Astrid Gonin-Schröer, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Mon, 30 Mar 2026 08:26:48 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Cloud first, Two-Tier ready: Die SAP-ERP-Erfolgsstory der Stern-Wywiol Gruppe /germany/2026/04/cloud-sap-erp-stern-wywiol-gruppe/ Tue, 07 Apr 2026 06:00:00 +0000 /germany/?p=186785 Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP-...

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Die Stern-Wywiol Gruppe zeigt, wie es geht: Ein traditionsreiches, regional verankertes Unternehmen wird zum technologischen Vorreiter. Dank unternehmerischer Kontinuität, Innovationskraft und einer konsequent umgesetzten SAP-Cloud-ERP- und Two-Tier-Strategie ein echtes Erfolgsmodell auf den Weg gebracht. Und damit globale Strukturen, unterschiedliche Geschäftsbereiche und eine hohe Innovationsgeschwindigkeit effizient miteinander verbunden – quasi Best Practice für den Mittelstand.

Die Stern-Wywiol Gruppe mit Stammsitz in Hamburg beschäftigt weltweit knapp 2.000 Mitarbeitende. Seit über vier Jahrzehnten entwickelt und produziert sie Zutaten und funktionelle Lösungen für Lebensmittel, Tierernährung, Kosmetik und Oleochemie. Ihr Wachstum beruht auf kontinuierlichen Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie dem konsequenten Ausbau der internationalen Präsenz. So hat sich die Gruppe im Markt der Zutaten und funktionellen Zusatzstoffe für Lebensmittel und Tiernahrung zu einem der globalen Top Player gemacht. Die Gruppe produziert heute in neun Ländern auf 3 Kontinenten und steuert ein internationales Netzwerk von Produktionsstandorten. Ergänzt wird es durch zehn Stern-Technology Center weltweit, die Entwicklung und Anwendung eng mit der Fertigung verbinden. Gerade diese internationale Aufstellung macht deutlich, wie wichtig einheitliche Prozesse, verlässliche Daten und ein gemeinsames System für die Zusammenarbeit der Standorte sind.

Aus Hamburg in die Welt: Stern-Wywiol Gruppe führt weltweit 51·çÁ÷ein

Um die hauseigenen Produktionskompetenzen und ‑kapazitäten langfristig auf dem gewohnt hohen Niveau halten und weiter ausbauen zu können, hat die Stern-Wywiol Gruppe, als eines der ersten mittelständischen Unternehmen weltweit, eine Two-Tier-Strategie im SAP-ERP-Umfeld umgesetzt: und das sehr erfolgreich. Dies war auch dringend notwendig, da zusätzlich zu den Herausforderungen der Lebens- und Futtermittelbranche die Stern-Wywiol Gruppe, ähnlich wie viele andere mittelständische Unternehmen, mit einem veralteten und somit nicht mehr wartbarem ERP-System zu kämpfen hatte.

Wie sich das genau gestaltete, erklärt Sven Dudzik, Director Digital Transformation: „Unsere IT-Landschaft mit dem Navision-System war aufgrund des Alters der Software, aber auch wegen unseres Unternehmenswachstums und der internationalen Aufstellung am Ende seiner Lebenszeit angelangt. Upgrades waren unmöglich, Stabilität nicht mehr garantiert, legale Anforderungen konnten nicht mehr erfüllt werden. Die Entscheidung für 51·çÁ÷fiel uns dann irgendwann leicht, denn damit konnten wir sowohl unsere IT- und Branchenanforderungen als auch den Two-Tier-Ansatz am besten erfüllen.“

Warum die Stern-Wywiol Gruppe auf 51·çÁ÷Cloud und Two-Tier setzt

So startete das Unternehmen im Jahr 2020 gemeinsam mit den Cloud-ERP- und Branchenexperten von Innovabee die konzernweite Einführung von damals 51·çÁ÷S/4HANA Cloud – dem Vorgängerprodukt von RISE with 51·çÁ÷und heute 51·çÁ÷Cloud ERP Private. Die erste Tochtergesellschaft, die live ging, war Sternchemie im Jahr 2022. „Eines unserer Hauptanliegen war und ist, dass wir in der Unternehmensgruppe stets über dieselben Informationen verfügen und somit auf einer einheitlichen Basis zusammenarbeiten können“, sagt Sven Dudzik. „Gleichzeitig brauchen unsere kleineren Landesgesellschaften Lösungen, die wirtschaftlich sinnvoll sind und sich flexibel an lokale Geschäftspraktiken sowie gesetzlichen Anforderungen anpassen lassen. Deshalb setzen wir auf eine Two-Tier-Strategie mit Private Cloud im Konzernkern und skalierbarer Public Cloud in kleineren Einheiten.“

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51·çÁ÷Cloud ERP bei Stern-Wywiol: So profitiert die Gruppe von dem neuen ERP-System

Maßgeschneiderter SAP-Einsatz für jede Unternehmensebene

Ideengeber für den Two-Tier-Ansatz war Cloud-Early-Adopter Innovabee. Besonders überzeugend war für die Stern-Wywiol Gruppe, dass so insbesondere die Tochtergesellschaften und kleineren Standorte schnell und maximal effizient in die SAP-Welt der Konzernzentrale integrierbar sind. Dafür wird ein bestehendes und meist auf Konzernebene eingesetztes ERP-System (Tier 1) mit einem sekundären SAP-System (Tier 2) kombiniert.

Und während die deutsche Zentrale mit ihren Landesgesellschaften und dem zentralen Kernsystem mit hoher Prozessbreite und ‑tiefe dank RISE with 51·çÁ÷optimal ausgestattet ist, bot es sich für kleinere Geschäftsbereiche wie in Malaysia und Singapur mit 200 Mitarbeitenden in Produktion, Vertrieb und Einkauf geradezu an, eine separate und lokalisierte SAP-Public-Cloud-Lösung und deren Best-Practice-Standards zu nutzen: für maximale Agilität und Skalierbarkeit.

Agiler am Markt: Regionale Besonderheiten erfordern regionale Lösungen

„Unsere ausländischen Standorte und Landesgesellschaften zeichnen sich oft durch eine besondere Dynamik und ein Eigenleben in punkto IT und Rahmenbedingungen aus. Was in Ahrensburg gut funktioniert, sieht in Singapur unter Umständen ganz anders aus, etwa die Themen Steuern, Berichtsstandards oder Sprachlokalisierungen. Der Two-Tier-Approach im Umfeld von Cloud-ERP war darauf die beste Antwort“, fasst Sven Dudzik zusammen. „Und das Feedback der Kolleginnen und Kollegen in Asien gibt uns Recht: Sie konnten in Asien schnell und mit einem eigenen Partner vor Ort starten, ohne erst auf das ‚Mutterschiff‘ Deutschland warten zu müssen. Heute können unsere Mitarbeitenden dank der innovativen Cloud-ERP-Lösung schnell auf lokale Marktbedingungen oder neue gesetzliche Anforderungen reagieren und die Geschäftsprozesse entsprechend anpassen, was unter anderem die Time-to-Market verkürzt und unsere Wettbewerbsfähigkeit erhöht.“

Der Two-Tier-ERP-Ansatz bringt für mittelständische Unternehmen viele Vorteile mit sich: Dazu zählen unter anderem eine hohe Agilität und Skalierbarkeit, etwa für standortspezifische Anpassungen, ein attraktives Kostenmodell sowie eine schnelle Implementierung mit geringerem Risiko. (Quelle: )

51·çÁ÷Cloud ERP: Neun Monate von der Idee bis zum Go-live

Im März 2023 startete die Implementierung, zum 1. Januar 2024 ging das Public-Cloud-System in Malaysia und Singapur mit vier Buchungskreisen live. Dabei kam auch die SAP-Activate-Methodik zum Einsatz, die Anwender bei ihren Cloud-ERP-Einführungen mit Best Practices, bewährten Implementierungsmethoden und Werkzeugen unterstützt. Eine weitere Besonderheit im Projekt war die Zusammenarbeit von Innovabee mit lokalen Partnern wie Delaware, die die Ergebnisse aus dem Digital Discovery Assessment (DDA) in Deutschland ebenfalls zur Verfügung gestellt bekamen. Aktuell wird Mexiko als nächster internationaler Standort angebunden. Die Projektleitung erfolgt aus Hamburg, die lokale Implementierung übernimmt ein Partner vor Ort.

Go-Live nach Plan – reibungslos in die Cloud

Go-live Startschuss am 1. Juli 2025. (Quelle: Stern-Wywiol Gruppe)

Der nächste große Meilenstein fand zum 1. Juli 2025 statt: Exakt zum Halbjahreswechsel ging die 51·çÁ÷Cloud ERP Private in Hamburg, Ahrensburg, Wittenburg und beim Logistikdienstleister Lübbesse live. Warum der Start wie aus dem Bilderbuch lief und sich alle gerne daran erinnern, erklärt Sven Dudzik: „An Tag 1 konnten wir bestellen, produzieren, ein- und auslagern und Rechnungen schreiben – das war großartig.“

Erste Verbesserungen mit 51·çÁ÷Cloud ERP

Die optimierten Prozesse zeigen sich bereits an vielen Stellen im Arbeitsalltag. So laufen Lagerabläufe smoother und sind weniger fehleranfällig:Palettenplätze müssen nicht mehr händisch gezählt werden. Das ist nureiner von vielen Vorteilen, von denen die Mitarbeitenden der Stern-Wywiol Gruppe heute profitieren. Über 700 User nutzen das neue ERP inzwischen modulübergreifend. „Wir sehen jeden Tag an vielen Kleinigkeiten, aber auch an komplexeren End-to-End-Prozessketten, dass unsere Abläufe besser werden und wir deutlich Zeit und Kosten einsparen können“, sagt Sven Dudzik. „Das betrifft auch unseren gesamten Produktionsbereich, etwa das Zusammenspiel der Maschinendaten aus 51·çÁ÷MES in das SAP-ERP-System bzw. die Produktionsrückmeldung für die Produktionsaufträge, die von der Maschine via MES ins SAP-System gehen und letztlich im Controlling aufschlagen. Weiteres Potenzial versprechen wir uns im Umfeld von Forecast-to-Fulfill, und auch das neu eingeführte Planungs-Tool von 51·çÁ÷S/4HANA Production Planning and Detailed Scheduling (PP/DS) unterstützt uns dabei, die Feinplanung und termin- bzw. ressourcenoptimierte Reihenfolgeplanung auf das nächste Level zu heben.“

Welche vielversprechenden KI-Use-Cases konnten bereits identifiziert werden?

Fakt ist aber auch: Das System muss und wird konstant nachgeschärft, denn die gesamte Unternehmensorganisation End2End aufzustellen, das braucht Zeit – das weiß auch Sven Dudzik: „Ein Learning ist das Thema Stammdaten, das auch durchaus schmerzvoll sein kann. Denn stimmen die Stammdaten nicht, sind sie falsch oder unvollständig, stimmt der Prozess nicht. Wir sind nun in Phase 2 nach dem Go-live und justieren nach, wo Bedarf ist.“

Bedarf bzw. großen Nutzen sehen die Stern-Wywiol Gruppe und Innovabee auch beim Thema Künstliche Intelligenz (KI). Entsprechend werden aktuell erste Use Cases identifiziert, die KI und Nutzen vereinen: etwa im Umfeld des Mindesthaltbarkeits(MHD)-Handlings, bei der Buchhaltung in punkto Rechnungsfreigabe und Bearbeitung oder auch die Prüfungsverarbeitung im Qualitäts-Management (QM) bieten vielversprechendes Potenzial.

Kulturwandel braucht Zeit – und Vertrauen

Zeit brauchen wird auch noch der kulturelle Wandel: „Der Kultur-Change darf nicht unterschätzt werden, aber auch hier merken wir jeden Tag, dass unsere Mitarbeitenden das neue System und seine vielen Vorteile immer besser kennen und zu schätzen lernen“, fasst Sven Dudzik abschließend zusammen und betont: „Die Zusammenarbeit und das Zusammenspiel auf Arbeitsebene mit Innovabee war von Anfang an sehr gut und auch auf Management-Ebene eine extrem partnerschaftliche Geschichte.“ Dass aus Dienstleister und Unternehmensgruppe längst mehr geworden ist als eine klassische Projektkonstellation, bringt CEO Torsten Wywiol auf den Punkt: „Mit Innovabee verbindet uns ein so partnerschaftliches und vertrauensvolles Verhältnis, dass Unternehmensgrenzen im Projektalltag kaum noch spürbar sind – wir agieren als ein Team.“

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KTM Fahrrad schaltet mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition in den höchsten Gang /germany/2025/02/ktm-fahrrad-sap-s-4hana-cloud-public-edition/ Wed, 05 Feb 2025 07:00:00 +0000 /germany/?p=182152 KTM Fahrrad, eine führende Marke im E-Mountainbike-Segment, setzt auf Innovation und Wachstum durch die Einführung von 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition. Mit dem erfahrenen Partner...

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KTM Fahrrad, eine führende Marke im E-Mountainbike-Segment, setzt auf Innovation und Wachstum durch die Einführung von 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition. Mit dem erfahrenen Partner Innovabee schafft KTM transparente und flexible Geschäftsprozesse, die Echtzeitdaten liefern und die Internationalisierung vorantreiben.

Drei auf einen Streich: KTM Fahrrad ist einer der bekanntesten Fahrradhersteller Europas, der größte Bike-Produzent Österreichs – alleine über 1.000 E-Bikes werden täglich am Headquarter-Standort Mattighofen produziert und ausgeliefert – und zusätzlich einer der Pioniere, der mit seinen E-Mountainbikes den Trend hin zur E-Mobilität weiter vorantreibt. Das schlägt sich auch in den Umsatzzahlen nieder: So hat die nach wie vor hohe Nachfrage nach den europaweit beliebten E-Bikes KTM in den letzten Jahren sehr gute Ergebnisse beschert.

Der gestiegenen Nachfrage begegnete KTM auch mit dem Bau eines neuen Logistikzentrums unweit des Hauptstandorts Mattighofen. (Quelle: Innovabee)

Eine Unternehmerin mit Weitblick, Mut und Durchhaltevermögen

Einen großen Teil zu dieser Erfolgsgeschichte beigetragen hat Carol Urkauf-Chen: Vor 26 Jahren übernahm sie im Januar 1996 als Mutter zweier kleiner Kinder die Geschäftsleitung des fast bankrotten Unternehmens und hat es mit viel Mut, einem starken Willen und dem richtigen Riecher wieder auf Erfolgskurs gebracht – und noch viel wichtiger: auch gehalten. „Es waren anstrengende Zeiten für uns alle, aber wir haben durchgehalten. Dank meiner jahrelangen Erfahrung innerhalb der Fahrradindustrie in Taiwan als auch meiner Kontakte ist es mir gelungen, KTM Fahrrad mit den Produkten am Markt zu platzieren, die seitens der Kunden gewünscht waren und es immer noch sind“, sagt die ehemalige CEO, die die Geschäftsleitung bereits 2018 an die nächste Generation – ihre Tochter Johanna Grabner-Urkauf – übergeben hat.

Von der IT-Blackbox in die Cloud-ERP-Welt

Trotz der nach wie vor anhaltenden Erfolgsgeschichte ruht sich das Unternehmen nicht aus. „Alle KTM-Räder werden natürlich permanent technisch und optisch weiterentwickelt, die neueste Generation zum jährlichen Saisonauftakt präsentiert“, sagt Geschäftsführerin Johanna Grabner-Urkauf. Zudem investiert das Unternehmen kontinuierlich in neue Produktions- und Logistikstandorte sowie Mitarbeitende und engagiert sich bereits lange als Sponsor im Radsport. Damit es auch in Zukunft rund läuft, entschied man sich 2022, die Geschäftsprozesse und die IT-Infrastruktur zu modernisieren – auch, weil das bis dato für die Unternehmenssteuerung eingesetzte (ERP) bei KTM Fahrrad eine maßgeschneiderte Lösung eines kleineren Anbieters war. Ein Nachteil dieser Lösung: Die Produktion war beispielsweise eine quasi Blackbox für die Mitarbeitenden, da es an Transparenz und Echtzeitdaten mangelte.

Wie 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition sämtliche Geschäftsprozesse von KTM Fahrrad zukunftssicher aufstellt

Auch die Themen Wachstum, Internationalisierung und Zukunftsfähigkeit brachten den Mittelständler mit diesem Konstrukt an seine Grenzen. Thomas Mitterhofer, ERP-Projektleiter bei KTM Fahrrad, fasst zusammen: „Der Weg mit der kleinen und maßgeschneiderten ERP-Lösung war einfach zu Ende und wir waren auf der Suche nach einer modernen und innovativen Unternehmens-Software als auch einem erfahrenen Partner, der sowohl den Mittelstand als auch die Fahrradbranche kennt und versteht.“ Die neue ERP-Lösung sollte zudem standardnah sein, damit sich künftige Änderungen flexibel und schnell abbilden lassen, Support und Wartung so einfach wie möglich machen und – ein ebenfalls wesentlicher Aspekt – die Internationalisierung des Geschäfts ermöglichen: Allesamt Eigenschaften, die unter dem – Dach vereint.

Innovabee überzeugt KTM Fahrrad als erfahrener Partner für Cloud-ERP

Für den Weg in die 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition hat KTM mit Innovabee einen kompetenten Partner an seiner Seite gefunden, der über sehr viel Cloud-Erfahrung – insbesondere in der Public Cloud – verfügt. „Für uns war immer klar: Wenn wir 51·çÁ÷S/4HANA Cloud einführen, dann mit dem bestmöglichen Partner dafür – und das ist Innovabee“, fasst Thomas Mitterhofer zusammen. „Vom ersten Kontakt bis heute profitieren wir von einem sehr professionellen, vertrauensvollen und aufrichtigen Austausch, die Meetings sind immer top vorbereitet und die Antwortzeiten extrem kurz. Die Berater von Innovabee kennen die Lösung sehr gut und wir fühlen uns exzellent aufgehoben und betreut.“

Wichtig war für KTM Fahrrad ebenfalls, auch kurzfristig von Standard-End-to-End-Prozessen und damit von allen Innovationen profitieren zu können, die mit den regelmäßigen Updates von 51·çÁ÷für Cloud-ERP automatisiert bereitgestellt werden. „Dabei hat uns Innovabee mit seinem stark ausgeprägten Cloud-Mindset unermüdlich an die Nutzung von Standards herangeführt. Die Grundlage dafür haben wir in dem gemeinsam durchgeführten Digital Discovery Assessment erarbeitet, in welchem Innovabee als Architekt vor Projektstart die Basis für die erfolgreiche Implementierung gelegt hat“, ergänzt Geschäftsführer Stefan Limbrunner.

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KTM Fahrrad schaltet mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition in den höchsten Gang

Fit2Standard: 51·çÁ÷Best Practices dienten als Blaupause für künftige Prozesse

Mit der Entscheidung für das Cloud-ERP stellte KTM Fahrrad natürlich auch sämtliche Geschäftsprozess auf den Prüfstand. Stefan Limbrunner, Geschäftsführer von KTM Fahrrad: „Wir profitieren seit der Einführung von sehr durchdachten, tausendfach erprobten Out-of-the-box-Prozessen, die uns dabei unterstützen, noch effizienter zu werden und uns zukunftssicher aufzustellen.“ Mittels der Fit2Standard-Strategie von 51·çÁ÷S/4HANA Cloud hat sich das Unternehmen gemeinsam mit Innovabee vor dem Going-live Anfang 2024 optimal vorbereitet, Abweichungen von den Standardprozessen wurden nur in begründeten Ausnahmefällen zugelassen.

Ein starkes Team: KTM Fahrrad und 51·çÁ÷S/4HANA fahren seit Januar 2024 im Cloud-Tandem

KTM Fahrrad ist auch als Sponsor aktiv und unterstützt Teams und Athleten weltweit, wie das KTM Factory MTB Team. (Quelle: KTM)

Immer noch erstaunt und gleichzeitig hocherfreut ist ERP-Leiter Thomas Mitterhofer über den reibungslosen Go-Live: „Wir hatten einen großartigen Going-Live-Support durch das Innovabee-Team, beide KTM-Standorte hatten eine starke Besetzung zur Seite und bereits nach kurzer Zeit liefen zum Beispiel alle Produktionslinien reibungslose auf dem neuen System“, freut sich der ERP-Leiter. „Mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition bekommen wir nun unter anderem Kennzahlen in Echtzeit, wie zum Beispiel Auswertungen zur Produktivität und zur Produktion, die uns sowohl die tägliche Arbeit als auch Planung und Forecasting immens erleichtern. Dies ist für uns immens wichtig, da wir den Bedarfsschwankungen unserer Branche mit einer hochflexiblen Produktion begegnen müssen. Auch die Möglichkeit, unsere Produkte sowie Teile durchgängig nachzuverfolgen, ist jetzt gegeben“, so Thomas Mitterhofer. Nicht zuletzt wächst durch die Einführung von 51·çÁ÷S/4HANA Cloud der Finanz- und Controlling-Bereich von KTM endlich mit dem eigentlichen ERP-System zusammen – und bietet damit eine integrierte Sicht auf alle Geschäftsprozesse.

Eine Cloud-Lösung für alle Unternehmensprozesse bringt viele Vorteile

Die neue Cloud-ERP-Lösung kommt mittlerweile über alle Geschäftsprozesse hinweg zum Einsatz: In Logistik und Vertrieb, Einkauf, Produktion, Finanzen und Controlling sowie im Service. „Dank Cloud-ERP können wir heute alle unsere Anforderungen und Sonderwünsche effizient umsetzen“, erklärt Thomas Mitterhofer. „Beispielsweise nutzen wir viele unterschiedliche Logistikdienstleister, wobei wir nun pro Sendung flexibel entscheiden können, welchen davon wir beauftragen wollen und wohin wir die Daten automatisch übermitteln. Im Vertrieb profitieren wir von einer Webshop-Anbindung und auch unsere Händler können darauf uneingeschränkt zugreifen, etwa auf einzelne Materialien und Materialstammdaten, Ersatzteile und Fahrräder inklusive Verfügbarkeiten und Preisen. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Die Fahrräder lassen sich darüber nun auch schnell und einfach für den Service registrieren.“ Aktuell laufen etwa 40 Prozent aller Bestellungen über den Webshop.

Finance und Controlling profitieren immens von ERP-Cloud

Weitere Vorteile für KTM: Mobile Dialoge in Produktion und Logistik – ein besonderes Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Public Cloud –, eine optimierte Vereinnahmung beziehungsweise ein optimierter Eigentumsübergang der Containerware im Einkauf, und auch Finanzen und Controlling arbeiten nun viel transparenter und profitieren von unter anderem von einer vollintegrierten Materialbuchhaltung mit bspw. Bestandsbewertung in der Buchhaltung sowie durchgängigen Beleg- und Werteflüssen von der Warenwirtschaft über die Finanzbuchhaltung bis ins Controlling. „Mit 51·çÁ÷S/4AHANA Cloud verfügen wir endlich über ein Berichtswesen in Echtzeit, das vollintegriert über alle Unternehmensbereiche läuft und mehrdimensionale Auswertungen liefert, die uns wiederum kontinuierlich transparent und zuverlässig Zahlen und Daten für Finance und Controlling liefern. Dank ereignisorientierter Buchungen sind zum Monatswechsel nun auch keine Abschlussarbeiten mehr notwendig, Stichwort Continuous Accounting“, fasst Gerold Grabner (CFO, KTM Fahrrad GmbH) zusammen.

Offene Schnittstellen erlauben die Integration von Zusatzlösungen

Trotz Fit2Standard-Ansatzes bietet die Cloud-ERP-Lösung auch die Möglichkeit, Anforderungen abzudecken, die nicht im Standardumfang enthalten sind – beispielsweise über Add-ons. Die technologische Basis dafür ist die 51·çÁ÷Business Technology Platform (BTP), auf deren Basis sich Erweiterungen oder ganze Anwendungen entwickeln lassen. Der große Vorteil dabei: Der Kern von 51·çÁ÷S/4HANA Cloud bleibt dabei unangetastet, Stichwort Clean Core. „Die Whitelisted Application Programming Interfaces (API) mit Embedded ABAP sind ein großer Vorteil der SAP-Cloud-Lösung. Fast alle Daten, die im SAP-System sind, sind auch über diese Schnittstellen zugänglich“, sagt der ERP-Projektleiter. Ein konkretes Beispiel dafür sind Funktionen für das Erstellen von Stücklisten durch die Entwicklungsabteilung, die alle Fahrräder von KTM plant und konfiguriert, oder auch für einen Container-Listenimport sowie die Entsorgungsabrechnung.

51·çÁ÷S/4HANA Cloud unterstützt Innovationsfähigkeit und Wachstum von KTM Fahrrad

Auch die Wachstumsstrategie von KTM lässt sich mit der neuen Cloud-Lösung leichter umsetzen, weil sich beispielsweise neue Standorte oder Tochterunternehmen in anderen Ländern wie etwa Portugal, Tschechien oder Taiwan einfach und effizient anbinden lassen. „51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition erfüllt für uns zwei wesentliche Anforderungen: Erstens ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort, das wir mit eigenen Ressourcen gar nicht imstande wären aufzubauen. Und zweitens haben wir dadurch viele neue Möglichkeiten, die vorher schlicht nicht abbildbar waren, wie zum Beispiel den südostasiatischen Raum an mittels eines globalen Templates an 51·çÁ÷S/4HANA anzubinden“, freut sich Thomas Mitterhofer.

Einfach angebunden werden sollen in Zukunft auch alle Lieferanten des Bike-Herstellers. Da aber jeder Lieferant anders tickt und auch IT-seitig mit individuellen Prozessen unterschiedlich aufgestellt ist, lässt sich KTM Fahrrad hier noch Zeit und hat sich im ersten Schritt auf zwei große Lieferanten fokussiert. Der ERP-Projektleiter nennt die Gründe dafür: „Wir lernen die neue SAP-S/4HANA-Cloud-Lösung immer noch kennen und gehen damit nun schrittweise voran, die ERP-Systeme unserer Kunden und Lieferanten mit unserem sinnvoll und langfristig zu integrieren.“

Vom Startpunkt bis zur Ziellinie ein voller Erfolg

Ein allgemein gültiges Erfolgsrezept für das gelungene S/4HANA-Cloud-Projekt kann ERP-Leiter Thomas Mitterhoffer nur in der Summe aller Leistungen sehen: „Es hat einfach alles gepasst: Die ERP-Lösung in der Public Cloud, unser branchenerfahrener Partner und Cloud-Experte Innovabee, unser engagiertes Projekt-Team – und genau mit dieser Konstellation werden wir weitermachen, um sämtliche Potenziale und Möglichkeiten von 51·çÁ÷S/4HANA vollumfänglich nutzen zu können.“ Johannes Beck, zuständiger Innovabee-SAP-Projekt-Manager ergänzt: „Wir hatten durchgängig eine tolle Stimmung und einen großartigen Zusammenhalt im Projekt! Besonders war auch, dass wir viele junge Kolleginnen und Kollegen mit an Bord hatten sowie eine durchgängig starke Rückendeckung seitens der KTM- und Innovabee-Geschäftsleitung: Alles in allem ein unglaublich starkes Team und wir können zurecht stolz auf unsere Leistung und den Erfolg dieses großen SAP-S/4HANA-Public-Cloud-Projekts sein!“

Der Trend zur E-Mobilität und die dazu passenden Produkte haben die Nachfrage nach KTM Fahrrad GmbH in den letzten Jahren steigen lassen. (Quelle: KTM)
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MULTItalent moderner Flüssigkunststoff: Mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud fügt WestWood das optimale IT-Molekül hinzu /germany/2024/10/westwood-fluessigkunststoff-sap-s-4hana-cloud/ Wed, 30 Oct 2024 07:00:00 +0000 /germany/?p=181533 Mit 51·çÁ÷S/4HANA Cloud optimiert WestWood seine Flüssigkunststoffe und treibt sein Wachstum voran. Die High-Speed-Delivery und die erfolgreiche Migration in die Public Cloud unterstützen den...

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Mit optimiert WestWood seine Flüssigkunststoffe und treibt sein Wachstum voran. Die High-Speed-Delivery und die erfolgreiche Migration in die Public Cloud unterstützen den Erfolg des mittelständischen Unternehmens. Ein Vorzeigeprojekt, das zeigt, wie WestWood fit für die Zukunft gemacht wird.

Auf den ersten Blick unscheinbar, auf den zweiten aber mehr als oho: Die Flüssigkunststoffe von WestWood sorgen unter anderem dafür, dass Parkhäuser, Dächer, Balkone und Brücken dauerhaft abgedichtet sind. Aber auch Markierungen oder Oberflächengestaltungen werden damit umgesetzt. Der Werkstoff dafür sind Polymethylmethacrylat (PMMA)-Harze. Damit punkten die WestWood-Produkte gleich mehrfach: Sie sind witterungsbeständig, pflegeleicht und langlebig, haben ein geringes Eigengewicht und sind schnell verarbeit- und wieder nutzbar.

Ein Multitalent und gleichzeitig ein Erfolgsgarant für das mittelständische Unternehmen mit Stammsitz im ostwestfälischen Petershagen, das sich seit bald einem Vierteljahrhundert über ein stabiles Wachstum freuen kann und entsprechend in seine Zukunft investiert. Dafür stehen unter anderem auch ein großes, neues Verwaltungsgebäude oder das geplante Logistikzentrum.

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GROW with 51·çÁ÷bei WestWood: Mit 51·çÁ÷S/4HANA in die Public Cloud

Schnelligkeit gewinnt: High-Speed-Delivery überzeugt WestWood-Kunden

An fünf Standorten im In- und Ausland – in der Schweiz, Österreich, Großbritannien, Italien und den USA – arbeiten 140 Mitarbeitende an innovativen Systemlösungen für 16 Länder weltweit, bis zu 28 Tonnen Flüssigkunststoff werden täglich produziert. Besonders hervorzuheben ist die Geschwindigkeit, mit der das Familienunternehmen agiert: Eingehende Bestellungen werden umgehend produziert, verpackt und ausgeliefert, im Inland ist das benötigte Material somit nach spätestens 48 Stunden auf der Baustelle.

WestWood: außergewöhnlicher Familienbetrieb mit Doppelspitze und ganz viel Persönlichkeit. Quelle: WestWood

Damit dieser Erfolgsweg verlässlich weitergeht und mit dem Wachstum Schritt gehalten werden kann, entschied sich WestWood 2022 dafür, 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition einzuführen.

„Vor allem im Lager, das bis dato nicht IT-gestützt lief, aber auch in vielen anderen Geschäftsbereichen wie Logistik, Einkauf oder Vertrieb wollten wir unsere Abläufe optimieren, dabei von Best-Practice-Prozessen profitieren und unser Unternehmen fit für die Zukunft machen“, erklärt Hans-Georg Henke, Projektleiter bei WestWood. „Eine Cloud-Lösung war für uns als produzierendes Unternehmen der logischste Weg. Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft, Betrieb, Wartung und Upgrades hingegen sind ausgelagert“.

Und auch beim dafür erforderlichen Cloud- und Branchen-Know-how für die Chemische Industrie hatte das Familienunternehmen das Glück auf seiner Seite: „Mit Innovabee als Partner haben wir quasi den Jackpot gezogen. Hier haben wir erfahrene Transformations- als auch Branchenexperten an unserer Seite, die uns mit viel Know-how bei jedem Schritt in die Cloud optimal unterstützt haben.“

Vorzeigeprojekt mit GROW with SAP: WestWood migriert in 12 Monaten in die Public Cloud

Zum 1. Januar 2024 ist WestWood live gegangen, in-time and on-budget und so reibungslos, dass sowohl WestWood als auch der Public-Cloud-erfahrene IT-Partner Innovabee sich gleichzeitig freuen und immer noch staunen. Florian Häußler, Geschäftsführer bei Innovabee: „Das liegt vor allem daran, dass das Projekt extrem gut vorbereitet wurde, alle Teams sehr motiviert waren und auch die erforderliche Extrameilen gemeinsam ohne große Diskussionen gegangen wurden. Selten hatte ich in einem Lenkungsausschuss so wenig zu tun. Auf den Punkt gebracht: Ein Ausnahmeprojekt mit 100 Prozent Commitment von allen Seiten.“

Besser Hören in der Cloud: Neuroth setzt auf 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition

Ebenfalls zum Erfolg beigetragen hat, dass mit Hans-Georg Henke seitens WestWood ein sehr erfahrener Fulltime-Projektleiter zur Verfügung stand und auch die Key User so gut wie möglich für das SAP-S/4HANA-Projekt freigestellt wurden.

Hans-Georg Henke kennt noch weitere Erfolgsfaktoren: „Obwohl wir bei WestWood alles andere als Standard produzieren, haben wir uns beim Thema Cloud zu 100 Prozent auf und den Standard eingelassen. Auch die Projektmethodik 51·çÁ÷Activate hat sich vom Projektstart an sehr bewährt – ein Vorgehen, das wir anderen SAP-Anwendern nur ans Herz legen können, denn damit bleibt nichts liegen. Und zu guter Letzt waren und sind neben der technischen Unterstützung durch Innovabee auch die Gruppendynamik und der Team-Zusammenhalt herausragend. Wir als Kunde fühlen uns hier sehr gut aufgehoben und verstanden, eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche IT-Projekte.“

Eine Herausforderung: die neue Logistik im platzgeführten Lager

Anfang Januar 2024 wurde der Transformationsschalter umgelegt und ab Tag eins wie gewohnt weiter produziert und ausgeliefert. „Die einzige Herausforderung, die wir kurz vor der Migration hatten, lag im Bereich Stammdaten. Das konnten wir aber gemeinsam mit unseren Ansprechpartnern von Innovabee am Wochenende davor in einer tollen Team-Leistung lösen“. Heute profitiert das mittelständische Unternehmen von einem Mehrplatzlager, das das bisherige selbstgeführte Lager abgelöst hat. „Dieses Thema hat uns kurz beschäftigt, die Herausforderung lag hier aber bei den Mitarbeitenden selbst, nicht im System“, erklärt der Projektleiter. „Nachdem aber verstanden wurde, wie die neuen Prozesse gebucht bzw. Waren umgebucht oder storniert werden müssen, liefen auch die Lagerprozesse wieder reibungslos.“

Einkauf und Produktion profitieren von der neuen Cloud-Welt

Ein weiterer Unternehmensbereich, der heute von GROW with 51·çÁ÷bzw. der profitiert, ist unter anderem der Einkauf. Hier nutzen die Mitarbeitenden die neue SAP-Lösung (CIM), auch wenn der Weg dorthin teils steinig war: „So beeindruckend die Demo des Tools war, so herausfordernd war die praktische Umsetzung“, erinnert sich Jan Marzinowski, Kaufmännischer Leiter bei WestWood. „Gemeinsam mit Innovabee und 51·çÁ÷haben wir das Archivierungs-Tool für Rechnungen dann aber zum Laufen gebracht.“

Einfacher lief die Modernisierung der Fertigung, die heute komplett papierfrei agiert. „Kein Papier und keine Zettelberge mehr, kein Excel, dafür mobile Geräte wie Scanner und Tablets, die unsere Prozesse automatisieren, beschleunigen und somit leistungsfähiger machen“, freut sich der Geschäftsführer. Weitere Potenziale für Einsparungen sowie mehr Sicherheit bieten Funktionalitäten innerhalb der 51·çÁ÷S/4HANA Cloud, die selbstständig alternative Rohstoffe vorschlagen, die erstens zur Gesamtrezeptur passen und zweitens von den WestWood-Produktionsanlagen auch verarbeitet werden dürfen.

Compliance bei WestWood: Top-Thema in der Chemiebranche

Als einer der ersten Public-Cloud-Kunden aus dem produzierend-chemischen Umfeld ist es für WestWood unerlässlich, auch Compliance-technisch immer auf der sicheren Seite zu stehen. Hierfür nutzt WestWood aktuell noch eine Third-Party-Solution, die via 51·çÁ÷Integration Suite an das neue Cloud-ERP angebunden wurde. In naher Zukunft ist aber geplant, auf 51·çÁ÷S/4HANA Product Compliance umzusteigen, „denn unser Weg ist die Cloud mit 51·çÁ÷S/4HANA“, sagt Hans-Georg Henke.

51·çÁ÷S/4HANA für Product-Compliance garantiert, dass die Compliance während des gesamten Produktlebenszyklus durch automatisierte Prozesse sichergestellt wird – unter anderem mit Funktionalitäten für die Marktfähigkeit und Chemical Compliance von Produkten, Sicherheitsdatenblätter und Etikettenverwaltung oder den Umgang mit Gefahrengut. (Quelle: 51·çÁ÷SE)

51·çÁ÷Preferred Success: ein wichtiger Baustein für den Projekterfolg

Ein weiterer Erfolgsfaktor innerhalb des Public-Cloud-Projektes war zudem,  zu nutzen: Der Rundum-Support für Cloud-Kunden und das Arbeiten im digitalen Umfeld kam bei WestWood gut an. „Vor allem der Zugriff auf SAP-Experten war für uns an der ein oder anderen Stelle sehr hilfreich“, sagt Hans-Georg Henke. „Bei Fragen oder konkreten Problemstellungen wurde uns schnell und unkompliziert geholfen, sodass wir die Transformation noch effizienter und nachhaltiger realisieren konnten.“ Alles in allem ein Vorzeigeprojekt, das das Familienunternehmen passgenau auf seinem weiteren Weg als Innovationsführer für Abdichtungs- und Beschichtungssysteme aus modernen Flüssigkunststoffen begleitet.

Vorzeigeprojekt: WestWood wird fit für die Zukunft

Durch den Einsatz des  konnten Anforderungen, Prozesse und Aufgaben strukturiert, transparent und Reporting-fähig für alle Seiten dargestellt und nachgehalten werden. Dies hat zum erfolgreichen Monitoring der anstehenden Aufgaben je Projektphase sowohl durch die Projektmitglieder als auch durch die Projektleitung und dem Lenkungsausschuss beigetragen.

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Quelle des Titelbilds: WestWood

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