Etosha Thurman, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Fri, 13 Jun 2025 08:19:13 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Neue Funktionen für Finanz- und Ausgabenmanagement machen Unternehmen resilienter /germany/2025/06/neue-funktionen-finanz-ausgabenmanagement/ Tue, 17 Jun 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184239 Das Jahr 2025 ist geprägt von anhaltenden Turbulenzen, sich ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen und einer instabilen geopolitischen Lage. Zugleich bieten sich Unternehmen aber auch neue Möglichkeiten,...

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Das Jahr 2025 ist geprägt von anhaltenden Turbulenzen, sich ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen und einer instabilen geopolitischen Lage. Zugleich bieten sich Unternehmen aber auch neue Möglichkeiten, Mehrwert zu schaffen.

Dies gilt für alle Bereiche eines Unternehmens. Teams im Personalwesen, Vertrieb, Marketing, Finanzwesen und der Beschaffung sind gut aufgestellt, sämtliche Aspekte des Unternehmens voranzutreiben â€“ vom Umsatzwachstum über das Kostenmanagement bis hin zur Agilität und Resilienz des Unternehmens.

Mit den auf der SAP Sapphire 2025 vorgestellten Innovationen möchten wir Unternehmen helfen, ihr gesamtes Potenzial zu entfalten, und ihnen einen klaren Weg aufzeigen, wie sie sich in unsicheren Zeiten erfolgreich behaupten können. Mit diesen Innovationen sind sie in der Lage, die komplexen Herausforderungen des derzeitigen Geschäftsumfelds zu bewältigen, robuster und anpassungsfähiger zu werden und sich besser für zukünftige Anforderungen zu rüsten. 

Im Folgenden sind einige der Innovationen beschrieben, mit denen Teams im Finanzwesen und der Beschaffung eine höhere Wertschöpfung erzielen können.

Neu vorgestellte Innovationen und Partnerschaften revolutionieren die Arbeitsweise

Integrierte virtuelle Karten in 51·çÁ÷Ariba

Viele Unternehmen möchten Lieferanten möglichst flexibel auswählen können. Dies hat zur Folge, dass sie mitunter mit einem bestimmten Lieferanten nur einmal zusammenarbeiten. Sie profitieren dadurch zwar von mehr Agilität, sehen sich jedoch auch mit hohem Zeitaufwand und manuellen Prozessen für die Einbindung von Lieferanten konfrontiert â€“ Zeit, die sich für andere Aufgaben besser nutzen ließe. Herkömmliche Zahlungsmethoden wie Schecks und physische Kreditkarten erhöhen nicht nur den Aufwand, sondern können auch Betrugs- und Sicherheitsrisiken mit sich bringen.

Deshalb hat 51·çÁ÷virtuelle Kartenzahlungen in SAP Ariba Buying und integriert. Damit unterstützen wir die Flexibilität und Agilität, die Unternehmen benötigen, um erfolgreich zu sein. Bei Bestelltransaktionen können unsere Kunden nun ohne Zusatzkosten virtuelle Kreditkarten nutzen. Mit virtuellen Karten profitieren sie von folgenden Vorteilen:

  • Vermeidung von Mehrkosten und Betrug
  • flexible Zahlungsmethoden
  • mehr Sicherheit im Ausgabenmanagement
  • weniger manueller Aufwand bei der Einrichtung von Lieferanten
  • effizientere Lieferantenzahlungen
  • bessere Kontrolle von Zahlungen außerhalb der ERP-Beschaffungsprozesse

Der Einsatz von virtuellen Karten erfordert nur minimalen Change-Management-Aufwand. Käufer können Kartenparameter ohne Beeinträchtigung der Systeme an die unternehmensweiten Ziele anpassen.

51·çÁ÷integriert WalkMe Premium in SAP Ariba und SAP Concur

Digitalisierung ist in der modernen Geschäftswelt unerlässlich. Das Beseitigen von Hindernissen und die Verringerung des Change-Management-Aufwands sind daher wichtige Voraussetzungen für eine reibungslose Unternehmenstransformation. Immer wieder berichten Führungskräfte, dass das Change Management in Bezug auf die Anwender zu den größten Herausforderungen bei der Einführung neuer Software zählt.

Mit der Integration von WalkMe Premium in SAP-Ariba-Lösungen steht Unternehmen nun eine Plattform zur Verfügung, die mit In-App-Anleitungen in Echtzeit den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Einführung neuer Technologien am Arbeitsplatz verringert. So können Mitarbeitende den geschäftlichen Nutzen von SAP Ariba maximieren. Kunden können außerdem nutzen und ihren Anwendern damit über die Benutzeroberfläche von SAP Concur den Zugriff auf wertvolle, leicht verständliche Schulungsinhalte ermöglichen.

Die Lösung WalkMe ist eine digitale Lernplattform, die Anwendern hilft, Prozesswissen in Echtzeit anzuwenden und so komplexe Softwareaufgaben zu bewältigen. Die direkte Integration von WalkMe Premium in SAP-Lösungen ermöglicht es Mitarbeitenden nun, auf In-App-Prompts für Standardaufgaben zuzugreifen, etwa für das Anlegen von Bestellungen oder die Verwaltung von Genehmigungen. Hierfür stehen vorkonfigurierte branchenspezifische Vorlagen zur Verfügung, die die Einarbeitung in hochgradig technische Prozesse überflüssig machen.

Die In-App-Anleitungen für Arbeitsabläufe können nach Bedarf an neue Anforderungen angepasst werden. So können Mitarbeitende ohne oder mit nur geringem Change Management schneller eingearbeitet werden, während zugleich die bestehenden Prozesse befolgt werden. Die 51·çÁ÷weiß, dass klare und präzise Anleitungen für Anwender entscheidend für die rasche Einführung neuer Technologien sind. Die Integration der Lösung WalkMe in SAP-Lösungen wird Unternehmen mit Sicherheit neue Möglichkeiten bei der Erneuerung und Umstellung von Technologien eröffnen.

Neue Joule-Agenten verbessern die Funktionen für das Finanz- und Ausgabenmanagement

Mit Joule-Agenten, die in die gesamten SAP Business Suite integriert werden, stehen neue agentenbasierte KI-Funktionen in Lösungen für das Finanz- und Ausgabenmanagement zur Verfügung. Unter anderem werden folgende neue Agenten angeboten:

  • Agent für die Planung des Besprechungsorts: Automatisiert zeitaufwendige Aufgaben für Geschäftstermine von Gruppen und verbessert so die Effizienz und das Benutzererlebnis
  • Agent für die Überprüfung von Spesenabrechnungen: Unterstützt Mitarbeitende mithilfe von Warnmeldungen und Guided Experiences dabei, vor der Einreichung von Abrechnungen Probleme auf der Grundlage von früheren Daten, Unternehmensrichtlinien und Mustern zu beheben
  • Agent für die Beschaffung: Erstellt auf der Grundlage von Daten früherer Ereignisse und Lieferanteninformationen eigenständig Beschaffungsereignisse, die auf bestimmte Anforderungen zugeschnitten sind und von Anwendern zur effizienten Reaktion auf Störungen in der Lieferkette einfach angepasst werden können
  • Agent zur Lösung von Klärungsfällen: Analysiert Details von Klärungsfällen und relevante Geschäftsunterlagen, um Fälle zu überprüfen und Lösungen vorzuschlagen
  • Agent für die Debitorenbuchhaltung: Führt auf der Grundlage von Daten zu überfälligen Außenständen Nachfolgeaktivitäten für Kunden durch

Kunden mit SAP Ariba Procurement werden darüber hinaus Joule schon bald für die Optimierung von Routineaufgaben nutzen können, beispielsweise für den Abruf von Lieferantenangeboten, die Anzeige früherer Einkäufe und der genehmigenden Personen sowie für den einfachen Zugriff auf Lieferanteninformationen. Die Innovationen rund um Joule werden außerdem in Kürze auch in SAP-Fieldglass-Lösungen zur Verfügung stehen. Dadurch können Anwender die bestehenden Workflows und Prozesse beschleunigen.

Direkte Integration von 51·çÁ÷Taulia Receivables in SAP-Lösungen für das Finanzwesen

Die integrierten Finanzfunktionen wurden durch die Integration der Forderungsfinanzierung auf Basis von in SAP-Lösungen für das Finanzwesen erweitert. Finanzteams steht damit eine skalierbare Methode zur Verfügung, mit der sie in Zeiten von Inflationsdruck, Zöllen und volatilen Lieferketten schnell Kapital beschaffen können, indem sie ausstehende Forderungen in Barmittel umwandeln. Diese Funktion lässt sich in den sofort aktivieren.

Nach der Aktivierung können Anwender mit SAP Taulia Receivables:

  • das Umlaufvermögen dynamisch verwalten
  • Forderungen durch Verkauf beschleunigen
  • mithilfe von Erkenntnissen auf Basis von Joule fundierte Liquiditätsentscheidungen treffen
Mit SAP Business Data Cloud die Zukunft intelligenter Anwendungen gestalten

Erweiterte Funktionen von SAP Ariba Procurement und für die Reisekostenabrechnung in der SAP Business Suite

Um unser Versprechen eines umfassend vernetzten Suite-First-Erlebnisses für unsere Kunden einzulösen, sind erweiterte SAP-Ariba- und SAP-Concur-Funktionen nun in der SAP Business Suite enthalten.

Die neu angekündigten Anwendungspakete für die SAP Business Suite sind mit geschäftsbereichsspezifischen Angeboten auf die strategischen Geschäftsanforderungen unserer Kunden ausgerichtet und ermöglichen ein besseres Einkaufserlebnis. Mit dem Paket für die strategische Beschaffung können Kunden mit SAP Ariba Procurement ihren Source-to-Contract-Prozess durchgängig steuern. Das Paket für SAP Finance Premium ermöglicht Kunden den Zugriff auf operative Beschaffungsfunktionen unter anderem für Bestellanforderungen, Rechnungsverwaltung und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen sowie auf SAP-Concur-Funktionen für das Ausgabenmanagement.

Im neuen Zeitalter der Beschaffung erfolgreich sein

Angesichts der Unwägbarkeiten des heutigen Finanz- und Ausgabenmanagements ist Agilität der Schlüssel zu langfristigem Erfolg. Die modernen KI-Funktionen von SAP, die auf harmonisierten Daten basieren und eine integrierte Suite von Anwendungen unterstützen, sorgen für mehr Produktivität, höhere Genauigkeit und ein optimiertes Mitarbeitererlebnis.

Mit Lösungen von 51·çÁ÷sind Sie für alle Anforderungen optimal gerüstet.

Falls Sie nicht an der SAP Sapphire teilnehmen konnten, können Sie die .


Etosha Thurman ist Chief Marketing Officer für Finance and Spend Management bei SAP.

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Beschaffungswesen: mit neuen Geschäftsprozessen eine nachhaltige Zukunft gestalten /germany/2023/06/beschaffung-geschaeftsprozessen-nachhaltigkeit-zukunft/ Tue, 20 Jun 2023 06:00:55 +0000 /germany/?p=174609 Beschaffungsverantwortliche spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien. 51·çÁ÷hat kürzlich eine Umfrage durchgeführt, die Einblicke in nachhaltige Beschaffungsstrategien gibt. Für Unternehmen rund...

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Beschaffungsverantwortliche spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien. 51·çÁ÷hat kürzlich eine Umfrage durchgeführt, die Einblicke in nachhaltige Beschaffungsstrategien gibt.

Für Unternehmen rund um die Welt ist Nachhaltigkeitsberichterstattung mit Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG) verpflichtend geworden. Mitarbeitende in allen Branchen, Investoren und Verbraucher fordern Veränderungen. Dementsprechend haben einige Regierungen neue Bestimmungen eingeführt. Wir alle tragen Verantwortung dafür, unsere Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und einen positiven Beitrag für die Gesellschaft leisten.

Beschaffungsverantwortliche spielen daher eine zentrale Rolle und helfen Unternehmen ihre ESG-Ziele zu erreichen. Sie haben Kontakt zu fast allen Geschäftsbereichen und tragen dazu bei, die Effizienz und Stabilität des Betriebs zu steigern. Das Beschaffungswesen wird mehr und mehr zu einem wichtigen Geschäftspartner, der hilft, die ESG-Verpflichtungen zu erfüllen. Laut einer Umfrage der haben 51 Prozent der globalen Unternehmen nachhaltige Praktiken in der Beschaffung eingeführt, die dazu beitragen, die Stabilität ihrer Wertschöpfungsketten zu erhöhen.

Während nachhaltige Beschaffung in der Privatwirtschaft seit langem Priorität hat, tätigt nun auch der öffentliche Sektor größere Investitionen in diesem Bereich. Der Grund dafür ist ein Vorschlag der US-Regierung. Mit der sollen große Auftragnehmer von Regierungsbehörden zur Offenlegung ihrer Umweltdaten verpflichtet werden. In Deutschland ist am1. Januar 2023 das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft getreten. Es regelt die gesellschaftlichen und ökologischen Sorgfaltspflichten der Unternehmen.

Inzwischen konzentrieren Unternehmen aller Branchen darauf, ihre ESG-Verpflichtungen zu definieren und zu erfüllen – ein Indiz dafür, dass jetzt ein Wendepunkt erreicht ist. Beschaffungsverantwortliche müssen nun handeln, um nachhaltigeren Praktiken den Weg zu ebnen.

Trend zum nachhaltigen Konsum wird durch Inflation ausgebremst

Es ist bekannt, dass ESG-Berichterstattung komplex und vielschichtig ist. Ein hohes Maß an Transparenz ist dabei wichtig. Und Nachhaltigkeit ist in der Regel an die Berechnung und Reduzierung des CO2-Fußabdrucks gekoppelt. Angesichts dieser Transparenz hat 51·çÁ÷in den USA 1.000 Verbraucher gefragt, inwiefern sie Nachhaltigkeit bei ihren Kaufentscheidungen berücksichtigen und von welchen Faktoren diese Entscheidungen beeinflusst werden. Die Umfrage brachte interessante Ergebnisse zutage.

  • Eine steigende Zahl von Konsumenten legt beim Kauf Wert auf Nachhaltigkeit. Über die Hälfte der Verbraucher (51 Prozent) gab an, in den letzten zwei Jahren den Schwerpunkt darauf gelegt zu haben, Produkte von Marken zu kaufen, die einen nachhaltigen Ansatz verfolgen. Bei unserer Umfrage im Februar 2022 waren es noch 36 Prozent, was einem Anstieg von 15 Prozent entspricht. Darüber hinaus gab mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Verbraucher an, dass sie, wenn möglich, Produkte von Marken kaufen, die Standards für ethische Produktion und Beschaffung einhalten.
  • Durch die Inflation sinkt bei Verbrauchern die Bereitschaft, nachhaltiger einzukaufen. Vor dem Hintergrund steigender Preise sagen 64 Prozent der Verbraucher, dass ihre Bereitschaft, für nachhaltige und/oder ethische Produkte mehr zu zahlen, weitgehend erschöpft ist. Die Mehrheit (85 Prozent) würde nachhaltigeren Einkäufen Vorrang einräumen, wenn der Kostenaufwand nicht so hoch wäre.

Verbesserte Beschaffungsprozesse, um eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen

Verbraucher setzen nicht nur auf nachhaltiges Einkaufen, sondern fordern auch Transparenz. Viele bleiben skeptisch angesichts der ESG-Leistungsdaten, die Unternehmen zur Verfügung stellen. Deshalb wird das Beschaffungswesen eine immer wichtigere Rolle spielen. Seine Aufgabe ist es, bei jedem Beschaffungsvorgang auf eine nachvollziehbare Herkunft der Waren zu achten.

Die Umfrage hat gezeigt, wie Konsumenten denken:

  • Der Verdacht auf „Greenwashing“ kann Verbraucher davon abhalten, nachhaltig einzukaufen. Bei Kaufentscheidungen stufen nur 22 Prozent der Konsumenten die Nachhaltigkeitsinitiativen eines Unternehmens als ihr wichtigstes Kriterium ein. Ein Anlass zur Sorge könnte sein, dass sage und schreibe die Hälfte (50 Prozent) der Befragten der Meinung ist, dass Unternehmen bei den Angaben zur Nachhaltigkeit ihrer Marken übertreiben, um Kunden in die Irre zu führen. Und 34 Prozent sind sich nicht sicher, ob dies der Fall ist.
  • Verbraucher wollen über die ESG-Initiativen eines Unternehmens informiert werden. Doch nach wie vor bestehen Wissenslücken. Die meisten Konsumenten (40 Prozent) suchen im Internet nach Informationen und Daten zu ESG-Initiativen oder Produktverpackungen. Weitere wichtige Informationsquellen sind die „Über uns“-Seiten der Firmen (34 Prozent) und soziale Medien (34 Prozent). Mehr als ein Viertel der Verbraucher (28 Prozent) weiß nicht, wo die Informationen zu finden sind.

Den Weg zu nachhaltiger Beschaffung im Jahr 2023 ebnen

Die Umfrage macht deutlich: Um Vertrauen zu Kunden aufzubauen, müssen Unternehmen ihre Geschäftsprozesse neu gestalten und dabei Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen.

Beschaffungsverantwortliche können diese Herausforderung nicht im Alleingang bewältigen. Sie können jedoch den Grundstein für den Erfolg legen, denn sie sind besonders gut positioniert, um den Weg für nachhaltige Innovationen in der gesamten Lieferkette zu ebnen. Um diesen Weg zu gehen, ist ein nachhaltiger Beschaffungsplan erforderlich, der Folgendes beinhaltet:

  • Nachhaltig beschaffen: eine nachhaltige Beschaffung etablieren, um den CO2-Fußabdruck und die Treibhausgasemissionen des Unternehmens zu reduzieren.
  • Kreislaufwirtschaft gestalten: mit Lieferanten zusammenarbeiten, um innovative Möglichkeiten zu finden, Abfall zu verringern, indem Materialien wieder verwendet oder recycelt werden.
  • Due-Diligence-Prüfung von Lieferanten durchführen: sicherstellen, dass Lieferanten die ethischen Grundsätze einhalten und zum Umweltschutz beitragen.
  • Soziale Verantwortung fördern: bewusst mit Unternehmen zusammenarbeiten, die ethisch und umweltbewusst handeln und dem Thema Nachhaltigkeit Vorrang einräumen.

Mit SAP-Lösungen sind Anwender in der Lage, in jeder Phase des Beschaffungsprozesses nachhaltige Praktiken zu realisieren, vom über die bis hin zu . So lässt sich Vertrauen zu Verbrauchern aufbauen. Die Lösungen unterstützen beim Erreichen der Nachhaltigkeitsziele und beim Umwelt- und Klimaschutz. Eine Win-Win-Situation, die sich für alle lohnt.


Etosha Thurman ist Chief Marketing and Solutions Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei SAP.

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Digitale Chancen in der Beschaffung nutzen /germany/2022/10/chancen-beschaffung-sap/ Wed, 26 Oct 2022 06:00:09 +0000 /germany/?p=162698 Man muss nicht lange suchen, um Beweise für die Fragilität globaler Lieferketten zu finden. Die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine, überlastete Häfen und die...

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Man muss nicht lange suchen, um Beweise für die Fragilität globaler Lieferketten zu finden. Die Coronapandemie, der Krieg in der Ukraine, überlastete Häfen und die berüchtigte Blockade des Suezkanals haben weiterhin Auswirkungen auf Hersteller, Importeure, Distributoren, Einzelhändler und Verbraucher. Beeinträchtigungen der strategischen und der operativen Beschaffung sind nun schon fast zur Regel geworden. Deshalb sind Transparenz und Flexibilität der Lieferketten heute wichtiger denn je.

Mit den Krisen wurden die Schwächen der Lieferketten deutlich. Mangelnde Transparenz hat Folgen. Die Unternehmen werden durch ein oder gar mehrere Probleme überrascht. Die ständige Abhängigkeit von manuellen Prozessen wirkt sich für viele Unternehmen hinderlich aus – sowohl bei der strategischen als auch bei der operativen Beschaffung. Beides ist von entscheidender Bedeutung für eine strategische, durchgängige Beschaffung, für die Einhaltung von Vorschriften, für Effizienz und reibungslose Abläufe.

Einkaufsleiter kennen die Vorteile der Digitalisierung. Es kommt die neueste Technologie zum Einsatz und zuvor manuell ausgeführte Geschäftsprozesse werden anhand von Best Practices optimiert. Die Digitalisierung wird ihr Unternehmen verändern, das ist Einkaufsleitern klar. Sie müssen zentrale Prozesse in ein cloudbasiertes, intelligentes Geschäftsnetzwerk integrieren, das sie mit Tausenden von Lieferanten, Logistikanbietern, Reparaturdiensten und anderen Geschäftspartnern weltweit verbindet.

Aber sie wissen nicht genau, wie sie anfangen sollen. 51·çÁ÷verfügt über die erforderlichen Technologien und Ressourcen, um Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, damit sie ihre Beschaffungsziele erreichen.

Entscheidung für den Weg der digitalen Transformation

Der Weg zu einer erfolgreichen Digitalisierung sieht bei jedem Unternehmen anders aus. Aber der erste Schritt besteht immer darin, sich die alle aktuellen Prozesse genau anzuschauen. Da wäre zunächst der Beschaffungsprozess. Unternehmen sollten genau darlegen, wie sie ihre Bezugsquellen ermitteln und dann bestehende Prozesse hinzufügen. Diese Übung hilft ihnen zu erkennen, wo Transparenz gegeben ist und wo nicht.

Eine gute Frage, die sie sich stellen können, ist: „Sind wir mit den manuellen Prozessen, die derzeit erforderlich sind, informiert über das, was im Unternehmen passiert?“ Lautet die Antwort nein, dann ist dies ein Bereich, der reif für die Digitalisierung ist.

Der erste Schritt in Richtung nahtlose Beschaffungsprozesse könnte mit einer Lösung wie erfolgen. Die Software bündelt über 30 Prozesse unter Einbeziehung umfassender Transaktionsdaten und macht so jeden Schritt in der Beschaffung effizienter und ermöglicht präzisere Steuerung.

Globale Handelsbeschränkungen und Lieferkettenprobleme wirken sich negativ auf den Geschäftsbetrieb aus. Eine schnelle und effiziente Beschaffung ist deshalb umso wichtiger. Hier kommt 51·çÁ÷Ariba Sourcing ins Spiel. Mit der Funktion für die geführte Beschaffung (Guided Sourcing) bietet die Lösung ein neues Benutzererlebnis. Die Bedienung ist intuitiver, wodurch die Akzeptanz beschleunigt wird. Intelligente Funktionen entlang des gesamten Prozesses sorgen für eine schnellere Abwicklung.

Intelligent Spend Management ist auch interessant für Unternehmen, die entweder die finanzielle Stabilität ihrer Lieferkette verbessern möchten oder ihre finanzielle Stärke nutzen möchten, um dem Unternehmen einen Mehrwert zu bieten. Im März hat die 51·çÁ÷die Übernahme von Taulia abgeschlossen. Taulia bietet vorzeitige Zahlungen durch Supply Chain Finance, dynamische Diskontierung und Debitorenfinanzierung an. Sowohl Kunden als auch Lieferanten haben mit Lösungen von Taulia besseren Zugang zu Liquidität und können so ihre Cash-Flow-Situation verbessern. Mit der Übernahme sollen die Funktionen für das weiter ausgebaut und die SAP-Lösungen für den Finanzbereich gestärkt werden.

Für die Beschaffung ist Versorgungssicherheit von größter Bedeutung

Ob direkt, indirekt, Arbeits- oder Dienstleistungen – die richtige Versorgung ist entscheidend, um die Produktion von Gütern zu unterstützen. Bei der Beschaffung notwendiger Materialien müssen Unternehmen schneller als der Wettbewerb sein. Es gilt, klug zu handeln, um Lieferrisiken zu minimieren. Dabei sollte nicht nur der Preisrabatt im Vordergrund stehen.

Was kann noch getan werden? Agile Lieferketten bieten Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten. Eine Möglichkeit besteht darin, eine Standortstrategie zu verfolgen. Lassen sich die Logistikkosten durch lokale Versorgung senken? Sind Effizienzgewinne möglich, wenn in den Zulieferbetrieben Neues entwickelt wird und Innovationen eingeführt werden? Gibt es Möglichkeiten, mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, um Kosten zu sparen? Wenn zum Beispiel weniger Abfall entsteht, können dann niedrigere Kosten verhandelt werden? Unternehmen, die bei den zu beschaffenden Waren oder Dienstleistungen nicht nur auf Mengenrabatte schauen, heben sich von ihren Wettbewerbern ab.

Unternehmen, die bereits vor der Coronapandemie entschieden hatten, ihre Beschaffung zu digitalisieren, profitierten schnell von einem agilen Beschaffungswesen. Sie waren in der Lage, schnell neue Lieferanten finden, bestehende Lieferanten besser zu verwalten, Aufträge rasch auszuführen und Lieferanten zeitnah zu bezahlen. In unsicheren Zeiten wie diesen bedeutet eine agile Beschaffung einen enormen Vorteil für jedes Unternehmen.

Manche Unternehmen glauben vielleicht, dass ihr Beschaffungswesen Vollgas gibt, aber tatsächlich werden nicht alle Anforderungen abgedeckt. Keine Multisourcing-Strategie zu verfolgen, kann sich als sehr kostspielig erweisen. Das hat sich in den vergangenen zwei Jahren bei vielen Unternehmen gezeigt. Inzwischen werden Notfallpläne erstellt, um die Risiken zu mindern und Mehrquellenbeschaffung gewinnt an Bedeutung. Die Möglichkeit, lokale und globale Bezugsquellen effizient zu nutzen, um die Versorgungssicherheit zu erhalten, ist ein wichtiges Merkmal agiler Beschaffungsorganisationen. Dadurch unterscheiden sie sich von anderen Einkaufsorganisationen, die nur reagieren anstatt proaktiv zu handeln.

Digitalisierung ist Voraussetzung für resiliente Lieferketten

Transparenz und Agilität können in vielen Bereichen verbessert werden. Daher gibt es nicht den einen Weg, um an das Thema Digitalisierung heranzugehen. Es geht darum, Prozesse zu analysieren und zu verstehen, wo Abläufe ins Stocken geraten und wo es oft Probleme mit der Übergabe gibt. 51·çÁ÷unterstützt Unternehmen in sämtlichen Phasen ihrer digitalen Transformation, damit sie optimale Ergebnisse erzielen und Widerstandsfähigkeit aufbauen. Denn nur so können sie sich stärker vom Wettbewerb abheben und auf dem Markt erfolgreich sein.

51·çÁ÷Spend Connect Live – Digitalisierung von Beschaffungs- und Lieferkettenprozessen

SAP-Lösungen für intelligentes Ausgabenmanagement decken folgende Bereiche ab: Beschaffung, externe Arbeitskräfte, Geschäftsreisen und Geschäftsnetzwerk. Mehr dazu erfahren sie auf der SAP Spend Connect Live vom 24. bis 26. Oktober in Dallas, Texas. Dort erwartet Sie ein spannendes Networking-Erlebnis mit inspirierenden Rednern. Sie erhalten konkrete Einblicke in Digitalisierungsprojekte und haben die Gelegenheit, sich mit Branchenexperten und Kunden auszutauschen.

Weitere Informationen und den Link zur Registrierung finden Sie auf der .


Etosha Thurman ist Chief Marketing and Solutions Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei SAP.

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