Alex Chan, Autor bei 51·çÁ÷News Center Unternehmensberichte & Presseportal Thu, 09 Mar 2023 15:53:11 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 51·çÁ÷Leonardo sorgt für gelungene Veranstaltungen /germany/2019/03/sap-leonardo-venue-option/ Mon, 04 Mar 2019 07:00:15 +0000 /germany/?p=138520 Egal ob Fußballspiel, Open-Air-Festival oder Freizeitpark – bei Veranstaltungen im Bereich Sport und Unterhaltung kommt es auf drei Dinge an: den ersten Eindruck, Konsistenz und...

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Egal ob Fußballspiel, Open-Air-Festival oder Freizeitpark – bei Veranstaltungen im Bereich Sport und Unterhaltung kommt es auf drei Dinge an: den ersten Eindruck, Konsistenz und perfektes Timing.

Ohne klare Kommunikation, strukturierte Prozesse und Video-Überwachung riskieren Veranstaltungsleiter, dass es zu langen Warteschlangen kommt, zum Beispiel beim Parken oder am Essenstand, oder dass jede Menge Abfall herumliegt. All dies kann Besuchern den Tag verderben und dem Ruf des Veranstalters schaden.

, schafft Abhilfe, denn es nutzt historische Daten und Sensoren am Veranstaltungsort, um Veranstaltungsmanagern eine zentrale Datenplattform zu bieten. Mit dem Kit können Benutzer unter anderem:

  • Anlagenbetriebszeiten durch vorausschauende Instandhaltung maximieren,
  • Kapazitäten sowie Besucherschlangen und -andrang proaktiv koordinieren und
  • Veranstaltungshelfer optimal einsetzen.

Kalkulation und Prognose auf Veranstaltungen möglich

Mithilfe verlässlicher SAP-Prognosefunktionen hilft das Kit Veranstaltern dabei, Besucherzahlen abzuschätzen. Es liefert zudem Vorschläge, welche Essensmengen einkalkuliert werden sollten und wie viele Merchandise-Artikel verkauft werden könnten.

Normalerweise verfolgen Veranstaltungsleiter das Geschehen über mehrere Bildschirme und reagieren auf Warnungen. Dabei können sie jedoch nicht alle Dashboards gleichzeitig im Auge behalten. Zudem kommt es zu Zeitverzögerungen, bevor auf Probleme individuell reagiert werden kann. ²Ñ¾±³ÙÌýkönnen sich Veranstaltungsleiter hingegen auf ein zentrales Dashboard konzentrieren. Die Lösung zeigt an prominenter Stelle frühzeitig Warnungen an, bevor Probleme tatsächlich auftreten.

Zu diesem Zweck nutzt das Kit die . Diese sorgt dafür, dass alle Informationsquellen miteinander verbunden sind und Echtzeitdaten schnell und einfach ausgelesen werden. Für Veranstaltungsleiter bringt dies eine erhebliche Zeitersparnis mit sich. Da sie stets darüber Bescheid wissen, wer aktuell woran arbeitet, können sie Aufgaben optimal delegieren.

Das Branchen-Kit ist vielseitig einsetzbar, zum Beispiel in Stadien, Freizeitparks, Flughäfen und Bürogebäuden sowie auf Festivals mit mehreren Veranstaltungsbereichen. Für all diese Veranstaltungsstätten ist es wichtig, dass mithilfe eines einzelnen Dashboards die Kapazität überwacht wird. Oder dass Instandhaltungsmaßnahmen geleitet und Informationen zentral abgerufen werden können.

Internet der Dinge und maschinelles Lernen auf Veranstaltungen

Durch die Verwendung des Internets der Dinge gibt das Kit Managern die Möglichkeit, stark frequentierte Bereiche des Veranstaltungsorts zu identifizieren. Sie können den Problemen umgehend entgegenwirken. Die Lösung hilft Managern, Mitarbeiter in allen Bereichen zu delegieren – vom Parkplatzpersonal bis hin zu Wartungstechnikern.

Wenn beispielsweise ein großes Besucheraufkommen erwartet wird, können Veranstaltungsleiter mehr Sicherheitspersonal am Parkplatz einsetzen. Für Veranstaltungsorte mit mehreren Parkplätzen lassen sich Warnungen konfigurieren, damit Mitarbeiter zu den Parkplätzen geschickt werden, an denen Hilfe benötigt wird.

Mithilfe modernster Technologien für maschinelles Lernen verhindert die Software Engpässe und Probleme, noch bevor sie auftreten. Durch Datenströme, die im System eingehen, nimmt die Software Fakten und Zahlen über den Veranstaltungsort auf. Sie lernt dabei aus falschen Prognosen und Fehlern und optimiert das Modell ständig weiter.Ìý Maschinelles Lernen sorgt dafür, dass das Branchen-Kit mit jeder neuen Veranstaltung effizienter wird.

Zusammenarbeit mit Kunden

„ bietet ein Rahmenwerk, das es der 51·çÁ÷ermöglicht, mit Kunden zusammenzuarbeiten. Während zweier wichtiger Phasen – Discover und Design – treffen wir uns vor Ort mit Kunden, um ihre Problempunkte zu erörtern sowie die gegenwärtigen Prozesse zu analysieren und bestmöglich zu optimieren“, erklärt Thomas Tibbett, Senior Solution Manager bei SAP. „Gemeinsam mit den Kunden gestalten wir dann eine maßgeschneiderte Anwendung, die den betrieblichen Anforderungen des Unternehmens und der Benutzer entspricht. Das Kit ist modifizierbar, da es Software und Serviceleistungen miteinander kombiniert, um einen bestimmten branchentypischen Zweck zu erfüllen. Veranstalter im Sport- und Unterhaltungsbereich stehen stets aufs Neue vor der Herausforderung, Veranstaltungen bestmöglich auszurichten. Deshalb kann jedes Branchen-Kit genau auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten werden.Ìý Unsere Kunden sind die treibende Kraft hinter dieser innovativen Lösung.Ìý Wir sorgen lediglich dafür, dass ihre Ideen umgesetzt werden.“

²Ñ¾±³ÙÌý, stehen Daten zentral in einer einzelnen Plattform anstatt mehrerer separater Plattformen zur Verfügung. Mit der Software haben Veranstaltungsleiter die Möglichkeit, die Platzauslastung und den Verkauf zu prognostizieren, sodass sie Transparenz über alle Abläufe am Veranstaltungsort erhalten.

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Sportliche Erfolge mit 51·çÁ÷Leonardo und Big Data /germany/2019/02/sap-leonardo-for-sports-entertainment/ Mon, 18 Feb 2019 07:00:13 +0000 /germany/?p=138092 Auch im Sport lassen sich mit Technologie Erfolge erzielen. Bei Sportmannschaften fallen große Mengen an Daten an – Spielerstatistiken, Fitness- und Leistungsdaten, Scouting-Informationen und vieles...

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Auch im Sport lassen sich mit Technologie Erfolge erzielen. Bei Sportmannschaften fallen große Mengen an Daten an – Spielerstatistiken, Fitness- und Leistungsdaten, Scouting-Informationen und vieles mehr. Die Herausforderung liegt darin, diese Daten bestmöglich zu nutzen.

So mancher Cheftrainer oder Präsident eines Profifußballvereins steht vor folgender Herausforderung: Der Verein hat zwar gute Spieler, aber die Spielergebnisse erfüllen nicht die hohen Erwartungen. Wie lässt sich sicherstellen, dass die Spieler besser abschneiden und aus ihren Fehlern lernen?

Eventuell könnte sich eine eigens dafür angestellte Fachkraft um die Spielerstatistiken kümmern. Dies führt jedoch zu höheren Kosten und ist fehleranfällig. Die Daten einfach von Vereinsmitarbeitern erfassen zu lassen, löst das Problem ebenfalls nicht, denn es sind nicht die Daten, die für das Team zählen, sondern die daraus gewonnenen Erkenntnisse. Gefragt sind vielschichtige Informationen, etwa über Trainingseinheiten der Spieler, Spieltaktik, Talentakquise und Gesundheitsmanagement.

51·çÁ÷Leonardo for Sports & Entertainment schafft Abhilfe

51·çÁ÷hat ein branchenspezifisches Innovations-Kit entwickelt, mit dem sich die umfangreichen Daten in Sportvereinen effizient auswerten lassen. Mit dem Kit erhalten Trainer in Echtzeit eine ganzheitliche Übersicht über die Leistung der Mannschaft und Spieler und können so bessere Ratschläge geben. Alle Daten rund um Verwaltung, Training, Teammanagement, Scouting und Gesundheit werden in einem zentralen System gehalten. So haben professionelle Sportvereine die Möglichkeit, Big-Data-Technologie bestmöglich einzusetzen und die Leistung innerhalb der Mannschaft weiter zu steigern.

Das Kit liefert Benutzern wertvolle Einblicke: Mithilfe von SAP-Analytics-Cloud-Technologien lassen sich etwa die Spielerleistung und andere wichtige Daten in Echtzeit überwachen. Trainer können so besser nachvollziehen, wie die Spieler abschneiden und wo Spielraum für Verbesserung ist. Sie erkennen ganz genau, wo die Stärken und Schwachstellen eines jeden Spielers liegen, ganz egal ob es um Schüsse, Pässe oder Elfmeterschießen geht.

Mithilfe der Software können sie zudem abschätzen, wann ein Spieler nach einer Verletzung wieder voll einsatzfähig ist. Durch die Echtzeitfunktion erhalten Spieler außerdem noch während eines Spiels umgehend Feedback und wissen dadurch, woran sie arbeiten müssen.

Gold oder Silber? Kommt ganz auf die Datenmengen an

Die Lösung liefert darüber hinaus umfassende Erkenntnisse, die sich auf das nächste Spiel anwenden lassen. Trainer sind so besser vorbereitet und können Strategien aufstellen. Durch Cloud-Technologie hat der gesamte Betreuungsstab die Möglichkeit, in Echtzeit zusammenzuarbeiten. Das schafft Transparenz und Vertrauen.

Die Teamoption für 51·çÁ÷Leonardo for Sports & Entertainment ist in zwei Varianten erhältlich: Gold und Silber. Die Gold Edition richtet sich an Klubs in der Oberliga mit mehr Mitarbeitern und größeren Datenmengen. Für Klubs in der 2. Liga ist die die Silver Edition ideal.

Das Kit ist vor allem auf die Anforderungen von Fußballvereinen ausgerichtet. Fußballklubs in Deutschland wie Borussia Dortmund, der VFB Stuttgart und Fortuna Düsseldorf, aber auch internationale Klubs wie der FC Basel, Norwich City und Leicester City nutzen SAP-Lösungen, um sich Vorteile auf dem Rasen zu sichern.

„Wir setzen ähnliche Technologien zur Datenüberwachung für Basketball- und Handballvereine sowie den Skiverband ein“, erklärt Sebastian Brunnert, Industry Solution Manager bei SAP. Obwohl der Schwerpunkt auf Fußball liegt, liefern ähnliche Produkte auch in anderen Sportarten Mehrwert. Weitere Informationen erhalten Sie in diesem Video:

Mit der Teamoption ist der Trainerstab in der Lage, die Leistungen der Spieler in Echtzeit zu analysieren und unmittelbares Feedback zu geben. Die Lösung verbessert die Kommunikation zwischen dem medizinischen Fachpersonal und dem Betreuungsstab. Das Ergebnis: Besser vorbereitete Athleten und besser vorbereitete Mannschaften.

Weitere Informationen zur Option für Teams von 51·çÁ÷Leonardo for Sports & Entertainment (Silver Edition) finden Sie .

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Den Fuhrpark in Bewegung halten – mit IoT und 51·çÁ÷Leonardo for Automotive /germany/2019/02/iot-fuhrpark-leonardo-automotive/ Tue, 05 Feb 2019 07:00:39 +0000 /germany/?p=137848 Eine Fahrzeugflotte zu verwalten, stellt in vielen Branchen ein komplexes Unterfangen dar. Die Automotive-Branchenlösung unterstützt Fuhrparkmanager mit Hilfe von IoT und maschinellem Lernen. In Schulbezirken...

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Eine Fahrzeugflotte zu verwalten, stellt in vielen Branchen ein komplexes Unterfangen dar. Die Automotive-Branchenlösung unterstützt Fuhrparkmanager mit Hilfe von und .

In Schulbezirken gibt es Busse, ebenso wie in Gemeinden. Versorgungsunternehmen haben Wartungsfahrzeuge. Bergwerke haben Fahrzeuge unterschiedlicher Art. Autovermieter haben PKWs und LKWs. Großhändler und Transportdienstleister haben LKWs.

Die Anforderungen sind in all diesen Branchen gleich. Um den Fuhrpark zu verwalten, sind Daten erforderlich. Es ist jedoch schwierig, die erforderliche Genauigkeit zu gewährleisten. Fuhrparkmanager müssen immer genau wissen, wo sich ihre Fahrzeuge gerade befinden. Sie müssen über den Zustand jedes einzelnen Fahrzeugs in der Flotte informiert sein und benötigen Antworten auf Fragen wie: Ist das Fahrzeug in einem betriebsbereiten Zustand? Steht es ungenutzt auf dem Parkplatz? Muss es gewartet werden? Wenn es betriebsbereit ist, steht es gerade zur Verfügung? Mit diesen Einblicken in die Flotte lässt sich der Fahrzeugeinsatz optimieren.

Fuhrparkmanager müssen die Möglichkeit haben, den Status ihrer Flotte zu verfolgen. Dann können sie die gewonnenen Erkenntnisse in Maßnahmen umsetzen. Die Fahrzeuge mit GPS auszustatten, hilft sie zu lokalisieren, doch der Fuhrparkmanager wird nicht benachrichtigt, wenn ein Fahrzeug gewartet werden muss.

So kann 51·çÁ÷Leonardo for Automotive mit IoT und Machine Learning Abhilfe schaffen

51·çÁ÷hat ein Industry Innovation Kit für das Management von Fahrzeugflotten entwickelt. Es ist für die Automobilbranche zugeschnitten, kann aber in allen oben genannten Branchen eingesetzt werden. 51·çÁ÷Leonardo for Automotive, Fleet Insights Option, gewährleistet die termingerechte Verfügbarkeit der Fahrzeuge und trägt so dazu bei, das Kundenerlebnis zu optimieren. Die Software erkennt Nutzungsmuster und lernt daraus. Sie versteht die speziellen Prozessabläufe, sodass diese vereinfacht und effizienter gestaltet werden können. Ein messbarer Vorteil ist die Reduzierung der nicht abrechenbaren Standzeiten.

Wie erreicht das Branchen-Kit all dies? Mithilfe von maschinellem Lernen und dem Internet der Dinge (IoT) wird der Fuhrpark überwacht. Maschinelles Lernen wird eingesetzt, damit das System die betrieblichen Abläufe im Fuhrpark versteht. Die Software lernt aus den gesammelten Informationen, kann den Zustand der Fahrzeuge ermitteln und vorhersagen, wann ein Fahrzeug gewartet werden muss. Das System schlägt dann zum Beispiel vor, welches Teil ausgetauscht werden sollte und es kann vorhersagen, wie viel Personaleinsatz für die Reparatur notwendig ist.

Wenn die Bremsen eines Fahrzeugs ausgetauscht werden müssen, sendet das System eine Benachrichtigung über die SAPÌýCloud Platform. Mit einer Nachricht wie dieser weiß der Fuhrparkmanager genau was zu tun ist: „Die Bremsen in Fahrzeug NummerÌý37 müssen in zwei Monaten ausgetauscht werden. Die geschätzte Reparaturzeit beträgt eine Stunde und es wird ein Mechaniker benötigt.“ Auf diese Weise lässt sich der Reparaturprozess optimieren. Hat der der Fuhrparkmanager zwei Monate Zeit und die Lieferzeit für die Bremsen beträgt einen Monat, kann er die Bremsen rechtzeitig bestellen und verliert keine Zeit.

Echtzeit-Einblick mit IoT

Laut Edina Sewell, Automotive Solution Manager bei SAP, hilft die Software Fuhrparkbetreibern, Angebot und Nachfrage besser zu erkennen. „Die notwendigen Informationen über ihre Fahrzeugflotte werden den Fuhrparkmanagern in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Das Kit ermöglicht ihnen einen schnellen Überblick über Angebot und Nachfrage. So können sie sehen, wo ihre Dienstleistungen benötigt werden und wie viele Fahrzeuge zur Verfügung stehen.“

Eine Firma, die über einen Fuhrpark von 100 FahrzeugenBr verfügt, und keinen guten Überblick über anstehende Serviceanfragen hat, kann von 51·çÁ÷Leonardo for Automotive, Fleet Insights Option, profitieren, denn die Lösung zeigt auf, wie viele Fahrzeuge pro Tag benötigt werden, wo die einzelnen Fahrzeuge zur Verfügung stehen sollen und wann sie gewartet werden müssen.

Kundenerfahrungen flossen in Branchenlösung für Automotive ein

Das Branchen-Kit basiert auf den Erfahrungen, die 51·çÁ÷im Rahmen gemeinsamer Innovationsprojekte mit Kunden gesammelt hat. Einer dieser Kunden war eine Firma, die eine größere Firmenwagenflotte verwalten musste. Die Fahrzeugeinsätze wurden manuell erfasst, wobei berufliche und private Fahrten kombiniert wurden. Diese Methode war aufwändig, langsam und ungenau. Die Digitalisierung der Fuhrparkverwaltung und der Einsatz moderner Technologien ermöglichte der Firma neue Einblicke und eine präzisere und einfachere Fuhrparkverwaltung.

51·çÁ÷Leonardo for Automotive, Fleet Insights Option gewährleistet eine bessere Verfügbarkeit der Fahrzeuge. Fuhrparkverwalter haben stets einen Überblick über den Zustand ihrer Fahrzeuge und können Angebot und Nachfrage in Echtzeit verfolgen.

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Wie Unternehmen mit IoT von optimierter Instandhaltung ihrer Anlagen profitieren /germany/2019/01/iot-leonardo-option-service-anlagen/ Fri, 25 Jan 2019 08:00:14 +0000 /germany/?p=137500 Hersteller benötigen für die Produktion viele komplexe Anlagen, die das ganze Jahr über fortwährend im Einsatz sind und ständig überwacht werden müssen. Aber wie lassen...

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Hersteller benötigen für die Produktion viele komplexe Anlagen, die das ganze Jahr über fortwährend im Einsatz sind und ständig überwacht werden müssen. Aber wie lassen sich die Instandhaltungskosten senken und Produktionsprozesse optimieren? Die Branchenlösung für Discrete Manufacturing bietet Lösungen auf der Basis von .

Können Sensoren den Anlagenzustand kontrollieren? Dieser Ansatz wird heute bereits angewandt. Es kann jedoch schwierig sein, den Anlagenzustand an zahlreiche Mitarbeiter und Manager zu kommunizieren. Unternehmen müssen in der Lage sein, genaue Informationen bezüglich der Anlagen an alle Mitarbeiter zu senden, die am Prozess beteiligt sind.

Kann ein mit einem Computer verbundener Sensor Push-Benachrichtigungen senden? Damit wird nur ein Teil des Problems gelöst, denn die Überwachung der Leistung oder Effizienz einer Anlage ist nur ein Teilaspekt. Sensoren alleine geben keine Auskunft darüber, wann die Anlage gewartet oder ausgetauscht werden muss.

Wie lassen sich Instandhaltungsprozesse einfacher und schneller gestalten? Mithilfe von Computersoftware, die fortwährend alle Anlagen überprüft, werden Manager vor Ort informiert, wenn die Software eine Störung identifiziert. Die Manager können dann vorhersagen oder abschätzen, wann eine bestimme Anlage repariert werden muss.

Die Vorteile der Branchenlösung 51·çÁ÷Leonardo for Discrete Manufacturing, Option für Service und Anlagen

Das branchenspezifische Innovations-Kit SAPÌýLeonardo for Discrete Manufacturing, Option für Service und Anlagen, trägt zur Steigerung der allgemeinen Anlageneffizienz bei. Dies wiederum hat positiven Einfluss auf die Kundenzufriedenheit. Das Kit kann die Produktivzeit von Anlagen erhöhen, sodass sich die Durchlaufzeiten verkürzen. Es hilft außerdem dabei, Kosten und Aufwand für die Instandhaltung zu reduzieren.

Mithilfe von SAPÌýAnalytics kann das Kit Daten zu jeder Anlage sammeln. Diese Daten werden in die Cloud gesendet, wo sie durch die Lösung 51·çÁ÷Predictive Maintenance and Service verarbeitet werden. Über einen Algorithmus werden die Informationen dann weiterverarbeitet und es wird ein Bericht zum Anlagenzustand erstellt. Der Bericht kann unter anderem Informationen über die Temperatur, Produktionsgeschwindigkeit und Verfügbarkeit der Anlage beinhalten. Auf Grundlage der Daten aus dem Zustandsbericht können Manager herausfinden, wann Anlagen gewartet werden müssen.

Ein Unternehmen, das normalerweise eine monatliche Wartungskontrolle ausführt, kann so die Anlagen identifizieren, die zusätzlich gewartet werden müssen. Diese Anlagen können dann ebenfalls in die regulären Instandhaltungspläne mit einbezogen werden, sodass kein separater Wartungstermin benötigt wird. Dadurch bekommen Unternehmen ein besseres Verständnis der Betriebs- und Ausfallzeiten von Anlagen. Mit der Option für Service und Anlagen können sie außerdem sowohl die Ausfallzeiten von Anlagen reduzieren als auch die Instandhaltungskosten senken. Durch die Reduzierung der Gesamtausfallzeit steigt die Anlagenleistung, da mehr Anlagen in einem guten Zustand sind.

Ulf Guttmann, Solution Manager bei der SAP, erläutert: „Mithilfe konstanter Wartungskontrollen versuchen Unternehmen, die beste Leistung aus Maschinen herauszuholen und sicherzustellen, dass diese so gut wie immer verfügbar sind. Wir helfen ihnen, indem wir die Maschinen über das Internet der Dinge vernetzen, sodass der Zustand der Anlagen stets im Auge behalten werden kann. Das System für die vorausschauende Instandhaltung benachrichtigt Anlageningenieure über Störungen, bevor eine Maschine ausfällt.“

Vorausschauende Wartung dank IoT

Insbesondere die Fähigkeit, potentielle Störungen im Voraus zu erkennen, bringt enormen Mehrwert für Unternehmen. Es ist oft kostengünstiger, eine Anlage proaktiv zu reparieren oder zu ersetzen – und nicht erst nach einem Ausfall, wenn die Störung sich bereits auf andere Bereiche ausgewirkt hat. Unternehmen können Kosten sparen, die Sicherheit von Mitarbeitern gewährleisten und dafür sorgen, dass Kunden zufrieden sind.

SAPÌýLeonardo for Discrete Manufacturing, Option für Service und Anlagen, vereinfacht Instandhaltungsprozesse, senkt Wartungskosten und optimiert die Leistung und Verfügbarkeit von Anlagen. Die daraus resultierenden Produktivitätssteigerungen wirken sich positiv auf die Kundenzufriedenheit aus und ermöglichen schnellere Durchlaufzeiten.

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Was ist ein ergebnisorientiertes Geschäftsmodell? /germany/2019/01/fertigung-ergebnisorientiertes-geschaeftsmodell/ Tue, 22 Jan 2019 07:00:15 +0000 /germany/?p=137405 In der Fertigungsindustrie kauft ein Unternehmen seine Maschinen gewöhnlich von einer anderen Firma, wird damit Eigentümer der Maschine und zahlt für Wartung und Betrieb.ÌýMit dem...

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In der Fertigungsindustrie kauft ein Unternehmen seine Maschinen gewöhnlich von einer anderen Firma, wird damit Eigentümer der Maschine und zahlt für Wartung und Betrieb.ÌýMit dem ergebnisorientierten Geschäftsmodell gibt es eine effizientere und kostengünstigere Option, bei der ein Unternehmen eine Partnerschaft mit dem Unternehmen eingeht, das Anlagen herstellt. Ein Beispiel hierfür ist Kaeser Kompressoren.

Bei diesem Geschäftsmodell stellt der Anbieter keine Ware, sondern eine Dienstleistung bereit. Man nehme als Beispiel ein Unternehmen, das 1.000 Drucker benötigt. Statt die Drucker direkt beim Hersteller zu kaufen, stellt der Hersteller die Drucker beim Unternehmen auf und stellt diesem die Zahl der gedruckten Seiten in Rechnung. Der Hersteller bleibt also Eigentümer der Drucker und wartet diese. Und das Unternehmen verpflichtet sich, ihn für die Art der Nutzung der Drucker zu bezahlen. Dieses ergebnisorientierte Modell (Pay-for-Outcome-Modell) gewinnt für Maschinenhersteller zunehmend an Bedeutung.

Wie vermeidet man Missbrauch im Rahmen des Geschäftsmodells?
Das Risiko muss analysiert und ein fairer Preis zwischen Anbieter und Nutzer festgelegt werden. Außerdem muss die Nutzung auf beiden Seiten überwacht werden können, damit der Hersteller weiß, wie viel er in Rechnung stellen muss, und das Unternehmen, das für ein bestimmtes Ergebnis bezahlt, seinen Mehrwert durch Nutzung der Anlage versteht. Dadurch lassen sich die Risiken mindern.

Was ist mit der Instandhaltung der Maschinen?
Das Unternehmen, das die Maschinen bereitstellt und ein bestimmtes Ergebnis verspricht, muss die Instandhaltungskosten kontrollieren und die Betriebszeit sicherstellen.Ìý Die kontinuierliche Überwachung der Anlagen durch Sensoren und Analysewerkzeuge ermöglicht einen optimalen Wartungsplan.

Die Vorteile von 51·çÁ÷Leonardo for Discrete Manufacturing, Pay for Outcome Option

Dieses branchenspezifische Innovations-Kit kann die Kosten für den Anbieter im Voraus ermitteln. Gleichzeitig ermöglicht es dem Anbieter nachhaltigere Erträge durch wiederkehrende Einnahmen. Und es erlaubt, das Instandhaltungsmanagement zu optimieren, Markteintrittsschranken zu beseitigen und die Unterhaltungskosten des Anbieters zu senken.

Ein Unternehmen, das bisher viel Geld für monatliche Routineprüfungen für alle Anlagen ausgegeben hat, müsste sich mit dem Kit keine Gedanken mehr darüber machen.ÌýEs hilft nicht nur, die Beziehung zu Anbietern zu verbessern, sondern auch die Instandhaltungskosten durch eine bessere Kommunikation zu reduzieren. Durch die kontinuierliche Überwachung des Anlagenzustands stehen Unternehmen in laufendem Kontakt mit dem Anbieter, der bei Bedarf einen Techniker schicken kann. Davon profitieren beide Seiten. Denn damit können nicht nur die Instandhaltungskosten gesenkt worden, sondern auch die Kosten des Anbieters zur Unterhaltung der Maschinen.

Neues Geschäftsmodell: Kaeser Kompressoren verkauft statt einer Ware Druckluft als Service

Ulf Guttmann, Solution Manager für den Bereich Fertigungsindustrie bei der SAP, erläutert, wie dieses Geschäftsmodell genutzt wird: „Ìýhat dieses neue Geschäftsmodell eingeführt und stellt Kunden seine Kompressoren zur Verfügung und berechnet ihnen nur die Druckluft, die sie selbst erzeugen. Und als Kompressorenhersteller kümmert sich Kaeser um die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit des Kompressors.“

Unternehmen wie Kaeser Kompressoren verkaufen statt einer Ware Druckluft als Service.

Mit der Pay for Outcome Option ist ein Hersteller in der Lage, seine Anlagenkosten effizient zu kontrollieren. Unternehmen können ihre Prozesse vereinfachen, da sie nur für das Ergebnis zahlen und keine Investitions- und Wartungskosten anfallen. Außerdem profitieren sie von besseren Beziehungen zu Anbietern und Herstellern und werden über den laufenden Betrieb der Anlagen informiert.

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Ist die Digitalisierung der Logistikkette möglich? /germany/2019/01/digitalisierung-logistikkette/ Tue, 15 Jan 2019 08:00:29 +0000 /germany/?p=137225 In der Fertigungsindustrie ist es am wichtigsten die Anlieferung der Materialien zu planen und zu koordinieren. Für eine optimale Planung der Logistikkette können Unternehmen nun...

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In der Fertigungsindustrie ist es am wichtigsten die Anlieferung der Materialien zu planen und zu koordinieren. Für eine optimale Planung der Logistikkette können Unternehmen nun auf die Branchenlösung von setzen.

Wie komplex diese Logistikprozesse sein können, wird am Beispiel eines Flugzeugherstellers deutlich. Die Arbeit des Fertigungsplaners klappt nur mit einer Fertigungsstückliste. Um ein Flugzeug herzustellen, werden viele Dinge benötigt, zum Beispiel Aluminium, faserverstärkter Kunststoff, Computer und Motoren. All diese Materialien zu bestellen ist nicht einfach. Das Metall kommt aus Deutschland, die Computer aus China und die Motoren aus Australien.

Wie lässt sich sicherstellen, dass all diese Teile zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ankommen? Wie lassen sich Missverständnisse vermeiden? Wie kann der Fertigungsplaner für einen reibungslosen Ablauf der Lieferkette sorgen?

Ist es möglich, GPS-Tracking zu nutzen? Ja, GPS hilft dem Fertigungsplaner den Überblick über die Rohstoffe zu behalten, während sie von A nach B transportiert werden. Aber bei so vielen verschiedenen Teilen, die aus der ganzen Welt versendet werden, kann es schwierig sein, jede Lieferung einzeln zu verfolgen.

Sollten alle Lieferanten sich melden, sobald die Teile versandt wurden? Oder sollten die Werksleiter sich melden, wenn die Teile angekommen sind? Die Fertigungsleiter werden so zwar über den Fertigungsstand auf dem Laufenden gehalten, aber es gibt zu viele Lieferungen und sie haben nicht genügend Zeit, um jeden Lieferanten anzurufen oder die Güter per GPS zu orten. Dieser Prozess muss einfach sein und automatisiert ablaufen.

Können Details zur Lieferung der Rohmaterialien und Teile abgerufen werden? 51·çÁ÷unternimmt gerade einen großen Schritt in diese Richtung. Geplant ist eine Plattform, auf der Fertigungsleiter mühelos alle Materialbewegungen verfolgen können. Dann wissen sie genau, wo sich die Teile und Rohstoffe zum gegebenen Zeitpunkt befinden.

So kann 51·çÁ÷Leonardo for Discrete Manufacturing, Logistics Option, Abhilfe schaffen

Die Option für Logistik von wurde entwickelt, um die Kommunikation zwischen Lieferanten und Herstellern zu verbessern. Für die Logistikkette ergeben sich so viele Vorteile: optimierte Bestandsführung, geringere Logistikkosten, ein höherer Prozentsatz pünktlicher Lieferungen und letztendlich höhere Kundenzufriedenheit.

Durch die Nutzung von 51·çÁ÷Global Track and Trace und der ist es mit diesem Branchen-Kit möglich, die Lieferungen der Rohstoffe und Bauteile in Echtzeit zu verfolgen. Die Ortungsdaten der Lieferungen werden sofort in die Cloud gesendet, wo sie allen Beteiligten der Lieferkette zur Verfügung stehen. So weiß jeder ganz genau, wo sich die Lieferungen zu welchem Zeitpunkt befinden und wann sie voraussichtlich ankommen werden. Dadurch wird die Pünktlichkeit der Lieferungen erhöht, was sich positiv auf die Zufriedenheit der Beteiligten in der Lieferkette auswirkt. Die höhere Zahl termingerechter Lieferungen führt auch dazu, dass die Logistikkosten sinken. Und da alle Beteiligten in der Lieferkette über die 51·çÁ÷Cloud verbunden sind, können sie schnell auf unerwartete Vorkommnisse reagieren.

Weitere Anwendungsfälle in der Fertigungsindustrie

51·çÁ÷hat die Logistik in zwei Kategorien unterteilt: Produktionslogistik und Lieferlogistik.

Bei der Produktionslogistik geht es darum sicherzustellen, dass die richtigen Materialien rechtzeitig und in der richtigen Menge bei den jeweiligen Produktionsstätten oder Maschinen ankommen. Die bei der Überwachung der Produktionslogistik gesammelten Daten sind in vielerlei Hinsicht aussagekräftig. Sie helfen Unternehmen, den Betrieb der Maschinen zu planen und optimal zu produzieren. Die Fertigungsleiter erkennen, welche Anlage zu wenige oder zu viele Lieferungen erhält und können entsprechende Anpassungen vornehmen.

Die Lieferlogistik ist ein Teil des Logistikbereichs, in dem Warenbewegungen geplant und gesteuert werden. Wichtig hierbei ist, dass die in der Lieferlogistik gesammelten Daten genau und zuverlässig sind. Dann können sie verwendet werden, um die Produktion voranzutreiben. Die Fertigungsleitung kann die Daten zum Beispiel nutzen, um alle Beteiligten in der Lieferkette auf dem Laufenden zu halten. So sind alle auf dem gleichen Stand und in jedem Glied der Lieferkette kann auf unerwartete Änderungen reagiert werden.Ìý Wenn beispielsweise ein wichtiges Bauteil nicht pünktlich kommt, können die Mitarbeiter vorübergehend an anderen Maschinen eingesetzt werden. Oder wenn Fertigerzeugnisse nicht rechtzeitig ausgeliefert werden können, hat der Einzelhändler die Möglichkeit, die Werbung für das Produkt so lange hinauszuzögern, bis der Artikel zum Kauf verfügbar ist.

Die Digitalisierung der Logistikkette mit SAPÌýLeonardo for Discrete Manufacturing, Logistics Option, erhöht die Transparenz in der Lieferkette, wovon die Produktion profitiert. Das Branchen-Kit hilft zudem, die Logistikkosten zu senken und den Mitarbeitereinsatz optimal zu planen, da alle Beteiligten in der Lieferkette miteinander vernetzt sind.

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Chemiebranche: Produktionssteigerungen durch Überwachung des Anlagenzustands /germany/2019/01/analyse-chemie-anlagenmanagement/ Thu, 10 Jan 2019 07:00:46 +0000 /germany/?p=136534 Die Branchenlösung 51·çÁ÷Leonardo for Chemicals unterstützt Chemieunternehmen bei der Überwachung des Anlagenmanagements. Über die SAPÌýCloud Platform können Unternehmen den Zustand einzelner Anlagen analysieren und...

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Die Branchenlösung 51·çÁ÷Leonardo for Chemicals unterstützt Chemieunternehmen bei der Überwachung des Anlagenmanagements. Über die können Unternehmen den Zustand einzelner Anlagen analysieren und so ungeplante Ausfallzeiten bei Produktionsanlagen minimieren.

Für die chemische Industrie stellt das Anlagenmanagement eine große Herausforderung dar. Chemieunternehmen betreiben viele große, komplexe Systeme, die genau überwacht werden müssen. Die Anlagen laufen in der Regel das ganze Jahr über Tag und Nacht durch. Jede hat eigene, spezifische Parameter, z.ÌýB. Temperatur, Feuchtigkeit und Druck, die sich nur in einem bestimmten Bereich bewegen dürfen. Werden diese Parameter nicht auf einem konstanten Wert gehalten, kann dies gefährliche Folgen haben.

Doch wie kann ein Chemieunternehmen all das im Griff behalten? Wie können die Mitarbeiter vor entzündlichen oder explosiven Chemikalien geschützt werden?

Meist sind die Anlagen bereits mit Sensoren ausgestattet, doch muss jeder, der in dem betreffenden Werk arbeitet, auf die Sensordaten zugreifen können. Es reicht auch nicht aus, einen Sensor mit einem Computer zu vernetzen. Sensoren alleine geben keine Auskunft darüber, wann die Anlage gewartet oder ausgetauscht werden muss. Physische Kontrollen sind ineffizient und nehmen wertvolle Personalressourcen und Zeit in Anspruch. Wenn Unternehmen diesen Prozess automatisieren könnten, wäre dies kostengünstiger und sicherer zugleich.

So kann 51·çÁ÷Leonardo for Chemicals Abhilfe schaffen

51·çÁ÷hat nun mit SAPÌýLeonardo for Chemicals, Option für Service und Anlagen, ein neues Industry Innovation Kit herausgegeben, das zur Steigerung der allgemeinen Anlageneffizienz beitragen kann. Anders ausgedrückt: Es ist der Turbo für Anlagenverfügbarkeit und -leistung. Mit dieser Option können Unternehmen zudem den Zeit- und Kostenaufwand für Instand­haltung verringern und ungeplante Ausfallzeiten bei Produktionsanlagen minimieren.

Das Industry Innovation Kit unterstützt Chemieunternehmen beim Anlagenmanagement. Über die kann das Kit den Zustand jeder einzelnen Anlage analysieren und Auskunft über deren Parameter geben, etwa Temperatur, Feuchtigkeit und Druck. Sobald die Informationen in die Cloud übermittelt worden sind, stellt das Kit einen Zeitplan für die Anlage zur Verfügung. Dieser umfasst einen Vorschlag für einen Wartungstermin, der eingehalten werden sollte, um den Ausfall der Anlage zu verhindern.

Manager können über die Cloud jederzeit auf diesen Zeitplan zugreifen und bei Bedarf Wartungstermine einplanen. Das hat zur Folge, dass weniger Zeit für tägliche physische Anlagenkontrollen aufgewendet werden muss. Zudem werden dadurch die Betriebszeiten der Anlagen optimiert, da nur ein kleiner Teil der Anlagen repariert werden muss und die meisten anderen Systeme währenddessen weiterlaufen können. Dadurch erhöht sich wiederum die Verfügbarkeit und letztlich die Produktionsmenge. Aufgrund der verringerten Ausfallzeiten reduzieren sich außerdem die Instandhaltungskosten.

Anlagenmanagement einfach gemacht mit Planungsfunktionen

Wie nützlich dieses Kit ist, beschreibt Industry Solution Manager John Harrison so: „Sie erhalten eine Instandhaltungsmeldung, die mit den vorhandenen Wartungs- und Produktions­plänen abgestimmt werden kann. Anschließend können Sie entscheiden, ob und wann die betreffende Anlage gewartet werden soll.“ Die verantwortlichen Mitarbeiter können die Anlagenverfügbarkeit verbessern, indem sie die Anlagen einfach zu ihrem aktuellen Wartungsterminplan hinzufügen. Das ist nur ein Beispiel für die Planungsfunktionen, die dieses Kit Managern an die Hand gibt. Die Vielseitigkeit des Kits liegt Harrison zufolge auch darin, dass es schwere Zwischenfälle wie etwa Brände oder Explosionen vermeiden hilft, weil es den Anlagenzustand und andere Umweltparameter lückenlos überwacht und Probleme schon meldet, bevor sie tatsächlich auftreten.

Unternehmen in der chemischen Industrie stehen Tag für Tag vor der Herausforderung, für den reibungslosen Betrieb großer, komplexer Anlagen zu sorgen – SAPÌýLeonardo for Chemicals, Option für Service und Anlagen, unterstützt sie bei diesem Prozess. Dieses Industry Innovation Kit gibt Managern Einblick in den Zustand der Anlagen, sodass sie vorhersagen können, wann eine Anlage gewartet werden muss. Mit dieser Lösung können Chemieunternehmen ihre Instandhaltungskosten senken, ungeplante Ausfallzeiten reduzieren und die Leistung und Verfügbarkeit von Anlagen erhöhen. Gleichzeitig können sie damit das Risiko von schweren Unfällen verringern, sodass sie ihren Ertrag ohne Gefahr für Mensch und Maschine steigern können.

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Lückenlose Kühlkette in der Life-Sciences-Branche /germany/2019/01/lueckenlose-kuehlkette-life-sciences/ Fri, 04 Jan 2019 07:00:00 +0000 /germany/?p=136708 Eine der größten Herausforderungen in der Branche Life Sciences ist das Management der Lieferkette. Für temperaturempfindliche Waren gelten besondere Regeln, gerade für den Transport von...

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Eine der größten Herausforderungen in der ist das Management der Lieferkette. Für temperaturempfindliche Waren gelten besondere Regeln, gerade für den Transport von Produkten aus den Bereichen Pharmazie und Biotech.

Wer mit Produkten handelt, die temperaturempfindlich sind, hat einiges zu beachten. In der Einzelhandelsbranche muss eine Lieferung Joghurt immer mit einer bestimmten Temperatur transportiert werden. Ganz anders kann es bei einer Lieferung Medikamente aussehen. Hier können verschiedene Temperaturen notwendig sein. Jeder Inhaltsstoff muss bei einer spezifischen Temperatur und Luftfeuchte gelagert werden. Sind diese Spezifikationen nicht erfüllt, werden die Arzneimittel unbrauchbar.

Ist es möglich, die Erfahrungen aus der Kühlkettenüberwachung im Einzelhandel auf Medikamentenwirkstoffe zu übertragen? Ja, allerdings nicht eins zu eins. Wie bereits erwähnt haben beiden Branchen ganz unterschiedliche Prozesse. Doch das Prinzip, wie Wirkstoffe oder Produkte überwacht werden, ist gleich.

Sollten bei jedem Transport Bestandsprüfungen durchgeführt werden? Das wäre zwar möglich, aber nicht gerade effizient. Eine Software automatisiert den Prozess der Bestandsprüfung. Menschliche Fehler lassen sich so so auf ein Minimum reduzieren, die Transparenz zwischen den Beteiligten erhöhen. Trotz Bestandsprüfungen besteht weiterhin die Gefahr des Verderbs, was zu hohen Kosten im Herstellungsprozess führen kann.

Abhilfe schaffen mit 51·çÁ÷Leonardo for Life Sciences

51·çÁ÷hat nun mit 51·çÁ÷Leonardo for Life Sciences, Cold Chain Logistics Option, ein neues Industry Innovation Kit auf den Markt gebracht, das die Qualitätsvorschriften für die Fertigung in hohem Maße zu erfüllt. Das Branchen-Kit hilft, den Verderb von Wirkstoffen und dadurch entstehende Kosten zu verhindern. So kommt es zu weniger qualitätsrelevanten Fehlern, Retouren und Bußgeldern. Für ein Life-Sciences-Unternehmen bedeutet dies höhere Erträge und weniger Nacharbeiten.

So funktioniert das Kit: Stellen Sie sich einen Joghurt als biologisches Arzneimittel vor. (Es wird oft argumentiert, Probiotika in Joghurt seien ein Arzneimittel, aber diese Frage soll hier nicht diskutiert werden.) Wie in Medikamenten gibt es auch in Joghurt Bakterienkulturen, die für den Menschen gut sind und ihm helfen, Nahrung zu verdauen. Biologische Arzneimittel nutzen lebende Zellen, um dem Menschen zu helfen, Krankheiten zu bekämpfen. Sowohl Joghurt als auch biologische Arzneimittel müssen bei bestimmten Temperaturen gelagert werden. Verdirbt eines der beiden, könnte dies für den Menschen schädlich sein.

51·çÁ÷Leonardo for Life Sciences, Cold Chain Logistics Option, funktioniert ähnlich wie das Industry Innovation Kit für die Einzelhandelsbranche, bei dem der Schwerpunkt auf der Logistik liegt. Um beim Vergleich mit dem Joghurt zu bleiben – die Grundidee, den Verderb zu verhindern, ist bei beiden Kits gleich. 51·çÁ÷hat die Logistiksoftware in drei Kategorien unterteilt: Wareneingang, Produktion und Warenausgang. Beim Wareneingang werden die Lagerbedingungen der Rohstoffe überwacht. Es wird sichergestellt, dass die Rohstoffe nicht verdorben sind und sofort verarbeitet werden können. Sollte bei einem Lastkraftwagen die Klimaanlage ausfallen, wird der Fahrer gewarnt, damit er schnell ein Ersatzfahrzeug finden oder ein Kühlhaus ansteuern kann. Wenn der Transport hin zum Hersteller einwandfrei funktioniert, kommen die Rohstoffe sicher an und können als Inhaltsstoffe verwendet werden.

Im Herstellungsprozess ist die Zeit außerhalb der Kühlkette (Time out of Refrigeration, TOR) ein besonders wichtiger Faktor. Während der Herstellung ist es entscheidend, die Dauer einer Kühlunterbrechung genau zu erfassen. 51·çÁ÷Leonardo for Life Sciences, Cold Chain Logistics Option, hilft den Labormitarbeitern in der Arzneimittelherstellung die Temperaturschwankungen der Kühlaggregate zu überwachen. Anhand dieser Daten können sie voraussagen, ob die Wirkung eines Medikaments beeinträchtigt sein wird.

Nach der Herstellung erfolgt die Lagerung und auch dort werden bei jedem Medikament Temperatur und Luftfeuchte überwacht. Die Labormitarbeiter sehen jede Arznei virtuell auf der . So sind sie in der Lage, Produktionsplanung und Lagerbestände zu optimieren.

Schließlich erfolgt die Auslieferung der Waren. Die fertigen Produkte werden an Händler versandt. Auch beim Warenausgang werden Daten erfasst, damit Medikamente pünktlich ankommen und während des Transports keinen Schaden nehmen.

Warum Sensoren so wichtig sind

Die mit dem Industry Innovation Kit ausgelieferten Sensoren haben jeweils eine bestimmte Aufgabe. Virtuelle Grenzen, so genannte „Geofences“, erkennen innerhalb eines festgelegten Areals Bewegungen von Lager- und Transporteinheiten. Lagereinheiten wie Kühlschränke, ausgestattet mit Sensoren, Smart Tags oder optional Umgebungssensoren, messen Innen- und Außentemperatur, Luftfeuchtigkeit und Erschütterungen. Smart Tags sind Sensoren, die Informationen an Anwender und Systeme übermitteln, basierend auf dem Standort und den bereitgestellten Informationen. Smart Tags können ein Display haben und lassen sich an Lagereinheiten anbringen. Sie liefern Informationen über das gelagerte Material, zum Beispiel Füllstand, Temperatur oder Zeit außerhalb der Kühlkette. Transporteinheiten wie Gabelstapler können mit Standortsensoren und auch mit Smart-Tag-Lesern ausgestattet werden.

ermöglicht das Branchen-Kit den Überblick über ihre Lieferkette: Waren lassen sich in Echtzeit verfolgen, ebenso ob ein Produkt Schaden genommen hat oder Gefahr läuft, früher als erwartet zu verderben. Mit diesen Informationen sind Life-Sciences-Manager in der Lage, Produktionsplanung und Lagerbestände zu optimieren.

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