Cindy McKendry, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 26 Feb 2026 17:53:42 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Wie Unternehmen ihre Lieferketten für eine ungewisse Zukunft rüsten können /germany/2025/07/unternehmen-lieferketten-ungewisse-zukunft-ruesten/ Tue, 29 Jul 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183560 Die globalen Lieferketten stehen weiter unter Druck und vor nie dagewesenen Herausforderungen. Geopolitische Konflikte, Klimaereignisse und der Fachkräftemangel haben schwerwiegende Umwälzungen zur Folge. Anhaltende Störungen...

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Die globalen Lieferketten stehen weiter unter Druck und vor nie dagewesenen Herausforderungen. Geopolitische Konflikte, Klimaereignisse und der Fachkräftemangel haben schwerwiegende Umwälzungen zur Folge. Anhaltende Störungen erschüttern die Weltwirtschaft und zwingen Unternehmen, ihre Abläufe anzupassen und durch den Einsatz innovativer Technologien widerstandsfähiger gegen die zunehmenden Unwägbarkeiten der Zukunft zu werden.

In diesem Zeitalter ständiger Veränderungen hat sich die 51·çÁ÷als Vorreiter bei der Transformation von Lieferketten positioniert. Wir haben eine klare Vision: Wir möchten unsere Kunden beim Aufbau transparenter, widerstandsfähiger und nachhaltiger Lieferketten unterstützen. Unser Ziel ist es, innovative Cloud-Lösungen und kooperative Geschäftsnetzwerke bereitzustellen, die autonome und vollständig in die integrierte Lieferketten ermöglichen.

Um sich eine Führungsposition in diesem wichtigen Geschäftsfeld zu sichern, hat die 51·çÁ÷vor Kurzem Dominik Metzger zum neuen President und Chief Product Officer of Supply Chain Management ernannt. Unternehmen bei der Bewältigung der komplexen Herausforderungen in ihren Lieferketten zu helfen ist Dominik Metzger, der langjährige Erfahrung in diese Position mit einbringt, ein wichtiges Anliegen. Viele Jahre hat er Kunden dabei unterstützt, Risiken zu steuern und die Transformation ihres Unternehmens voranzubringen. Damit bringt er die optimalen Voraussetzungen für die Leitung dieses neuen Geschäftsbereichs der 51·çÁ÷mit. Sein Team ist für die Lösungen , und verantwortlich, mit denen Kunden die vielfältigen Herausforderungen bei der Verwaltung moderner Lieferketten meistern können.

Dominik Metzger bekleidet seine neue Position seit knapp drei Monaten. Ich wollte von ihm wissen, ob er sich bereits eingewöhnt hat und wie seine Zukunftsvision für das Supply Chain Management bei 51·çÁ÷aussieht.

Eine risikoresistente und nachhaltige Lieferkette ist vernetzt, kontextualisiert und kollaborativ

Sie haben in den letzten fünf Jahren in verschiedenen Positionen bei 51·çÁ÷gearbeitet. Welche Prioritäten haben Sie sich für die neue Position gesetzt?

In meiner Zeit bei 51·çÁ÷habe ich erlebt, wie aus dem klassischen Supply Chain Management ein dynamisches und vernetztes Ökosystem geworden ist, das kontinuierliche Zusammenarbeit, eine durchgängige Integration von Daten und agile Prozesse erfordert, um mit immer wieder neuen Verwerfungen Schritt halten zu können. Oberste Priorität hat für mich sicherzustellen, dass unsere Kunden auf Störungen nicht nur reagieren, sondern sich vorbereiten und proaktiv handeln können. Dies können wir durch die Nutzung von KI, generativer KI, Echtzeitdaten und Vorhersageanalysen auf der Basis von SAP-Technologien erreichen. Unsere Vision ist der Aufbau einer autonomen Lieferkette, mit der Kunden von hochgradig effizienten Prozessen und personalisierten, kontextbezogenen Einblicken profitieren, in die Daten aus dem gesamten Unternehmen einfließen. Dieser Ansatz ermöglicht es ihren Teams, sich gezielt den wirklich komplexen Entscheidungen zu widmen.

Mit der SAP Business Suite bieten wir unseren Kunden eng miteinander verknüpfte, durchgängige Lieferkettenprozesse â€“ vom Produktdatenmanagement für diskrete und formulierte Produkte über die Bedarfs-, Beschaffungs-, Produktions- und Bestandsplanung und den Einkauf von Teilen und Materialien bis hin zur Fertigungssteuerung, Logistik, dem Anlagenbetrieb und Außendienst. Diese Prozesse werden mit einer Vielzahl von KI-Funktionen optimiert und unterstützen Anwender so bei einer schnellen Ausführung.

Doch KI ist immer nur so gut wie die Daten, die ihr zugrunde liegen. Wir möchten deshalb sicherstellen, dass alle Prozesse relevant und verantwortungsvoll sind. Die kürzliche Einführung von SAP Business Data Cloud (SAP BDC) unterstützt unsere Kunden maßgeblich dabei, ihre Datenbasis im Kontext ihrer Geschäftsprozesse zu bereinigen. Dadurch werden Diskussionen zur Ontologie oder Datensemantik überflüssig: 51·çÁ÷kann sofort einsatzbereite, semantisch abgestimmte Datenprodukte bereitstellen, die sämtliche Funktionen in der Lieferkette abdecken und im Rahmen unserer Partnerschaft mit Databricks mit unstrukturierten Daten angereichert werden.

Mit unserer AI-First-Strategie helfen wir Unternehmen, die Fülle ihrer strukturierten und unstrukturierten Daten zu nutzen, um hochgradig anpassungsfähig zu werden und letztlich auch bei sehr komplexen Störungen autonom zu agieren. Dieser ganzheitliche Ansatz sorgt dafür, dass Kunden ihre Lieferkettenstrategien auf der Grundlage von Echtzeitinformationen gestalten können. Indem wir diese Technologie eng in die SAP-Anwendungen für das Supply Chain Management integrieren, können wir die Produktivität steigern, Abläufe effizienter gestalten und widerstandsfähigere, agile Netzwerke schaffen, die sich an immer wieder neue Marktbedingungen anpassen können. Wir bereiten jetzt den Weg für vollständig autonome Supply-Chain-Agenten, die auf umfassende Kontextinformationen zugreifen und tief in den Geschäftsprozessen der Kunden verankert sind.

Eine der wertvollsten Datenquellen, über die wir noch nicht gesprochen haben, sind die Daten aus den verschiedenen vorgelagerten Stufen der Lieferkette. Unternehmen agieren heute in einem stark vernetzten Umfeld. Diese Vernetzung spiegelt sich auch in der Lieferkette wider. Für mich hat es höchste Priorität, dass unsere Kunden von den enormen Vorteilen des SAP Business Network profitieren können. Dabei liegt unser Schwerpunkt darauf, besseren Einblick in Abläufe zu gewähren und sie zugleich effizienter zu gestalten. Durch eine enge Zusammenarbeit sind Käufer in der Lage, auch in Zeiten von Lieferkettenstörungen neue Bezugsquellen zu ermitteln. Vor dem Hintergrund sich ständig verändernder Marktbedingungen helfen wir Unternehmen dabei, Risiken tief in ihren vorgelagerten Lieferketten zu identifizieren, um reibungslose Abläufe sicherzustellen und Störungen deutlich schneller abzufedern.

Wie sehr helfen Ihnen Ihre bisherigen Erfahrungen in Ihrer neuen Position?

Im Laufe meiner verschiedenen Positionen habe ich schon in vielen Ländern der Welt gearbeitet â€“ von Südostasien über Europa bis hin zum Nordosten der USA. Meine ersten beruflichen Schritte habe ich als Berater für Supply-Chain-Anwendungen gemacht und dabei die Feinheiten der SAP-Technologien, das komplexe Gefüge von Branchenprozessen und die Herausforderungen kennengelernt, mit der sich SAP-Kunden bei ihrer technologischen Transformation konfrontiert sehen. Das hat meine Herangehensweise geprägt. Mein Ziel ist es, echten Mehrwert zu schaffen, indem wir sicherstellen, dass unsere Lösungen anpassungsfähig sind und greifbare Geschäftsergebnisse ermöglichen.

Potenziale in der Fertigung ausschöpfen: Die Vision der 51·çÁ÷für anpassungsfähige Prozesse im KI-Zeitalter

Ich lebe und arbeite zwar heute in München, habe jedoch viele Jahre in Singapur und New York City verbracht. Dabei hatte ich es mit unterschiedlichen Unternehmenskulturen, Marktdynamiken, regulatorischen Umfeldern und Sprachen zu tun. Mir wurde dadurch deutlich, wie wichtig Flexibilität, Kreativität und Inklusion sind, wenn wir mit SAP Supply Chain Management global skalierbare Lösungen bereitstellen möchten. In meiner neuen Position bringe ich diese Einblicke und Erfahrungen zusammen, um die Zukunft des Supply Chain Management bei 51·çÁ÷zu gestalten. Mein Ziel ist es, dass sich unsere Angebote an den konkreten Herausforderungen orientieren, vor denen unsere Kunden tagtäglich stehen â€“ unabhängig davon, ob es um sich um einen Einzelhändler in Asien oder einen Hersteller in Nordamerika handelt. Letztlich haben mich meine Erfahrungen darin bestärkt, dafür Sorge zu tragen, dass unsere Lösungen relevant, anpassungsfähig und auf Ergebnisse ausgerichtet sind.

Können Sie uns einen Ausblick geben, was das Supply-Chain-Management-Team von 51·çÁ÷für die nächsten Monate geplant hat?

Unser Schwerpunkt liegt darauf, die umfassendere AI-First- und Suite-First-Strategie der SAP, die Kunden eine nahtlose Implementierung moderner Technologien ermöglicht, in ihre täglichen Abläufe zu integrieren. Im Mittelpunkt stehen außerdem weitere Automatisierungsfunktionen, eine bessere Koordination der Lieferkette und die Stärkung der Zusammenarbeit über Geschäftsnetzwerke. All dies sind wichtige Schritte, um angesichts sich ständig ändernder Marktbedingungen widerstandsfähig zu bleiben.

Eine weitere Priorität ist die Verringerung von Emissionen, um Kunden zu helfen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Mit dem können Kunden Daten zu ihren CO2-Emissionen in ihre vorhandenen Systeme und Anwendungen für digitale Lieferketten einbinden und so ihre Nachhaltigkeitsmaßnahmen auf die Beschaffungs- und Supply-Chain-Management-Strategien des Unternehmens abstimmen.

Mein Team arbeitet außerdem an der Einführung verschiedener spannender Produkte, die wir unter anderem auf der SAP Sapphire im Mai und auf der SAP Connect im Oktober vorstellen werden. Seien Sie bei den beiden Veranstaltungen dabei, um ausführliche Informationen zu erhalten.

Ein starkes, vielfältiges und eng zusammenarbeitendes Team ist entscheidend, um Lösungen für die Herausforderungen der Kunden zu entwickeln. Indem wir unterschiedliche Sichtweisen und Fachkenntnisse unter einer Vision zusammenführen, können wir Plattformen entwickeln, mit denen SAP-Kunden auf der ganzen Welt greifbare Geschäftsergebnisse erzielen und langfristig erfolgreich sein können.

Podcast: The Future of Supply Chain

In einer aktuellen Folge des Podcast Future of Supply Chain: gibt Dominik Metzger weitere Einblicke in das Thema Supply Chain Management.


Cindy McKendry ist Director of Corporate Communications für Intelligent Spend und Supply Chain bei der SAP.

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Die Kunst der strategischen Planung mit 51·çÁ÷Ariba Category Management /germany/2025/04/strategische-planung-mit-sap-ariba-category-management/ Wed, 30 Apr 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183171 Auf unserem Weg zur Triple Crown der strategischen Beschaffung haben wir uns angesehen, wie wir mit 51·çÁ÷Spend Control Tower entscheidende Einblicke in Ihre Beschaffungsstruktur gewinnen können. Befassen...

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Auf unserem Weg zur Triple Crown der strategischen Beschaffung haben wir uns angesehen, wie wir mit  entscheidende Einblicke in Ihre Beschaffungsstruktur gewinnen können. Befassen wir uns jetzt mit der zweiten Phase: der Planung.

Wie integrieren wir Ihre Unternehmensziele sowie die Kenntnisse und Qualifikationen in Ihrem Unternehmen und formen aus diesen wertvollen Informationen eine solide Strategie, die echten Mehrwert mit sich bringt? Hier kommt  zum Tragen, eine leistungsstarke Lösung, die die Beschaffungsplanung von einer Routineaufgabe in einen strategischen Erfolgsfaktor verwandeln kann.

Die Triple Crown der Beschaffung: Sie umfasst Informationen (von 51·çÁ÷Spend Control Tower), Planung (mit 51·çÁ÷Ariba Category Management) und aktive Maßnahmen (mit 51·çÁ÷Ariba Sourcing). In diesem Artikel befassen wir uns mit der Planung und 51·çÁ÷Ariba Category Management.

Die Weiterentwicklung der Beschaffungsplanung

Beschaffungsplanung mit zahllosen Excel-Tabellen und nicht enden wollenden Meetings war gestern. In der schnelllebigen Geschäftswelt von heute benötigen wir einen flexiblen, intelligenten und kooperativen Ansatz. 51·çÁ÷Ariba Category Management kann genau das bieten – eine innovative Lösung, die das Potenzial der künstlichen Intelligenz (KI) und menschlicher Fachkompetenz kann, um Beschaffungsstrategien zu entwerfen, die auf Ihre Unternehmensziele abgestimmt sind.

51·çÁ÷Ariba Category Management: Unterstützung für die strategische Planung

51·çÁ÷Ariba Category Management kann man sich als einen hochintelligenten Assistenten vorstellen, der sich ausgezeichnet mit Best Practices für die Beschaffung auskennt, immense Datenmengen verarbeiten kann und rund um die Uhr zur Verfügung steht. Und so kann die Lösung den Planungsprozess revolutionieren:

1. Die Strategieentwicklung digitalisieren und straffen

51·çÁ÷Ariba Category Management kann eine zentrale Plattform für die kooperative Strategieentwicklung bereitstellen – wie eine virtuelle Einsatzzentrale, in der Ihr gesamtes Team ganz einfach Ideen entwickeln, planen und Strategien umsetzen kann.

Die Lösung kann Benutzer durch den Prozess leiten und bietet Frameworks und Empfehlungen auf der Basis von branchenspezifischen Best Practices. Damit steht Ihnen sozusagen ein Beschaffungsexperte zur Seite, der Sie durch komplexe Sachverhalte leitet und verborgene Chancen aufdeckt.

Zusammenfassung Kategoriestrategie: In diesem Beispiel können alle Teammitglieder ihren Beitrag zu einer Kategoriestrategie leisten und gemeinsam daran arbeiten. Dabei nutzen sie KI als Orientierungshilfe.

2. KI-gestützte Analysen für eine bessere Entscheidungsfindung

Die Lösung kann mithilfe von KI extrem schnell und präzise leistungsstarke Analysen wie die Kraljic-Matrix und Porter’s Five Forces generieren. Man muss jedoch immer bedenken, dass diese Technologie die menschliche Fachkompetenz nicht ersetzen, sondern vielmehr erweitern soll.

Beschaffungsexperten können diese KI-generierten Analysen durch eigene Erkenntnisse und Erfahrungen optimieren und so effektive Synergien zwischen maschineller Intelligenz und menschlichem Wissen schaffen.

KI-generierte Analysen: Die oben dargestellten Bilder zeigen, wie Best Practices für die Beschaffung intelligent in Ihren Prozess eingebunden werden. Links: Porter’s Five Forces; rechts: Kraljik.

3. Nahtlose Zusammenarbeit für Category Manager

Die Abstimmung mehrerer Category Manager ist oft schwierig. 51·çÁ÷Ariba Category Management kann diese Herausforderung in einen optimierten kooperativen Prozess umwandeln. Die Lösung ermöglicht Zusammenarbeit in Echtzeit, sodass die Teammitglieder effizient Informationen austauschen, Strategien besprechen und Ziele abstimmen können.

51·çÁ÷Ariba Category Management

Auswirkungen auf die Praxis: gewonnene Erkenntnisse umsetzen

Schauen wir uns an, wie dies in der Praxis funktioniert. Nach der Analyse Ihrer Ausgabendaten in 51·çÁ÷Spend Control Tower haben Sie festgestellt, dass die Kosten für IT-Hardware um ein Vielfaches steigen. Sie initiieren ein neues Strategieprojekt in 51·çÁ÷Ariba Category Management.

Das System importiert automatisch relevante Daten und generiert eine Kraljic-Matrix für Ihre IT-Hardware-Kategorie. Sie stellen fest, dass die meisten Ihrer Ausgaben in den Quadranten „Strategisch“ fallen – hoher Wert, hohes Risiko. Die KI schlägt eine Multisourcing-Strategie zur Risikominderung vor.

Sie teilen Ihrem globalen Team diese Information über die Plattform mit. Ihr Kollege aus der Region Asien-Pazifik macht einen vielversprechenden neuen Lieferanten ausfindig, während aus Europa über erfolgreiche Experimente mit Leasing-Optionen zur Senkung von Vorlaufkosten berichtet wird.

Gemeinsam entwickeln Sie eine umfassende Strategie, die Folgendes beinhaltet:

  • Diversifizierung der Lieferantenbasis, um Risiken zu mindern
  • Untersuchung von Leasing-Optionen für nicht-kritische Hardware
  • Verhandlung von Mengenrabatten mit den besten Lieferanten
  • Einführung eines Standardisierungsprogramms, um Abweichungen zu verringern

Dieser gesamte Prozess, der früher meist Wochen gedauert hätte, kann nun in ein paar Stunden abgeschlossen werden. Zudem steht ein übersichtlicher Prüfpfad zur Verfügung, mit dem sich die Umsetzung der Strategie leicht nachverfolgen lässt.

Der Faktor Mensch in einer digitalen Welt

51·çÁ÷Ariba Category Management kann die Beschaffungsplanung zwar mit leistungsstarken digitalen Funktionen versehen, aber man sollte immer bedenken, dass die Lösung die menschliche Fachkompetenz nicht ersetzen, sondern ergänzen soll. Die Lösung kann Beschaffungsexperten entlasten, sodass diese sich auf wichtigere Aufgaben konzentrieren können, wie z.B. den Aufbau von Lieferantenbeziehungen, strategische Verhandlungen und Innovationen.

Sie bietet Ihnen sozusagen Superkräfte für die Beschaffung und gibt Ihnen die Informationen für bessere, schnellere Entscheidungen an die Hand.

Der Blick nach vorn: Die Zukunft der Beschaffungsplanung

Stellen Sie sich zum Abschluss einmal die Möglichkeiten vor. Mit Lösungen wie 51·çÁ÷Ariba Category Management verbessern wir den Planungsprozess nicht nur – wir erfinden ihn neu. Wir machen den Schritt von reaktivem zu proaktivem Vorgehen, von zeitaufwendigem Ausprobieren zu datengestützten Entscheidungen, vom Silodenken zur kooperativen Strategie.

Beispiel für eine Neuaufstellung des Prozesses: Bei der Entwicklung der Kategoriestrategie wollen die Teammitglieder prüfen, ob die Gesamtstrategie die Ziele erfüllt.

Diese Weiterentwicklung macht die Beschaffung von einer rein unterstützenden Funktion zu einem echten strategischen Partner für das Unternehmen. So können Beschaffungsteams schnell auf Veränderungen am Markt reagieren, eine bessere Abstimmung auf die Unternehmensziele erreichen und für nachhaltige Wertschöpfung sorgen.

In unserem nächsten Artikel befassen wir uns damit, wie diese gut ausgearbeiteten Pläne mit  umgesetzt werden können. Schließlich ist in der Beschaffung wie bei allen strategischen Vorhaben eine effektive Umsetzung der Schlüssel, um Pläne in konkrete Ergebnisse umzuwandeln. In Kürze werden wir unseren Weg zur Triple Crown der strategischen Beschaffung zum Abschluss bringen. Es bleibt also spannend!

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Sudy Bharadwaj ist Global Vice President für Strategic Engagements für 51·çÁ÷Finance and Spend.
Cindy McKendry ist Director of Corporate Communications für Intelligent Spend und Supply Chain bei der SAP.

Bild oben mit freundlicher Genehmigung des SAP-Mitarbeiters Karsten Hohage.

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Die Triple Crown der strategischen Beschaffung: KI zur Optimierung von Geschäftsprozessen nutzen /germany/2025/03/strategische-beschaffung-ki-optimierung/ Mon, 31 Mar 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=183146 Ständig fragen sich Führungskräfte: „Was tun wir im Unternehmen für KI?“ Um es in Anlehnung an die berühmten Worte von John F. Kennedy zu sagen:...

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Ständig fragen sich Führungskräfte: „Was tun wir im Unternehmen für KI?“ Um es in Anlehnung an die berühmten Worte von John F. Kennedy zu sagen: „Frage nicht, was du für KI tun kannst. Frage, was KI für dein Unternehmen tun kann.“ KI birgt ein riesiges Potenzial für Unternehmen aller Formen, Größen und Branchen. Wir aber möchten uns jetzt einmal damit befassen, inwiefern KI einen fortwährenden Optimierungskreislauf in den Bereichen Risiko, Sicherheit, Kosten, Effizienz und Nachhaltigkeit in Gang setzen kann. Diesen Kreislauf bezeichnen wir als „Triple Crown“ der strategischen Beschaffung.

Die Strategie der Triple Crown ist ein dreistufiger Ansatz, der Erkenntnisse, Planung und aktive Maßnahmen miteinander verbindet, um Beschaffungsprozesse neu aufzustellen. Das Herzstück dieser Strategie bildet die Lösung , ein leistungsstarkes Werkzeug, das Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführt und damit einen umfassenden Überblick über Ihre Ausgaben bietet.

Die Triple Crown der Beschaffung: Sie umfasst Informationen (von 51·çÁ÷Spend Control Tower), Planung (mit 51·çÁ÷Ariba Category Management) und aktive Maßnahmen (mit 51·çÁ÷Ariba Sourcing). In diesem Artikel geht es um die Lösung 51·çÁ÷Spend Control Tower und deren Möglichkeiten, entscheidende Erkenntnisse über Ihre Beschaffungslandschaft bereitzustellen. Zum Vergrößern klicken.

Schritt 1: Informationen – Ihre wahren Unternehmensziele ermitteln

Bevor Sie eine Initiative in Angriff nehmen, müssen Sie Ihre wahren Unternehmensziele kennen. Hierbei kann es sich um Kostensenkung, mehr Nachhaltigkeit, höhere Profitabilität, besseren Kundenservice oder eine Kombination aus mehreren Faktoren handeln. Das Entscheidende dabei ist, Kennzahlen zu ermitteln und zu messen, die diese Ziele nicht nur widerspiegeln, sondern auch zu deren Verbesserung beitragen.

Hier kommen Analysen und Erkenntnisse zum Tragen. 51·çÁ÷Spend Control Tower ist der Motor, mit dem Sie diese Erkenntnisse durch einen klaren Überblick über Ihre gesamte Beschaffungsstruktur gewinnen können.

Hier stellen wir einige Schlüsselbereiche vor, in denen 51·çÁ÷Spend Control Tower wertvolle Erkenntnisse bieten kann:

KI-gestützte Datenanreicherung

Analyse der Datenanreicherung: In diesem Beispiel wird die Anzahl der Lieferanten drastisch reduziert – ein wichtiger erster Schritt, um den Nutzen vieler Initiativen zu erhöhen. Zum Vergrößern klicken.

Dies ist ein entscheidender Nutzenindikator. Ohne zu wissen, welche Namen und Komponenten von Lieferanten doppelt vorkommen, wird es weitaus schwieriger, Ziele zu erreichen. Mithilfe der Analyse der Anreicherung von Lieferantendaten lässt sich schnell nachvollziehen, wie hilfreich es ist, wenn die tatsächliche Anzahl der Lieferanten angezeigt wird, für die Kosten entstehen.

Für Ihr Unternehmen bedeutet es vielleicht kein Risiko, wenn Materialien von fünf Unternehmen geliefert werden, aber ganz anders sieht es aus, wenn es sich eigentlich um ein einziges Unternehmen handelt, für das mehrere Namen oder falsch geschriebene Namen erfasst sind. Im Hinblick auf Kosteneinsparungen fällt uns vielleicht nicht auf, dass es sich eigentlich um einen einzigen Lieferanten handelt und dass unsere Kosten für einen einzelnen Lieferanten fünfmal so hoch sind wie Einmalzahlungen an fünf verschiedene Lieferanten. Diese Erkenntnis kann sich erheblich auf Strategien für Risikobewertung und Kostenmanagement auswirken.

Kostentrends

Durch das Zusammenführen von Daten aus mehreren Systemen und Quellen kann die Lösung Ausgabenstrukturen offenlegen. Erhöhen sich bestimmte Kostenkategorien? Treten saisonale Schwankungen auf, die berücksichtigt werden müssen? Wenn Sie diese Trends kennen, können Sie fundierte Entscheidungen zur Budgetzuordnung und zu Verhandlungsstrategien treffen.

Lieferrisiko

Angesichts unvorhersehbarer Marktentwicklungen ist es heute wichtiger denn je, Lieferrisiken zu kennen und aufzufangen. Mit 51·çÁ÷Spend Control Tower können Sie potenzielle Risiken in Ihrer Lieferkette ermitteln, wie z.B. eine übermäßige Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten oder geopolitische Risiken in bestimmten Regionen. Da Zölle 2025 ein heißes Thema sind, kann es ein strategischer Vorteil für Ihr Unternehmen sein, wenn Sie das Potenzial von Abgabenschwankungen kennen.

Treffen Sie schnellere Ausgabenentscheidungen mit noch größerer Sicherheit

Fragmentierung von Lieferanten

Verteilen Sie Ihre Ausgaben zu großflächig auf zu viele Lieferanten? Die Lösung kann aufzeigen, an welchen Stellen eine Konsolidierung von Lieferanten zu besseren Preisen oder Konditionen führen kann.

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Gibt es umgekehrt Bereiche, in denen eine zu große Abhängigkeit von einem einzelnen Lieferanten besteht? Mit 51·çÁ÷Spend Control Tower können Sie Möglichkeiten ermitteln, Ihre Lieferantenbasis zu diversifizieren, damit Ihr Unternehmen krisenfester wird.

Zielsetzungen bei Lieferantenvielfalt und Nachhaltigkeit

Viele Unternehmen haben Ziele im Zusammenhang mit Lieferantenvielfalt oder Nachhaltigkeit. Die Lösung kann den Fortschritt beim Erreichen dieser Ziele überwachen und Bereiche mit Verbesserungspotenzial aufdecken.

Konsolidierung von Zahlungsbedingungen

Uneinheitliche Zahlungsbedingungen bei Lieferanten können zu Liquiditätsproblemen und verpassten Chancen auf Skonti führen. Mit 51·çÁ÷Spend Control Tower können Sie Möglichkeiten zur Standardisierung und Optimierung von Zahlungsbedingungen ermitteln.

Aber: Die Verfügbarkeit all dieser Daten ist erst der Anfang. Richtig interessant wird es, wenn daraus allmählich ein ganzheitliches Bild entsteht und Erkenntnisse sichtbar werden, die zuvor nicht erkennbar waren.

Ein Beispiel: Sie stellen vielleicht fest, dass Sie zwar Ihre allgemeinen Kostenziele erreichen, aber Ihre Nachhaltigkeitsziele verfehlen. Oder Ihnen fällt auf, dass Ihr billigster Lieferant für eine wichtige Komponente auch das höchste Risikoprofil von allen hat. Mit all diesen Erkenntnissen können Sie Ihre Beschaffungsstrategie wirklich tiefgreifend verändern.

Der Vorteil von Echtzeitinformationen

Eine der leistungsstärksten Funktionen von 51·çÁ÷Spend Control Tower ist die Bereitstellung von Echtzeitinformationen. In der schnelllebigen Geschäftswelt kann man nicht auf Monats- oder Quartalsberichte warten. Veränderungen am Markt oder der Lieferantenleistung oder neu auftauchende Risiken erfordern schnelle Reaktionen.

Das neue SAP-PartnerEdge-Programm katapultiert cloudgestützte Unternehmen ins KI-Zeitalter

Stellen Sie sich vor, Sie könnten eine plötzliche Preiserhöhung bei einem wichtigen Lieferanten sofort sehen, statt sie Wochen später bei der Rechnungsprüfung festzustellen. Oder Sie könnten die Auswirkungen einer Naturkatastrophe auf Ihre Lieferkette in Echtzeit nachverfolgen, sodass Sie schnell Notfallpläne umsetzen können.

Hierbei geht es nicht nur darum, auf Probleme zu reagieren, sondern auch darum, Chancen wahrzunehmen. Sie könnten beispielsweise einen Rückgang bei Rohstoffpreisen erkennen, den Sie nutzen können, oder Sie stellen fest, dass sich Ihre Ausgabenstruktur für einen Rabatt für Massenbestellungen eignen würde.

Der Faktor Mensch

Wenn es um KI und erweiterte Analysen geht, sollte man bedenken, dass diese Hilfsmittel dazu da sind, die menschliche Intelligenz zu ergänzen, und nicht, sie zu ersetzen. Die durch 51·çÁ÷Spend Control Tower bereitgestellten Informationen sind sicherlich von unschätzbarem Wert, müssen aber immer noch durch qualifizierte Beschaffungsexperten interpretiert und in Maßnahmen umgesetzt werden.

Hier kommen die Kunst der Beschaffung und die Wissenschaft der Datenanalyse zusammen. Die Lösung zeigt Ihnen eventuell, dass sich Lieferanten in einer bestimmten Kategorie konsolidieren ließen, aber Sie müssen entscheiden, welche anderen Faktoren hier eine Rolle spielen, wie z.B. Lieferantenbeziehungen, Qualitätsbelange und langfristige Strategieziele.

Blick nach vorn

Zum Abschluss dieser Einführung zur Triple Crown der strategischen Beschaffung und zu 51·çÁ÷Spend Control Tower können wir festhalten, dass wir nur an der Oberfläche des Möglichen kratzen. Der nächste Artikel befasst sich ausführlicher mit der Planungsphase und stellt dar, wie Sie diese Erkenntnisse mit  in umsetzbare Strategien umwandeln.

Denken Sie daran: Bei der Optimierung der Beschaffung ist der Weg das Ziel. Es geht nicht darum, irgendwo anzukommen, sondern sich kontinuierlich zu verbessern und sich ständig an ein dynamisches Geschäftsumfeld anzupassen. Mit Lösungen wie 51·çÁ÷Spend Control Tower sind Sie gerüstet, mit diesen Veränderungen nicht nur Schritt zu halten, sondern sich einen Vorsprung zu verschaffen und Ihrem Unternehmen echten Mehrwert zu ermöglichen.

Sind Sie bereit für Ihre ersten Schritte, um die Triple Crown der strategischen Beschaffung zu gewinnen? Das Rennen ist eröffnet, und mit den richtigen Tools und Strategien sind Sie auf der Erfolgsspur.

In dieser Infografik erhalten Sie weitere Informationen dazu, .


Sudy Bharadwaj ist Global Vice President für Strategic Engagements für 51·çÁ÷Finance and Spend.
Cindy McKendry ist Director of Corporate Communications für Intelligent Spend und Supply Chain bei der SAP.

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Neue Trends im Ausgabenmanagement 2025 /germany/2024/12/neue-trends-im-ausgabenmanagement-2025/ Mon, 30 Dec 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=182083 Da wir uns dem Ende von 2024 nähern, ist es an der Zeit, über die Entwicklungen des vergangenen Jahres in den Bereichen Beschaffung, externe Mitarbeitende,...

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Da wir uns dem Ende von 2024 nähern, ist es an der Zeit, über die Entwicklungen des vergangenen Jahres in den Bereichen Beschaffung, externe Mitarbeitende, Geschäftsnetzwerk sowie Reisekostenmanagement nachzudenken. Das vergangene Jahr war geprägt von wirtschaftlicher Unsicherheit, Unterbrechungen der Lieferkette und einem verstärkten Fokus auf Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung. Trotz dieser Herausforderungen haben Unternehmen eine beachtliche Resilienz und Anpassungsfähigkeit bewiesen.

Mit Blick auf 2025 zeichnen sich einige wichtige Trends ab, die kurz davor stehen, sich durchsetzen und das Umfeld neu zu gestalten. Sie bieten zukunftsorientierten Unternehmen sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Um einen Einblick in die künftigen Entwicklungen zu erhalten, haben wir Fachverantwortliche des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei der 51·çÁ÷um ihre Prognosen gebeten.

Die KI-gestützte Revolution in der Beschaffung

Etosha Thurman, Chief Marketing Officer für Intelligent Spend and Business Network bei der SAP, stellt sich eine Zukunft vor, in der künstliche Intelligenz (KI) in der Beschaffung eine zentrale Rolle spielt:

„2025 werden KI und Cloud-basierte Lösungen die Beschaffung in den Mittelpunkt der datengesteuerten Entscheidungsfindung rücken, Echtzeit-Einblicke gewähren und es den Teams ermöglichen, sich auf leistungsstarke Initiativen zu konzentrieren. Die Zukunft gehört den Beschaffungsexperten, die strategisches Denken mit Beziehungsmanagement und einer Kombination aus funktionalem und technologischem Fachwissen verbinden. Diese Fähigkeiten werden für die Förderung der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit und das Voranbringen von Unternehmenszielen, von der Liefersicherheit über die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften bis zu Nachhaltigkeit, von entscheidender Bedeutung sein. Im digitalen Zeitalter ist das Ausgabenmanagement nicht auf die Unterstützung von Unternehmen beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf deren Steuerung.“

Diese Prognose unterstreicht die wichtige Rolle, die KI bei der Transformation des Beschaffungswesens von einer unterstützenden Funktion hin zu einem strategischen Faktor für den Geschäftswert spielen wird.

Prozessoptimierung durch Orchestrierung

Manoj Swaminathan, President und Chief Product Officer für Intelligent Spend and Business Network bei der SAP, hebt die wachsende Bedeutung der Prozessorchestrierung hervor:

„Die Technologielandschaft entwickelt sich rasant weiter und Unternehmen kämpfen derzeit mit einer heterogenen Mischung von Lösungen. Viele Unternehmen setzen heute mehrere Systeme ein, damit ihre durchgängigen geschäftlichen Anforderungen erfüllt werden. Dies führt zu isolierten Prozessen und Verwirrung bei Mitarbeitenden. Gerade die Beschaffung leidet häufig unter fragmentierten Systemen, mit denen alles, von Bestellanforderungen bis zur Lieferantenintegration, abgewickelt wird, was ineffiziente Prozesse und Frustrationen zur Folge hat.

Um dieser Herausforderung zu begegnen, erwarten wir einen Wandel hin zur Prozessorchestrierung â€“ einem zentralen Ansatz, der heterogene Systeme miteinander verbindet und Beschaffungsanfragen und Statusaktualisierungen optimiert. Mit unserer neuesten Lösung, 51·çÁ÷Ariba Intake Management, lässt sich dies direkt bewerkstelligen. Sie automatisiert die Anfragenerstellung und bietet einen zentralen Zugangspunkt, sodass Unternehmen ihre Mitarbeitenden die Möglichkeit geben können, Richtlinien und Vorschriften einzuhalten, ohne sich mit manuellen Korrekturen abmühen zu müssen. Dieser Ansatz kann nicht nur wertvolle Zeit und Ressourcen einsparen, sondern auch die Benutzerakzeptanz fördern und die Compliance und Effizienz verbessern. Dadurch werden Unternehmen in die Lage versetzt, in einem immer stärker umkämpften Umfeld erfolgreich zu sein.“

Eine neue Generation von Beschaffungsverantwortlichen

Jeff Collier, Chief Revenue Officer des Bereichs Intelligent Spend and Business Network bei der SAP, sagt einen bedeutenden Wandel im Beschaffungsmanagement voraus:

„2025 wird es zu einem Wandel in der Beschaffungslandschaft kommen, da eine Welle neuer Gesichter die Rolle des Chief Procurement Officer übernehmen wird. KI-gesteuerte Beschaffungsstrategien, sich ständig weiterentwickelnde Anforderungen und die demografische Entwicklung haben die perfekten Voraussetzungen für diese Veränderungen in der Führungsetage geschaffen. Da die Branche vor einem tiefgreifenden Wandel steht, müssen Unternehmen die Förderung vorhandener Talente, die Weiterbildung ihrer Belegschaft und die Gewinnung kluger Berufseinsteiger in der Beschaffung priorisieren. Die Bühne für junge Führungskräfte im Beschaffungswesen, die sich in den schwierigen, von COVID-19 geprägten Jahren bewährten und sich Herausforderungen gewachsen zeigten, ist bereitet, insbesondere für diejenigen, die konkrete Erfolge in den Bereichen Nachhaltigkeit, KI-Integration oder Risikomanagement vorweisen können. Rüsten Sie sich für das Jahr 2025, das von neuen Namen, frischen Perspektiven und einer neu gestalteten Beschaffungsindustrie gekennzeichnet sein wird.“

Die Macht der KI in Geschäftsnetzwerken

Val Blatt, Chief Revenue Officer für 51·çÁ÷Business Network, gewährt Einblicke in die Art und Weise, wie KI Unternehmensnetzwerke von Grund auf verändern wird:

„Kurzfristig schlägt die KI bereits Wellen, indem sie die Prozesseffizienz und den Informationsaustausch innerhalb und zwischen Unternehmen in einer Lieferkette optimiert. Im Jahr 2025 und darüber hinaus wird sie mehr dazu beitragen, Analysen und Effizienz in Bereichen wie Risiko-, Nachfrage- und Bestandsplanung sowie Fertigung und Lieferung zu verbinden. Diese Entwicklung wird umso relevanter, als kein Unternehmen allein Geschäfte macht und KI über Unternehmensgrenzen hinweg Verbindungen herstellen und Vorhersagen treffen kann. Wir werden erleben, wie sich die Unterstützung durch KI bei Entscheidungen hin zum Treffen von Entscheidungen und letztlich zu automatisierter Prozessabwicklung entwickelt. Diese Weiterentwicklung wird stattfinden, da der Bedarf an KI, die Situationen erkennt und vorhersagt und Planungsempfehlungen abgibt, wächst. Sie wird sich auf verwandte Funktionsbereiche und Prozesse erstrecken, an denen Handelspartner in einer Lieferkette beteiligt sind.

In der von der 51·çÁ÷gesponserten IDC-Studie Network Adoption Research Study* kam das Marktforschungsunternehmen zu dem Ergebnis, dass sich „Digital Champions“, die moderne, cloudbasierte Tools wie KI, Analysen und Geschäftsnetzwerke nutzen, in Umsatz- und Gewinnentwicklungsindizes von 2016 bis 2021 um mehr als 140 % steigern konnten. Da KI-Funktionen erweitert werden, um über Organisationsgrenzen hinweg Situationen zu erkennen, Prognosen zu erstellen und Prozesse auszuführen, werden Unternehmen eine neue Dimension der Effizienz, Transparenz und Compliance erreichen. Sie werden damit insbesondere in Zeiten von Störungen eine stabile Lieferkette aufrechterhalten können, dank der sie Zusagen gegenüber Kunden einhalten können, indem sie die kollektive Intelligenz ihres gesamten Geschäftsnetzwerks nutzen.

Die Entwicklung des Reisekostenmanagements

Christopher Juneau, SVP und Head of 51·çÁ÷Concur Product Marketing, Intelligent Spend and Business Network Marketing & Solutions,  (Travel and Expense, T&E):

„Führungskräfte werden danach streben, ihr Unternehmen im Jahr 2025 auf Wachstum auszurichten. Gleichzeitig werden sie versuchen, die Ausgaben für Mitarbeitende auf dem Niveau von 2024 zu halten. Die Inflation führte seit 2023 zu höheren Ausgaben, was 2024 weniger Reisen zur Folge hatte. Da sich die Inflation verlangsamt, werden wahrscheinlich viele Führungskräfte erwarten, dass ihr T&E-Budget weiter reichen wird â€“ selbst wenn es gegenüber dem Vorjahr unverändert bleibt.

Zwischenzeitlich werden Finanzteams und Reisemanager ihre T&E-Richtlinien anpassen, um KI zu berücksichtigen, da immer mehr Aufgaben und Prozesse automatisiert werden. Müssen Manager jede Spesenabrechnung genehmigen? Müssen sie sie überhaupt prüfen? Wie können Richtlinien und Regeln so geändert werden, dass Geschäftsreisende so wenig Zeit wie möglich mit Reisekostentools verbringen? Das sind einige der Fragen, die sie sich ab 2025 stellen werden.

Investitionen in technologische Innovationen und Sicherheitsinfrastrukturen wird höchste Priorität zukommen. Die mit sicherheits- und datenschutzrelevanten Vorfällen verbundenen Risiken werden weiterhin zunehmen. Das bedeutet, dass Unternehmen nach Technologien suchen werden, die ihren Kunden einen höheren Mehrwert bei geringerem Risiko bieten. Es ist wirklich ein Balanceakt, schnell voranzukommen, ohne die sehr wichtigen Aspekte der Sicherheit und des Datenschutzes bei der Entwicklung von Lösungen zu vernachlässigen â€“ sowohl intern als auch für Kunden.“

Ein Blick in die Zukunft

Mit Blick auf das Jahr 2025 ist klar, dass die Welt des Ausgabenmanagements und der Lieferkette vor einem tiefgreifenden Wandel steht. Die Zusammenführung von KI, Nachhaltigkeitsanforderungen und einem geschäftlichen Umfeld mit zahlreichen Verbindungen wird die Art und Weise, wie Unternehmen agieren und sich im Wettbewerb behaupten, verändern.

Bei der 51·çÁ÷beobachten wir diese Trends nicht nur â€“ wir gestalten sie aktiv mit und arbeiten daran, dass unsere Kunden für die Komplexität des Geschäftsumfelds von morgen gut gerüstet sind.

Die Zukunft mag zwar ungewiss sein, doch eines ist klar: Diejenigen, die diese aufkommenden Trends und Technologien annehmen, werden am besten aufgestellt sein, um in der dynamischen Welt von 2025 und darüber hinaus erfolgreich zu sein. Während wir weiterhin Lösungen für das Ausgabenmanagement und Geschäftsnetzwerke entwickeln und bereitstellen, die die Effizienz steigern, die KI verantwortungsvoll nutzen und die Unternehmen jeder Größe mehr Transparenz bieten, freuen wir uns darauf, mit unseren Kunden auf dieser spannenden Reise des Wandels und Wachstums zusammenzuarbeiten.

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Cindy McKendry ist Director für Intelligent Spend and Business Network und Corporate Communications bei der SAP.

* Quelle: „IDC Network Adoption Research Study eBook: Driving Best-in-Class Supply Chain Collaboration with a Business Network“, #US5084723, August 2023, Seite 18

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