Ann Weiss, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Tue, 12 Dec 2023 11:09:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Vierzig und fit fĂĽr die Zukunft – Happy Birthday, ABAP! /germany/2023/10/vierzig-und-fit-fuer-die-zukunft-happy-birthday-abap/ Mon, 30 Oct 2023 07:00:00 +0000 /germany/?p=176268 Die SAP-Programmiersprache ist legendär. Erinnern wir uns an ihre Anfänge und Meilensteine und feiern ihr Fortbestehen und ihre Zukunft durch die ABAP Cloud. „Wenn du wirklich...

The post Vierzig und fit fĂĽr die Zukunft – Happy Birthday, ABAP! appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Die SAP-Programmiersprache ist legendär. Erinnern wir uns an ihre Anfänge und Meilensteine und feiern ihr Fortbestehen und ihre Zukunft durch die ABAP Cloud.

„Wenn du wirklich etwas bewegen willst auf der Welt, ohne dass es groĂź bemerkt wird, dann solltest du ABAP lernen. Denn ABAP ist ĂĽberall“, meint Sonja LiĂ©nard, Vice President von SAP ABAP Developer Tools. „Rund 80 % aller Geschäftstransaktionen laufen auf ABAP.“ Sonjas Begeisterung fĂĽr ABAP ist groĂź, und sie teilt sie mit unzähligen anderen, die die SAP-Programmiersprache im Laufe ihrer 40-jährigen Geschichte selbst mitgestaltet oder schätzen gelernt haben. Mit einigen von ihnen haben wir aus diesem besonderen Anlass gesprochen.

Was ist ABAP?

ABAP ist die eigene Programmiersprache der SAP. Sie ist für die Entwicklung und den Betrieb von geschäftskritischen Anwendungen konzipiert. Die Abkürzung steht für Advanced Business Application Programming.

Click the button below to load the content from YouTube.

The ABAP Story
ABAP â€“ die erste und einzige Programmiersprache der SAP â€“ wird 40 Jahre alt. Im Video feiern wir ihre Geschichte und Zukunft und sprechen mit Mitarbeitenden, die ganz nah dran sind.

Die Geburtsstunde von ABAP

Das genaue „Geburtsdatum“ von ABAP ist zwar nicht mit Gewissheit bestimmbar, doch lässt sich ihr Ursprung auf eine Idee des SAP-MitbegrĂĽnders Klaus Tschira zurĂĽckfĂĽhren. Er schuf ein Beleganalyseprogramm unter Verwendung von Assembler-Makros zum Auswählen und Ausgeben von Daten in Listenform fĂĽr das Echtzeit-Finanzbuchhaltungs- und Materialwirtschaftssystem (RFM). In den 1980er Jahren entwickelte Gerd RodĂ© ABAP/4 als eigenständige Programmiersprache der vierten Generation (4GL), die zusammen mit dem Berichtsformatierungsprozessor den Interpreter auf dem R/2-System bereitstellte. Erzählungen zufolge gab es zur damaligen Zeit viele Entwickler bei SAP, die an Programmiersprachen tĂĽftelten. Eher zum Missfallen des Managements, das die Teams schlieĂźlich aufforderte, sich stattdessen wieder mit dem Entwickeln von Anwendungen zu befassen. Gerds Leidenschaft jedoch galt ABAP, und so verbrachte er viele Wochenenden und einen GroĂźteil seiner Freizeit mit dem Aufbau dieser Programmiersprache. Seine MĂĽhen fĂĽhrten zum Erfolg â€“ ein eindrucksvolles Beispiel dafĂĽr, was ein einzelner Mensch bewirken kann.

Mit dem Talent Intelligence Hub zum kompetenzorientierten Unternehmen

Anfang der 1990er Jahre setzten die SAP-Entwicklerteams ABAP/4 zur Programmierung jedes einzelnen Moduls in SAP R/3 ein. Im Zuge der Expansion in neue internationale Märkte wurde ABAP in Advanced Business Application Programming umbenannt.

Karl Kessler, ein Produktmanager, der 1992 bei 51·çÁ÷einstieg, erzählt: „Ein groĂźer Teil der DNA von 51·çÁ÷ist in ABAP codiert. 50 Prozent von SAP R/2 wurden in ABAP codiert, und SAP-R/3-Anwendungen beruhen zu 100 % auf ABAP. Somit spielte die Programmiersprache eine unglaublich wichtige Rolle.“ Allerdings musste ABAP ständig weiterentwickelt werden, um relevant zu bleiben, ergänzt Karl. Denn parallel kam stets neue Software auf den Markt, etwa die Microsoft-Tools in den 1990ern oder zuletzt native Cloud-Tools in jĂĽngerer Zeit. â€žMit ABAP waren wir jederzeit in der Lage, Neuerungen von externen Innovatoren zu integrieren und gleichzeitig Geschäftsprozesse zu optimieren. Und was das betrifft, hat sich die Rolle von ABAP aus meiner Sicht in den letzten 40 Jahren nicht wesentlich geändert“, bekräftigt er.

Die Weiterentwicklung von ABAP

ABAP ist seit ihren Anfängen weit gekommen. Ende 2016 war Cloud Computing als der nächste groĂźe Trend in aller Munde. Bei 51·çÁ÷kam die Frage auf, ob man weiter in die hauseigene Programmiersprache investieren solle. Harald Kuck, damals verantwortlich fĂĽr die ABAP-Plattform, und der Chief Product Owner Boris Gebhardt setzen sich vor dem Vorstand und dem Aufsichtsrat leidenschaftlich fĂĽr weitere Investitionen in ABAP ein. Harald warf seine eigene Vision in die Waagschale: „Wenn das mein Unternehmen wäre, wĂĽrde ich 100 ABAP-Nachwuchsentwickler anheuern, um sicherzustellen, dass wir den zukĂĽnftigen ABAP-Bedarf unserer Kunden, Partner und von 51·çÁ÷decken können.“ Das Argument ĂĽberzeugte die FĂĽhrungsetage, und so bekamen sie grĂĽnes Licht fĂĽr den Start von „Steampunk“ â€“ dem nächsten Kapitel der Erfolgsstory von ABAP. Steampunk â€“ oder 51·çÁ÷Business Technology Platform (BTP) ABAP Environment, wie die offizielle Bezeichnung lautet, â€“ schlägt die BrĂĽcke zwischen der ursprĂĽnglichen Technologie von 51·çÁ÷und der Welt des Cloud Computing und hat schon vielen SAP-ERP-Kunden den Umstieg in die Cloud mit 51·çÁ÷S/4 HANA und BTP ermöglicht.

ABAP Cloud ist die Zukunft

Heute ist ABAP Cloud das Entwicklungsmodell, mit dem Cloud-fähige Geschäftsanwendungen, Services und Erweiterungen in der SAP-BTP-ABAP-Umgebung erstellt werden. „Es ist wichtig, das klassische ABAP nicht mit ABAP Cloud zu verwechseln. Mit ABAP Cloud haben wir das klassische ABAP vollständig umgearbeitet“, erklärt Harald. „ABAP ist die marktfĂĽhrende ERP-Plattform fĂĽr On-Premise-Lösungen, und ABAP Cloud ist unsere beste Wahl fĂĽr Cloud ERP. ABAP Cloud bietet genau den Pfad zwischen unseren ERP-Varianten, den unsere Kunden wĂĽnschen [d. h. fĂĽr einen Clean Core].“

Neue KI-Funktionen in 51·çÁ÷SuccessFactors helfen Mitarbeitenden, ihr Potenzial zu entfalten

Die Bedeutung von ABAP Cloud könne so veranschaulicht werden: „Apple ist heute ĂĽberaus erfolgreich mit iOS, und das ist ein umgearbeitetes Unix-System, dessen Wurzeln noch älter sind als die von ABAP.“

Nach Haralds Ăśberzeugung liegt das wahre Innovationspotenzial von ABAP Cloud in der Tatsache, dass es „sich um eine einzige Engine handelt, die sowohl in der Cloud als auch On-Premise laufen kann und somit hybride Szenarien optimal unterstĂĽtzt – mit einem Pfad fĂĽr benutzerdefinierten Code von On-Premise zu Private oder Public Cloud oder sogar zu BTP ĂĽber Steampunk.“ Laut Harald ist die Enterprise-Readiness durch ABAP heute genauso gegeben wie frĂĽher, und genau brauchten die Kunden fĂĽr ihre Cloud-Transformation. „Nur 51·çÁ÷kann die Vorteile von ABAP Cloud bieten. Hier gibt es keine Wettbewerber“, so Harald. Deshalb sollten Kunden, Partner und 51·çÁ÷seiner Auffassung nach weiter ABAP-Entwickler einstellen.

Die Stimme einer neuen ABAP-Generation

Eine ganz neue Generation von Entwickler:innen hat die Programmiersprache schätzen gelernt. Der 28-jährige Felix Dräger arbeitet als User Assistance Developer an der ABAP-Plattform. „Ich glaube, ABAP wird weiter bestehen“, meinte er. „Es enthält eine Vielzahl von vorkonfigurierten Einheiten. Zum Beispiel sind in ABAP zahlreiche Datenbanktabellen und Infrastrukturkomponenten bereits vorhanden. Das ist zum Beispiel bei Java nicht der Fall, wo ich zwar Bibliotheken und andere nützliche Elemente habe, aber alles von Grund auf neu entwickeln müsste, von den Datenbanktabellen bis hin zur Anwendung. Und das ist ein langwieriger Prozess. In dieser Hinsicht ist ABAP effizient.“ Er arbeitet gerne mit ABAP, weil „es immer etwas zu entdecken gibt. Man muss sich sehr gründlich hineindenken, recherchieren und sich Expertenwissen aneignen. Über ABAP können wir wirklich ein Netzwerk aufbauen. Es gibt eine ganze Community von ABAP-Enthusiasten.“

Seit Anfang der 2000er Jahre hält ABAP kontinuierlich mit neuen Entwicklungen Schritt und hat zusammen mit ABAP Cloud weiterhin einen groĂźen Einfluss auf den zukĂĽnftigen Erfolg der 51·çÁ÷und ihren Kunden.

Harald Kuck (oben links), damals verantwortlich fĂĽr die ABAP-Plattform; Karl Kessler (oben rechts) Produktmanager; Sonja LiĂ©nard (unten links) Vice President von SAP ABAP Developer Tools
Abonnieren Sie den 51·çÁ÷News Center Newsletter

The post Vierzig und fit fĂĽr die Zukunft – Happy Birthday, ABAP! appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
Mit dem Workforce Evolution Designer die Arbeitswelt der Zukunft gestalten /germany/2019/03/hr-workforce-evolution-designer/ Wed, 27 Mar 2019 07:00:00 +0000 /germany/?p=139362 In einer sich rapide verändernden Welt haben vorausdenkende Führungskräfte erkannt, dass der Wandel sich nicht aufhalten lässt. Mehr denn je möchten sie für eine unvorhersehbare...

The post Mit dem Workforce Evolution Designer die Arbeitswelt der Zukunft gestalten appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>
In einer sich rapide verändernden Welt haben vorausdenkende Führungskräfte erkannt, dass der Wandel sich nicht aufhalten lässt. Mehr denn je möchten sie für eine unvorhersehbare Zukunft gewappnet sein. Bei ihrer Ausrichtung auf künftiger Anforderungen und der Gestaltung zukunftsfähiger Strukturen und Prozesse benötigen Unternehmen jedoch Hilfestellung, die sie nun mit einer erhalten.

Genau aus diesem Grund arbeitet 51·çÁ÷nun mit dem Beratungsunternehmen zusammen, das Unternehmen mit innovativer Software bei der Organisationsentwicklung unterstĂĽtzt. Mit der können Unternehmen ein klares Bild ihrer zukĂĽnftigen Organisation entwickeln, LĂĽcken analysieren und konkrete Schritte fĂĽr ihre Entwicklung planen. Mit einem proaktiven Ansatz können FĂĽhrungskräfte nun sicherstellen, dass die Zukunft keine unerwarteten Ăśberraschungen bereithält.

Die Zukunft Ihres Unternehmens aktiv mit der HR-App gestalten

Mit der Lösung Workforce Evolution, die über das bereitgestellt wird, können Unternehmen zunächst die Megatrends mit den größten Auswirkungen bestimmen. Die Lösung entwickelt daraufhin verschiedene hypothetische Szenarien, wie sich diese Megatrends auf ihre Branche auswirken. Anhand dieser Szenarien definieren Manager eine Zukunftsvision für ihr Unternehmen. Dabei skizzieren sie, wie ihr Unternehmen und die Aufgaben ihrer Mitarbeiter in einigen Jahren aussehen könnten und welche Rollen dafür erforderlich sind. Die Lösung unterstützt dabei, diese Aufgaben und Rollen in sogenannten „Work Clusters“ zu bündeln und Prioritäten festzulegen. Durch den Einsatz von maschinellem Lernen erhalten Führungskräfte Empfehlungen zu den Rollen und Qualifikationen, die ihr Unternehmen zukünftig benötigt. Im nächsten Schritt analysieren sie den Ist-Zustand. Welche Rollen sind bereits vorhanden, welche Jobs und Aufgaben erledigen Mitarbeiter heute, und was sind die Gründe dafür? Wo gibt es Lücken? Mit Empfehlungen zur Schließung dieser Lücken hilft die Lösung dann, zukünftige Strukturen und Prozesse zu gestalten. Die Mitarbeiter werden in sämtliche Phasen dieses Prozesses mit eingebunden, indem sie die Entwicklung Ihrer Belegschaft analysieren und planen. So entsteht ein Unternehmen, das sich kontinuierlich weiterentwickelt.

Mitarbeiter sind die Triebfeder betrieblicher Veränderungen in der Organisation

Der Wandel eines Unternehmens wird nicht durch Technologie vorangetrieben, sondern durch seine Mitarbeiter. Technologie schafft die Voraussetzungen fĂĽr betriebliche Veränderungen – die Triebfeder fĂĽr diese Veränderungen sind jedoch die Mitarbeiter. Aus diesem Grund arbeitet die 51·çÁ÷mit den Zukunftsagenten zusammen. Das Leitprinzip „Making Future Work“ bedeutet, dass die Mitarbeiter im Mittelpunkt des betrieblichen Wandels stehen und sie durch den Einsatz von Technologie befähigt werden, ihr Potenzial zu entfalten.

ist ein leistungsstarkes Instrument fĂĽr die Personalverwaltung und Steigerung der Mitarbeiterleistung durch äuĂźerliche Motivationsfaktoren wie Gehalt, Arbeitgeberleistungen und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten. Doch trägt sie auch zur Schaffung eines Arbeitsumfelds bei, das engagierte Mitarbeiter und zufriedene Kunden zur Folge hat? Unternehmen mĂĽssen heute in der Lage sein, die eigentlichen BedĂĽrfnisse ihrer Mitarbeiter zu erkennen und zu erfĂĽllen. Nur so können sie Mitarbeiter gewinnen, weiterentwickeln und langfristig binden, mit denen sie herausragende Ergebnisse erzielen. Die Softwarelösungen von 51·çÁ÷ermöglichen die Schaffung eines Arbeitsumfelds, das den BedĂĽrfnissen der Mitarbeiter gerecht wird, indem sie ihr Potenzial so entfalten können, dass sie ihre Tätigkeit als sinnvoll empfinden und sich wohl fĂĽhlen. HierfĂĽr ist ein radikaler Paradigmenwechsel erforderlich, fĂĽr den die 51·çÁ÷mit ihrem Know-how und ihrer Erfahrung im Bereich Softwareentwicklung die Weichen stellen kann.

HR-Lösung der Zukunft stellt die Mitarbeiter in den Mittelpunkt

ist die erste einer Reihe von Lösungen, die diese möglich machen sollen. Arbeitgeber investieren zunehmend in die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter. Diese Investitionen zielen jedoch bislang vor allem auf bestimmte Aspekte der Gesundheit ab oder sind Teil der allgemeinen Arbeitgeberleistungen. Meist werden einzelne Tools eingesetzt, die Mitarbeitern helfen sollen, ihr Wohlbefinden zu verbessern. Sie bewirken jedoch keinen Wandel der Unternehmenskultur, der Arbeitsweisen, der Arbeitsbedingungen oder der Teamerwartungen, die Einfluss auf das Wohlbefinden haben. Wir haben die einmalige Chance, das Arbeitsumfeld der Zukunft zu schaffen, indem wir eine vollständig integrierte Plattform zur Förderung des Wohlbefindens bereitstellen, die Coaching-Möglichkeiten für Mitarbeiter bietet und die aktive Gestaltung einer gesundheitsfördernden Unternehmenskultur ermöglicht. Wir möchten als weltweit erster Softwareanbieter Lösungen zur Verfügung stellen, die eine Kultur des Wohlbefindens für unsere Kunden und unsere Mitarbeiter schaffen. Dabei setzen wir auch auf unsere weltweite Marktpräsenz, um Kunden bei ihrer Entwicklung zu leistungsfähigen Unternehmen und der Schaffung eines Arbeitsumfelds zu unterstützen, das die Gesundheit und das Engagement der Mitarbeiter fördert. Unser Ziel ist es, den Arbeitsplatz der Zukunft zu gestalten, an dem Menschen nicht einfach nur ihre Aufgaben erledigen, sondern ihr volles Potenzial entfalten.

Weitere Informationen:

Weitere Informationen finden Sie in den Videos zu der Zukunftsagenten und zur Lösung sowie in der Beschreibung des im 51·çÁ÷App Center.

Ann Weiss leitet den Bereich Kommunikation im Team Future of Work bei SAP.

The post Mit dem Workforce Evolution Designer die Arbeitswelt der Zukunft gestalten appeared first on 51·çÁ÷News Center.

]]>