Zudem erhalten Kunden mithilfe von SAP-Signavio-Lösungen, SAP LeanIX und der SAP BTP eine ganzheitliche Sicht auf ihre aktuelle IT-Landschaft.

Kunden helfen, ihr Potenzial voll auszuschöpfen

Die in der Keynote von Alam and Müller gezeigten Neuerungen sowie viele weitere Funktionen, die auf der SAP Sapphire 2024 vorgestellt wurden, sind nur die neuesten Innovationen, mit denen die 51·çÁ÷ihren Kunden dabei hilft, ihr volles Potenzial zu entfalten. „Die Zukunft hat bereits begonnen – und sie wird von denjenigen gelenkt, die als Erstes Innovationen hervorbringen“, resümierte Müller. „Und wir sind hier, um Ihnen die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben, damit Sie nicht nur heute, sondern auch morgen zu den Marktführern gehören.“

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51·çÁ÷Sapphire Innovation Keynote: The key to bringing out your best | 2024

Gillian Hixson ist eine Spezialistin für integrierte Kommunikation bei SAP.

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Mit „RISE with SAP“ schneller zum intelligenten Unternehmen /germany/2021/01/transformation-service-intelligentes-unternehmen/ Wed, 27 Jan 2021 15:00:55 +0000 /germany/?p=154358 Die digitale Transformation ist heute mehr denn je ein Muss für Unternehmen. Um in einer globalisierten Geschäftswelt, die sich ständig verändert, krisensicherer zu werden, sehen...

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Die digitale Transformation ist heute mehr denn je ein Muss für Unternehmen. Um in einer globalisierten Geschäftswelt, die sich ständig verändert, krisensicherer zu werden, sehen sich Unternehmen aller Branchen gezwungen, Innovationen einzuführen und anderen immer einen Schritt voraus zu sein. Groß angelegte Innovations- und Implementierungsprojekte erfordern in der Regel hohe Vorabinvestitionen. Bis diese sich bezahlt machen, kann es lange dauern. RISE with SAP eröffnet einen anderen Weg.

In einem einzigen Abonnementpaket erhalten SAP-Kunden mit RISE with 51·çÁ÷umfassende Unternehmenstransformation als Service. Die Kunden können berechnen, welche Vorabkosten auf sie zukommen. Die Vorteile des Service stellen sich dann im Zuge der Einführung von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ und der Verwirklichung des  nach und nach ein.

Jan Gilg, President von 51·çÁ÷S/4HANA
Jan Gilg, President von 51·çÁ÷S/4HANA, erläutert Rise with SAP.

Jan Gilg, President von 51·çÁ÷S/4HANA, ist von dem Angebot begeistert. „Ich bin absolut begeistert davon, dass unseren Kunden damit jetzt die Möglichkeit eröffnet wird, Zugang zu ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡, unserer wichtigsten Software, zu erhalten. Lange hieß es nämlich: ‚Wie schaffen wir dieses?’ und ‚Wie können die Kunden überzeugt werden, jenes zu tun?’“

 

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RISE with SAP: Business Transformation Made Easy

Den Weg zu einem modernen ERP planen

Mit drei einfachen Schritten weist RISE with 51·çÁ÷den Weg zu einem modernen Enterprise-Resource-Planning-System (ERP-System) und zum intelligenten Unternehmen.

Am Anfang steht die Neugestaltung von Geschäftsprozessen. Sehen Sie sich Ihre derzeitigen Prozesse an, und überlegen Sie, wie Sie diese optimieren oder straffen können. Die 51·çÁ÷liefert die Tools dafür, merkt Gilg an. Denken Sie dann darüber nach, wie Sie von dort, wo Sie stehen, dorthin gelangen, wo Sie hinwollen. Welche Art von technischer Migration ist nötig, um die Betriebsabläufe zu straffen und zu optimieren?

Überlegen Sie zum Schluss, wie Sie das intelligente Unternehmen aufbauen können, worauf ja letztlich der ganze Prozess abzielt. Gilg erklärt: „Der dritte Schritt ist derjenige, in dem all die Komponenten, die zu dem Angebot gehören, zum Tragen kommen, allen voran , aber auch die Cloud im Kern und andere Komponenten.“

Dass der Prozess aus drei Schritten besteht, heißt jedoch keineswegs, dass von RISE with 51·çÁ÷nur Kunden profitieren könnten, die noch bei Schritt 1 stehen. Jeder Kunde ist anders. Jeder hat individuelle Anforderungen, befindet sich in einer ganz eigenen Ausgangsposition und hat seine besonderen Zukunftspläne. Ob ein Kunde gerade erst die Einführung von ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ in Erwägung zieht, sich schon mitten in der Einführung befindet oder gerade auf die Public Cloud umstellt: RISE with 51·çÁ÷ist in allen Fällen eine echte Hilfe. „Wir richten uns an all diese Zielgruppen, und wir haben für jede davon ein eigenes Narrativ“, so Gilg.

Ein Quantensprung: Ganzheitliches Lösungsangebot an Services und Software

Vielen Kunden mag klar sein, was ein intelligentes Unternehmen ist und dass an der Entwicklung in diese Richtung kein Weg vorbeiführt. Doch sie brauchen unsere Hilfe, um diesen Weg zu gehen. Der Entwicklung von RISE with 51·çÁ÷ging eine Untersuchung der Transformationsanforderungen sowohl unter dem Lösungsaspekt als auch aus technischer und operativer Sicht voraus. Mit diesem ganzheitlichen Angebot gibt die 51·çÁ÷ihren Kunden all die Services und Softwarekomponenten an die Hand, die sie brauchen, um das intelligente Unternehmen Wirklichkeit werden zu lassen. Und das mit einem einzigen Vertrag.

Laut Gilg ist das ein Quantensprung. „Unsere Kunden können damit alles kombinieren, was sie brauchen, und sie profitieren von unseren modernen und großartigen Lösungen. Und das Herzstück von allem ist 51·çÁ÷S/4HANA Cloud.“

Kombinierte Lösungen auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen

RISE with 51·çÁ÷eröffnet auch Wege zu anderen Produkten und Services der SAP. So wird etwa die Einführung von SAP Business Network, von branchenspezifischen Cloudlösungen der SAP, von Partnerangeboten und sogar der 51·çÁ÷Business Technology Platform erleichtert – die allesamt die Entwicklung zum intelligenten Unternehmen beschleunigen.

„Das ist ein Angebot, in dem wir viele Dinge kombinieren. Am Ende passt alles zusammen und hilft unseren Kunden, zum intelligenten Unternehmen zu werden“, führt Gilg aus.

Die fortschrittlichen Technologien und die agilen Geschäftsprozesse, die ein intelligentes Unternehmen auszeichnen, sind das, was jedes Unternehmen braucht, um mit der Unsicherheit umzugehen, die 2020 herrschte, die 2021 immer noch herrscht und die auch die Zukunft bereithalten wird. „Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um dieses Angebot zu machen und die Umstellung auf unser wichtigstes Produkt ³§´¡±ÊÌý³§/4±á´¡±·´¡ anzubieten“, betont Gilg.

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