Charlie Sultan, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Wed, 01 Oct 2025 08:13:56 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Reiselust oder Reisefrust? Thema Dienstreisen spaltet laut aktueller Umfrage die Meinungen /germany/2025/09/dienstreisen-umfrage-meinungen/ Tue, 30 Sep 2025 06:00:00 +0000 /germany/?p=184574 Das Thema Geschäftsreisen spaltet die Meinungen: In vielen Vorstandsetagen wird darüber diskutiert, wie sich Kosteneinsparungen, die Sicherheit der Mitarbeitenden und der geschäftliche Nutzen, den persönliche...

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Das Thema Geschäftsreisen spaltet die Meinungen: In vielen Vorstandsetagen wird darüber diskutiert, wie sich Kosteneinsparungen, die Sicherheit der Mitarbeitenden und der geschäftliche Nutzen, den persönliche Begegnungen bringen, am besten vereinbaren lassen. Und während es trotz des Booms virtueller Meetings viele Mitarbeitende kaum abwarten können, geschäftlich zu reisen, ziehen es andere vor, ihre Angelegenheiten über digitale Kanäle abzuwickeln.

Wo auch immer man bei dieser Debatte steht, ist eines nicht von der Hand zu weisen: Geschäftsreisen sind nach wie vor äußerst wichtig, um effektive Arbeitsbeziehungen aufzubauen und das Wachstum zu fördern. Dennoch gibt es dabei Punkte, bei denen sich die verschiedenen Interessengruppen uneins sind. Um die mit Dienstreisen verbundenen Herausforderungen und Chancen zu begreifen, müssen Führungskräfte verstehen, warum die Meinungen derart auseinander gehen.

Mit dem Marktführer in die Cloud

In der  wurden 3.750 Geschäftsreisende, 700 Reisemanager und 600 Finanzvorstände (Chief Financial Officers, CFOs) zu ihren – teilweise recht unterschiedlichen – Standpunkten zum Thema Geschäftsreisen befragt.

Warum Geschäftsreisen notwendig sind

Die überwältigende Mehrheit (94 %) der ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô war der Meinung, dass Reisen hilfreich oder sogar unerlässlich für ihren beruflichen Erfolg sind. 43 % der CFOs gaben jedoch an, dass mehr als die Hälfte der Geschäftsreisen in ihren Unternehmen effektiv durch Telekonferenzen oder andere Kommunikationsmethoden ersetzt werden könnten, für die keine Reisen erforderlich sind. Und aufgrund des Trends hin zu virtuellen Meeting-Optionen ist ein Drittel (33 %) der Reisemanager um die Zukunft von Geschäftsreisen in ihrem Unternehmen besorgt.

Reisebereitschaft in der Belegschaft

Unterschiedliche Meinungen gibt es auch im Hinblick auf die angebliche Reisemüdigkeit der Mitarbeitenden: 70 % der Mitarbeitenden sind bereit, in den nächsten 12 Monaten geschäftlich zu reisen – ein Anstieg gegenüber 67 % im Jahr 2023. Doch nicht alle Gruppen in Unternehmen teilen diesen Optimismus. 35 % der Reisemanager glauben, dass viele Angestellte nur widerwillig reisen, was ihrer Meinung nach hinderlich für Geschäftsreisen sein könnte. Und fast die Hälfte (45 %) der CFOs sind der Ansicht, dass es sich im nächsten Jahr negativ auf ihr Unternehmen auswirken könnte, wenn die Mitarbeitenden weniger gewillt sind oder sich gar weigern, Dienstreisen anzutreten. Auch wenn viele Beschäftigte gerne geschäftlich reisen, haben CFOs und Reisemanager weiterhin Bedenken, ob die Motivation so groß ist, dass die damit verbundenen Geschäftsziele erfüllt werden können.

Entwicklung der Reisebudgets

Jede befragte Gruppe hat eine andere Meinung dazu, wie sich die Reisebudgets entwickeln werden. Fast die Hälfte (48 %) der ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô geht davon aus, dass die Reisebudgets in ihrem Unternehmen in diesem Jahr stagnieren oder sinken werden. Demgegenüber glauben nur 24 % der CFOs und 22 % der Reisemanager, dass die Budgets gekürzt werden oder gleich bleiben – was auf eine Kluft zwischen den Befürchtungen der Belegschaft und dem finanziellen Ausblick des Managements hindeutet.

Neue SAP-Concur-Studie zeigt fünf Herausforderungen für Geschäftsreisen im Jahr 2024

Gruppe mit dem größten Einfluss

In Unternehmen herrschen unterschiedliche Meinungen dazu, wer beim Thema Dienstreisen den größten Einfluss hat. Geschäftsreisende sind der Ansicht, dass Reisemanager (37 %) und CFOs (36 %) einen ähnlich großen Einfluss haben. Diese Annahme liegt deutlich vor der Einschätzung ihres eigenen Einflusses (28 %). Reisemanager hingegen gaben mehrheitlich (43 %) an, dass sie über fast denselben Einfluss wie CFOs (41 %) und mehr Einfluss als Geschäftsreisende (16 %) verfügen. 69 % der CFOs stimmten dem nicht zu und gaben an, dass sie die einflussreichsten Entscheidungsträger sind und ihre Entscheidungsbefugnis deutlich vor der von Reisemanagern (21 %) und Reisenden (9 %) liegt.

Auswirkungen von Budgetbeschränkungen

Obwohl sie Reisen als entscheidend für ihre berufliche Position ansehen, gaben zwei Drittel (66 %) der Dienstreisenden an, dass wichtige Reisen aus Kostengründen eingeschränkt wurden. Auch 69 % der Reisemanager sind der Ansicht, dass die Reisebudgets ihres Unternehmens nicht widerspiegeln, wie wichtig Geschäftsreisen für den Unternehmenserfolg sind. Und obwohl CFOs diese Problematik ebenfalls wahrnehmen, sind sie sich uneinig: Während 51 % der CFOs teilweise zustimmen, dass Mitarbeitende aufgrund von Budgetbeschränkungen nicht so viel reisen könnten, wie es für ihre Arbeit notwendig wäre, stimmen dieser Annahme lediglich 29 % voll und ganz zu.

Wie Daten zur Lösung der Debatte um Geschäftsreisen beitragen können

Zum ersten Mal in unserer weltweiten SAP-Concur-Umfrage unter ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô zeigen die Ergebnisse auf, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen von Reisenden, Reisemanagern und CFOs sind. Um es Mitarbeitenden zu ermöglichen, sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Chancen zu ergreifen, ist es wichtig, dass alle Interessengruppen im Unternehmen auf gemeinsame Ziele hinarbeiten.

Und damit alle an einem Strang ziehen, ist neben einem offenen Dialog auch Transparenz von großer Bedeutung. Unternehmen benötigen eine gemeinsame Datenquelle, um Verhaltensweisen zu verstehen, Prioritäten abzustimmen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Integrierte Lösungen für das Reise- und Spesenmanagement bieten Unternehmen die Daten und Erkenntnisse, die sie benötigen, um ihre Reiseprogramme und -budgets in einer komplexen Umgebung mit zahlreichen Interessengruppen zu verwalten. SAP-Concur-Lösungen können dabei helfen, die Ausgaben von Mitarbeitenden zu analysieren, Kosteneinsparungen zu erzielen und dafür zu sorgen, dass Dienstreisen effizient ablaufen.

 erfahren Sie mehr über die siebte weltweite Umfrage zu Geschäftsreisen von 51·çÁ÷Concur.


Charlie Sultan ist President von Concur Travel bei 51·çÁ÷Concur.

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Die Umfrage „51·çÁ÷Concur Global Business Traveler Survey“ wurde von  zwischen dem 30. April und dem 12. Mai 2025 unter 3.750 ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô in 24 Märkten durchgeführt: in den USA, Kanada, Großbritannien und Nordirland, Deutschland, Frankreich, den Benelux-Ländern (Belgien, Niederlande, Luxemburg), Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Italien, Spanien, ANZ (Australien, Neuseeland), im Nahen Osten (Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien), Japan, Korea, Indien, Mexiko, Brasilien, Südostasien (Singapur, Malaysia), Südafrika, Portugal, in der Schweiz und in Österreich.
Die Umfrage „51·çÁ÷Concur Global Travel Manager Survey“ wurde von  zwischen dem 30. April und dem 12. Mai 2025 unter 700 Reisemanagern durchgeführt, die Reiseprogramme für Unternehmen in sieben Märkten leiten oder steuern: in Deutschland, Italien, Kanada, Japan, ANZ (Australien, Neuseeland), Großbritannien und Nordirland und den USA.
Die Umfrage „51·çÁ÷Concur Global CFO Survey“ wurde von  zwischen dem 30. April und dem 12. Mai 2025 unter 600 CFOs in sechs Märkten durchgeführt: in Deutschland, Kanada, Japan, ANZ (Australien, Neuseeland), Großbritannien und Nordirland und den USA. 

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Neue SAP-Concur-Studie zeigt fünf Herausforderungen für Geschäftsreisen im Jahr 2024 /germany/2024/07/concur-studie-herausforderungen-geschaeftsreisen/ Thu, 11 Jul 2024 06:00:00 +0000 /germany/?p=180095 Effiziente Geschäftsreisen haben im Zeitalter von Remote Work eine hohe Priorität, bringen aber auch neue Herausforderungen mit sich, wie eine Studie von 51·çÁ÷Concur zeigt,...

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Effiziente Geschäftsreisen haben im Zeitalter von Remote Work eine hohe Priorität, bringen aber auch neue Herausforderungen mit sich, wie eine zeigt, die sich unter anderem mit den Auswirkungen von Reiseunterbrechungen, Sicherheits- und sozialen Bedenken befasst.

Da Mitarbeitende weltweit durch Remote Work eine gewisse Entkopplung und Distanz zu ihrer Arbeit erleben, haben effiziente Geschäftsreisen jetzt oberste Priorität. Sie bieten Zugang zu Wachstumsmärkten, neue Impulse und Entwicklungsmöglichkeiten. Allerdings bringen Geschäftsreisen 2024 auch neue Herausforderungen mit sich, wie eine unter 3.750 Geschäftsreisende und 600 Travel Managern weltweit zeigt.

Unternehmen müssen Konfliktpotenziale frühzeitig erkennen und ihre Mitarbeitenden aktiv unterstützen, um Produktivität und Wohlbefinden von Reisenden und Geschäftsreiseverantwortlichen zu gewährleisten. von 51·çÁ÷Concur und Wakefield Research untersucht, wie sich globale Entwicklungen auf Geschäftsreisen auswirken. Die fünf wichtigsten Erkenntnisse:

1. Reiseunterbrechungen bedrohen Pünktlichkeit und Work-Life-Balance

  • 88 % der Reisenden mussten im letzten Jahr ihre Reise aufgrund von Reiseunterbrechungen wie Ausfällen, Änderungen der Reiseroute oder Verspätungen kurzfristig umplanen.
  • 80 % der ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô planen aus Sorge vor Unterbrechungen oder kurzfristigen Änderungen vorsorglich einen Zeitpuffer bei ihrer Reise ein – auf Kosten ihrer Work-Life-Balance. Ob sie den Puffer tatsächlich benötigen, wissen sie erst zum Antritt der Reise. Das führt zu Frust bei den Reisenden.

2. Sorgen bei ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô und Stress bei Travel Managern

  • Für Reisende sind Sicherheitsbedenken (44 %) und politische sowie soziale Bedenken (35 %) bezüglich ihres Reiseziels die häufigsten Gründe, die sie dazu bringen, eine Geschäftsreise abzulehnen.
  • Gleichzeitig fühlen sich die Travel Manager von der Vielzahl der Faktoren, die sie bei der Vorbereitung und berücksichtigen müssen, überfordert. Ein Drittel (33 %) hat das Gefühl, eine strategische Rolle übernehmen zu müssen, für die sie nicht ausgebildet wurden.

3. Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Kosten

  • Nachhaltigkeit ist für Geschäftsreisende nach wie vor wichtig. Über ein Viertel (27 %) würden eine Reise aufgrund ihrer Umweltauswirkungen oder fehlenden nachhaltigen Reiseoptionen ablehnen.
  • 27 % der Befragten beobachten derzeit, dass eben diese Optionen von Unternehmen reduziert werden.
  • Mehr als ein Drittel der Travel Manager (37 %) steht dadurch vor dem Dilemma, dass von ihnen erwartet wird, nachhaltige Reiseoptionen bereitzustellen, ohne dass dafür entsprechendes Budget zur Verfügung steht.

4. Chancengleichheit auf Geschäftsreisen

  • Für 67 % der Befragten sind Dienstreisen entscheidend für ihre berufliche Weiterentwicklung – gleichzeitig haben ebenfalls zwei Drittel (66 %) das Gefühl, dass sie im Vergleich zu ihren Kolleginnen und Kollegen nicht die gleichen Möglichkeiten haben, geschäftlich zu reisen.
  • Die Dauer der Betriebszugehörigkeit (19 %), das Alter (18 %) oder das Geschlecht (11 %) sind nur einige Gründe, weshalb Mitarbeitende sich benachteiligt fühlen. Männer fühlen sich dabei seltener benachteiligt als Frauen (29 % vs. 38 %).

5. Bedarf an intelligenter Unterstützung und KI-Trainings

  • 95 % der ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô können sich vorstellen, , zögern jedoch in der Anwendung. Gerade einmal 7 % fühlen sich wohl damit, KI tatsächlich zu nutzen.
  • 89 % wünschen sich deshalb Unterstützung durch ihren Arbeitgeber, um KI bedenkenlos nutzen zu können. Einschließlich Zusicherungen zum Schutz ihrer persönlichen Daten und gegen mögliche Konsequenzen, sollten KI-gestützte Buchungen gegen die Reiserichtlinie verstoßen.

Führungskräfte können aktuelle Herausforderungen im Geschäftsreisemanagement nicht über Nacht lösen, aber sie können dafür sorgen, dass sie für Mitarbeitende leichter zu bewältigen sind. Indem Unternehmen Maßnahmen zur Verbesserung der Flexibilität, Schulungen und fortschrittliche Technologien anbieten, können sie den Herausforderungen begegnen und Geschäftsreisen für alle Beteiligten zukunftssicher gestalten.

Weitere Informationen zur Studie, einschließlich zusätzlicher Ergebnisse, finden Sie in unserem globalen und im .


Charlie Sultan ist Präsident von Concur Travel bei 51·çÁ÷Concur.

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51·çÁ÷Concur entwickelt Concur Travel weiter /germany/2023/10/sap-concur-travel/ Tue, 10 Oct 2023 06:00:15 +0000 /germany/?p=175544 Im Rahmen der Weiterentwicklung von Concur Travel stellt 51·çÁ÷Concur neue Funktionen für das Reise- und Reisekostenmanagement vor. Das neue Buchungsverfahren wird an die gängigen...

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Im Rahmen der stellt 51·çÁ÷Concur neue Funktionen für das Reise- und Reisekostenmanagement vor. Das neue Buchungsverfahren wird an die gängigen Vertriebssysteme der Reisebranche angebunden.

Im August fand die 54. statt, auf der sich Reisemanager, Anbieter und Branchenexperten über aktuelle Trends und die Zukunft der Geschäftsreisesparte austauschen konnten. Die Konferenz gibt der 51·çÁ÷die Möglichkeit, mit Partnern, Kunden und Kundinnen in Kontakt zu treten, neue Funktionen in 51·çÁ÷Concur vorzustellen und als ein weltweit führender Anbieter von Software für das Reise- und Reisekostenmanagement zum Erfolg der Branche beizutragen.

Nach dem Abklingen der COVID-19-Pandemie stieg die Anzahl an Geschäftsreisen wieder an. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2022 gab es acht Prozent mehr Buchungen in Concur Travel. Damit ist fast das Niveau vor der Pandemie erreicht. Einer der Gründe für diese Steigerung ist, dass Mitarbeitende ihre Karriere vorantreiben möchten. Laut der weltweiten SAP-Concur-Umfrage unter ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô, die dieses Jahr zum fünften Mal durchgeführt wurde, sind fast alle Befragten (94 Prozent) bereit, in den nächsten zwölf Monaten geschäftlich zu reisen. Tatsächlich sind 92 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihre berufliche Zukunft von im kommenden Jahr abhängt, da diese für den Aufbau neuer Kundenbeziehungen (41 Prozent) und die Pflege der Beziehungen zu Bestandskunden (42 Prozent) wichtig seien.

Die Geschäftsreisebranche verändert sich – und wir verändern uns mit. Wir bei 51·çÁ÷Concur entwickeln Concur Travel ständig weiter – und tragen dazu bei, die Geschäftsreisesparte neu zu gestalten. Concur Travel bietet eine Umgebung, in der sich .

Frischer Wind für Concur Travel

Eines der weltweit führenden Online-Buchungstools umzugestalten, ist kein leichtes Unterfangen. Concur Travel ist stets am Puls der Zeit, um die aktuellen und zukünftigen Anforderungen von Reisenden, Kunden und Partnern immer schneller und effektiver umzusetzen – und zwar mithilfe neuer und anpassungsfähige Technologien. Im nächsten Quartal stellt Concur Travel für US-Kunden des Reservierungssystems Sabre ein neues, durchgängiges Buchungsverfahren für Flug-, Hotel- und Mietwagenbuchungen vor.

Die Kunden stehen dabei im Mittelpunkt. Die Bedürfnisse von Kunden und die Anforderungen der Geschäftsreisebranche verändern sich. Und für Concur Travel geht es bei Fortschritt um mehr als nur eine optisch eindrucksvolle Benutzungsoberfläche. Die Lösung ist auf Skalierbarkeit und Innovation ausgerichtet, sodass neue Funktionen und Erweiterungen, von denen Kunden und die Branche profitieren, schnell implementiert werden können.

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Concur Travel: The New Travel Experience

Produktiveres Arbeiten möglich

Das neue Buchungsverfahren von Concur Travel wartet mit hohem Nutzungskomfort, leistungsstarken Inhalten und intelligenten Lösungen auf. Ziel ist es, dass alle an der beteiligten Personen noch produktiver arbeiten können. Kunden erschließen sich folgende Vorteile:

  • Inhalte und Bilder: Größere Abdeckung von globalem Content – einschließlich des New-Distribution-Capability-Datenstandards (NDC) –, bessere Bilder und umfassendere Beschreibungen, die in einer einzigen Sicht konsolidiert werden. Die neue intuitive Benutzungsoberfläche macht es Nutzern leicht, Inhalte zu finden und Nachhaltigkeitsbewertungen und Kosten anzuzeigen.
  • Benutzerfreundlichkeit: Ein optimierter Buchungs- und Bezahlvorgang über eine benutzerfreundlichere und intuitivere Oberfläche bieten den Nutzungskomfort, den Kunden vom Online-Shopping oder von gewohnt sind. Nutzer können die neue Oberfläche sowohl auf mobilen Geräten als auch auf Desktop-PCs ganz nach ihren Anforderungen anpassen. Zudem wird Compliance entlang des gesamten Buchungsprozesses gewährleistet.
  • Nachhaltige Angebote: Nachhaltigkeit hat für unsere Kunden nach wie vor einen hohen Stellenwert. Reisende haben in Concur Travel jetzt die Möglichkeit, Informationen anzuzeigen und Filter zu nutzen, um ihren CO2-Fußabdruck möglichst klein zu halten und nachhaltige Entscheidungen zu treffen. Dadurch wird es einfacher, Unternehmensrichtlinien einzuhalten und die .
  • Suchfunktionen: Eine Omnichannel-Suchfunktion liefert automatisch Angebote von zuverlässigen Anbietern für zahlreiche Standorte, zum Beispiel Flughäfen, Stadtzentren oder Unternehmen. Unternehmen sind so in der Lage, auf das Angebot einer Vielzahl von Anbietern, Quellen und Inhalten für Geschäftsreisen zuzugreifen.
  • Zeitersparnis: Optimierte Buchungsprozesse und ein schnellerer Bezahlvorgang sorgen für effizientere Abläufe. Die neue Oberfläche lässt sich mit Concur Expense integrieren und ermöglicht einen nahtlosen, durchgängigen Prozess zur und – von der Planung und Buchung über die Abrechnung, Prüfung und Erstattung bis hin zum Hauptbuch des Unternehmens.

SAP Concur arbeitet gemeinsam mit Delta Air Lines und anderen Fluggesellschaften daran, die Flugbuchung in Concur Travel neu zu gestalten und Kunden höchsten Nutzungskomfort in einer modernen Reisemanagementlösung zu bieten.

„Die neue Version von Concur Travel wartet mit einem bahnbrechendem Buchungstool auf“, erklärt Steve Sear, Executive Vice President von Global Sales bei Delta Air Lines. „Wir freuen uns, zur Weiterentwicklung von SAP Concur beitragen zu können und auf Grundlage unserer Erfahrungen und Gespräche mit Geschäftskunden Feedback zu geben.“

Sabre, Amadeus und Travelport+

Das neue Buchungsverfahren wird zuerst auf Sabre verfügbar sein, sofern die Systemkonfiguration auf Kundenseite die zum Zeitpunkt der Freigabe notwendigen Einstellungen und Funktionen unterstützt und die Reisevertragspartner für die Migration bereit sind. Für Unternehmen, die mehr Zeit benötigen, gibt es während der Übergangsphase weiterhin Unterstützung. Diese Kunden können ihre aktuellen Abläufe beibehalten, bis sie bereit sind, den neuen Prozess einzuführen.

Für Kunden, die das Vertriebssystem Amadeus nutzen, wird das neue Buchungsverfahren 2024 verfügbar sein.

Im Rahmen der Weiterentwicklung von Concur Travel arbeitet SAP Concur für das Jahr 2024 zudem an der Anbindung des Vertriebssystems Travelport+. Dazu gehört die Unterstützung der Datenstandards Legacy/EDIFACT und NDC sowie der umfassende Zugriff auf Angebote und Dienste für Hotels und Mietwagen von Travelport+.

Mit der Anbindung von Travelport+ steht die erweiterte Version von Concur Travel den Kunden von Sabre, Travelport+ und Amadeus demnach ab 2024 zur Verfügung.


Charlie Sultan ist President von Concur Travel bei 

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Fehlende Chancengleichheit bei Geschäftsreisen /germany/2023/08/fehlende-chancengleichheit-geschaeftsreisen/ Thu, 17 Aug 2023 06:00:25 +0000 /germany/?p=174755 Die jährliche SAP-Concur-Umfrage unter ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô weltweit liefert ein Stimmungsbild zu den Rahmenbedingungen für Geschäftsreisen. Sie gibt Aufschluss über die Herausforderungen, mit denen sich Geschäftsreisende, Reisemanager...

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Die jährliche -Umfrage unter ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô weltweit liefert ein Stimmungsbild zu den Rahmenbedingungen für Geschäftsreisen. Sie gibt Aufschluss über die Herausforderungen, mit denen sich Geschäftsreisende, Reisemanager und ihre Unternehmen konfrontiert sehen. Jedes Jahr wird dabei auch deutlich, wie größere Probleme – etwa die Corona-Pandemie, der russische Angriffskrieg in der Ukraine und die Inflation – vielschichtige Auswirkungen auf die Abwicklung von haben.

Die Umfrage wurde dieses Jahr zum fünften Mal durchgeführt und beleuchtet einige der dringlichsten Herausforderungen von ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô, zu denen heute mobiles Arbeiten und Chancengleichheit bei Geschäftsreisen zählen. Sie greift auch Themen auf, die Schwerpunkt früherer Befragungen waren, um den aktuellen Stand zu ermitteln. Hierzu gehören unter anderem die Aspekte Fürsorgepflicht und die Erfahrungen von LGBTQ+-Reisenden.

Das sind die Ergebnisse der weltweiten Umfrage unter 3.850 ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô in 25 Märkten:

Nicht alle haben gleiche Chancen auf eine Reise

Fast zwei Drittel der ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô weltweit bemängeln fehlende und sehen die Hauptgründe dafür in ihrem Alter, Akzent oder Geschlecht.

Nahezu alle ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô weltweit (94 Prozent) sind bereit, in den nächsten zwölf Monaten aus geschäftlichen Gründen zu reisen. 67 Prozent von ihnen äußerten eine sehr hohe Bereitschaft. Tatsächlich sind 92 Prozent der Befragten der Meinung, dass ihre berufliche Zukunft von im kommenden Jahr abhängt, da diese für den Aufbau neuer Kundenbeziehungen und die Pflege der Beziehungen zu Bestandskunden wichtig seien. Für mehr als ein Drittel sind Geschäftsreisen wichtig, um sich über aktuelle Trends, Technologien und Neuerungen auf dem Laufenden zu halten.

Dennoch sind fast zwei Drittel der weltweiten ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô der Ansicht, dass sie im Vergleich mit anderen Teammitgliedern nicht die gleichen Chancen haben, auf Geschäftsreisen zu gehen. In den USA ist dieser Anteil mit 72 Prozent sogar noch höher. Weltweit und in den USA führten Geschäftsreisende die folgenden Gründe für diese mangelnde Chancengleichheit an:

  • ihr Alter (weltweit: 21 %, USA: 27 %)
  • ihr Akzent (17 %, 23 %)
  • ihr Geschlecht (17 %, 26 %)
  • ihre äußere Erscheinung (16 %, 25 %)
  • ihre ethnische Herkunft (15 %, 22 %)
  • die Tatsache, dass sie Eltern oder Erziehungsberechtigte sind (13 %, 18 %)
  • ihre sexuelle Orientierung (8 %, 17 %)
  • ihre Behinderung (7 %, 14 %)

Geschäftsreisen noch viel wichtiger bei Homeoffice

Beschäftigte im Homeoffice gaben an, dass Geschäftsreisen wichtig für die Beziehungen am Arbeitsplatz sind. Im Vergleich mit früheren Umfragen hat jedoch heute ein größerer Anteil dieser Mitarbeitenden das Gefühl, aufgrund ihres Wohnorts oder der Häufigkeit ihrer Anwesenheit im Büro weniger Möglichkeiten für Geschäftsreisen zu haben.

Über 30 Prozent der Beschäftigten im Homeoffice führten an, dass Geschäftsreisen eine entscheidende Voraussetzung sind, um sinnvolle Kontakte zur anderen Teammitgliedern und engere Beziehungen zu ihren Vorgesetzten aufzubauen. Bei Mitarbeitenden im Büro vertreten diese Ansicht nur 27 Prozent bzw. 24 Prozent. Die Hälfte der Beschäftigten im Homeoffice  gab jedoch an, mehr zu reisen, als sie eigentlich wollen. Bei Mitarbeitenden, die hybride Arbeitsmodelle nutzen, sind dies nur 37 Prozent, bei Mitarbeitenden im Büro 29 Prozent.

Zugleich haben mehr Beschäftigte im Homeoffice den Eindruck, weniger Möglichkeiten für Geschäftsreisen zu haben – 77 Prozent im Vergleich zu 61 Prozent bei Mitarbeitenden mit hybriden Arbeitsmodellen und 52 Prozent bei Mitarbeitenden im Büro. Als Gründe nannten sie ihren Wohnort und die Häufigkeit ihrer Anwesenheit im Büro. Als besonders schwierig empfinden dies Beschäftigte im Homeoffice, die Eltern oder Erziehungsberechtigte sind: 16 Prozent gaben an, als Eltern weniger gute Möglichkeiten für Geschäftsreisen zu haben. Bei Mitarbeitenden mit hybriden Arbeitsmodellen waren dies 12 Prozent, bei Mitarbeitenden im Büro 11 Prozent. Bei Beschäftigten im Homeoffice ist außerdem die Wahrscheinlichkeit am größten, dass sie Geschäftsreisen ablehnen, weil die Suche nach einer Kinderbetreuung schwierig ist.

Mehr Beschäftigte im Homeoffice (91 Prozent) als Mitarbeitende im Büro (80 Prozent) gaben an, dass sich die unsichere Wirtschaftslage auf die Geschäftsreisen ihres Unternehmens auswirkt. Sie stellen spürbare Veränderungen fest, beispielsweise weniger Geschäftsreisen mit Übernachtung, die Unterbringung in einfacheren Hotels, eine Mindestanzahl von Besprechungen pro Geschäftsreise und die Einholung zusätzlicher Genehmigungen im Vorfeld.

Gesundheit und Sicherheit wichtige Aspekte beim Reisen

Für Geschäftsreisende weltweit sind die Aspekte Gesundheit und Sicherheit noch immer die  – mehr als Inflation, Budgetkürzungen oder Reisestopps.

Nach Angaben der weltweiten ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô sind Gesundheit und Sicherheit nach wie vor die größten (44 Prozent) – sie stellen ein größeres Hindernis dar als internationale oder lokale Konflikte und Spannungen (34 Prozent), Inflation (34 Prozent), Budgetkürzungen oder Reisestopps (31 Prozent) sowie mobiles Arbeiten und virtuelle Meetings (28 Prozent).

Das bedeutet jedoch nicht, dass die unsichere Wirtschaftslage keine Auswirkungen hat: Reisende führten an, dass es in ihrem Unternehmen Budgetkürzungen, weniger Geschäftsreisen mit Übernachtung, eine Unterbringung in einfacheren Hotels, sowie Forderungen nach geringeren Reisekosten und einer Mindestanzahl an Besprechungen pro Geschäftsreise gab. In den USA stellten diese Veränderungen noch mehr Geschäftsreisende fest.

Reisende erwarten von ihrem Unternehmen, dass sie Buchungen über alternative Kanäle vornehmen dürfen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten, Arbeits- und Privatleben besser zu vereinbaren, nachhaltige Optionen zu buchen, Bleisure-Reisen durchzuführen, für Konferenzen zu buchen und mit dem Reiseziel eine bestimmte Weltanschauung oder Lebensweise zu unterstützen.

Sicherheit (44 Prozent) und Gesundheit (41 Prozent) sind nach wie vor die häufigsten Gründe für die Ablehnung einer Geschäftsreise und werden öfter genannt als die Erschöpfung durch das Reisen (27 Prozent) und Probleme bei der Kinderbetreuung (15 Prozent).

Nicht sicher – das führt zu Hotelwechsel

In den vergangenen zwölf Monaten musste mehr als die Hälfte der weltweiten ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô schon einmal das Hotel wechseln, weil sie sich nicht sicher fühlten.

53 Prozent der weltweiten ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô mussten in den vergangenen zwölf Monaten schon einmal das Hotel wechseln, weil sie sich nicht sicher fühlten, und mehr als ein Viertel musste sich mehrfach ein anderes Hotel suchen. In den USA sind diese Zahlen sogar noch höher: Über zwei Drittel der ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô  mussten dort das Hotel wechseln, weil sie sich nicht sicher fühlten, und fast die Hälfte von ihnen mehrfach.

Geschäftsreisende haben auf ihren Reisen unfaire Behandlung erlebt, insbesondere in den USA:

  • Sie wurden von Servicepersonal ignoriert (weltweit: 31%, USA: 41%)
  • ungerechte oder unangemessene Sicherheitskontrollen (26%, 32%)
  • Sie wurden gefragt, ob sie mit ihrer Partnerin bzw. ihrem Partner reisen (25%, 34%)
  • Sie fühlten sich unmittelbar in Gefahr (23%, 31%)
  • Sie waren das Ziel unerwünschter sexueller Annäherungsversuche oder Kommentare (22%, 36%)
  • abfällige Bemerkungen ihnen gegenüber (20%, 27%)
  • Mitreisende hielte sie für Hotelangestellte (19%, 29%)

Weltweit fühlen sich außerdem Geschäftsreisende jüngerer Generationen häufiger unbehaglich. In den vergangenen zwölf Monaten haben fast zwei Drittel der ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô der Generation Z und der Millennials bereits einmal das Hotel gewechselt, weil sie sich nicht sicher fühlten. In der Generation X waren dies 40 Prozent und bei den Babyboomern nur 15 Prozent. So gaben 85 Prozent der Babyboomer an, dass sie noch nie zu dieser Maßnahme greifen mussten.

LGBTQ+-Reisende verschleiern ihre sexuelle Identität

Die Mehrheit der weltweiten LGBTQ+-Reisenden hat ihre sexuelle Identität auf Geschäftsreisen verschleiert, mehr als ein Drittel von ihnen aufgrund der Anti-LGBTQ+-Gesetze in der betroffenen Region.

Für über die Hälfte der weltweiten LGBTQ+-³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô sind Gesundheits- und Sicherheitsbedenken die größten Gefahren im Hinblick auf Geschäftsreisen, und 45 Prozent würden aufgrund dieser Bedenken Reisen in bestimmte Regionen der Welt ablehnen.

Dennoch haben die meisten weltweiten LGBTQ+-³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô (90 Prozent) ihre sexuelle Identität während einer Reise verschleiert, insbesondere um ihre Sicherheit und Privatsphäre nicht zu gefährden (55 Prozent). Etwas weniger als die Hälfte (46 Prozent) verschleierte ihre sexuelle Orientierung aus geschäftlichen Gründen, da sie das Gefühl hatte, ihre Geschäftsziele dadurch erfolgreicher umsetzen zu können. Mehr als ein Drittel (38 Prozent) sah sich gezwungen, seine sexuelle Identität aufgrund der Anti-LGBTQ+-Gesetze in der jeweiligen Region zu verbergen.

In den vergangenen zwölf Monaten mussten 82 Prozent der LGBTQ+-³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô schon einmal das Hotel wechseln, weil sie sich nicht sicher fühlten. Fast alle (94 Prozent) haben bereits unfaire Behandlung auf einer Geschäftsreise erlebt: Unter anderem wurden sie von Servicepersonal ignoriert (45 Prozent), waren Ziel unerwünschter sexueller Annäherungsversuche oder Kommentare (40 Prozent) und mussten ungerechte oder unangemessene Sicherheitskontrollen dulden (33 Prozent).

92 Prozent der LGBTQ+-³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô haben den Eindruck, aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts und ihrer sexuellen Orientierung weniger gute Möglichkeiten für Geschäftsreisen zu haben als andere Teammitglieder.

Ausführliche Informationen zur Umfrage, darunter auch weitere Ergebnisse, sind in unseren Whitepapers zu , zu und zu SMB-³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô zu finden.

Die weltweite SAP-Concur-Umfrage wurde vom 7. bis 28. April 2023 von unter 3.850 ³Ò±ð²õ³¦³óä´Ú³Ù²õ°ù±ð¾±²õ±ð²Ô»å±ð²Ô in 25 Märkten durchgeführt: USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, LAC (Kolumbien, Chile, Peru und Argentinien), Großbritannien, Frankreich, Deutschland, ANZ-Region (Australien und Neuseeland), SEA-Region (Singapur und Malaysia), China, Hongkong, Taiwan, Japan, Indien, Korea, Italien, Spanien, Dubai, Benelux (Belgien, Niederlande und Luxemburg), Südafrika, Schweden, Dänemark, Norwegen und Finnland. Um eine einfachere Nachverfolgung zu ermöglichen, wurden die Daten gewichtet.

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