51·çÁ÷

Salt River Project profitiert mit WalkMe für die 51·çÁ÷Business Suite von fünf Vorteilen

Feature

ist ein gemeinnütziger öffentlicher Energieversorger in Arizona. Als größter Stromanbieter in der Metropolregion Phoenix betreut SRP rund 1,2 Millionen Stromkunden in einem 7.250 km² großen Versorgungsgebiet und verwaltet ein rund 34.000 km² großes Wassereinzugsgebiet für die Wasserversorgung von Arizona.

„Unser vorrangiges Ziel ist es, die Bedürfnisse unserer Kunden und Gemeinden zu erfüllen. Deshalb ist Zuverlässigkeit für SRP von entscheidender Bedeutung“, erklärt Drake Winfrey, ERP Solution Architect bei Salt River Project. „Wir müssen dafür sorgen, dass diese Zuverlässigkeit durch nichts beeinträchtigt wird, was wir in unserer Technologielandschaft implementieren â€“ und dass unsere Teammitglieder in der Lage sind, bestmöglichen Service zu bieten.“

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WalkMe bietet beispiellose Möglichkeiten für eine nahtlose Anbindung sowohl an SAP- als auch an Drittsysteme und schafft so die Voraussetzungen für einen zuverlässigen Einsatz von Technologie ohne Betriebsunterbrechungen. SRP kam im Rahmen der Implementierung von 51·çÁ÷SuccessFactors erstmals mit WalkMe in Berührung. Drake Winfrey war damals IT-Administrator für die SAP-Concur-Lösungen bei SRP. Da die SAP-SuccessFactors-Implementierung ein solcher Erfolg war, wollte er die Gelegenheit nutzen und die Lösung um WalkMe ergänzen, um die Spesenabrechnungsprozesse des Unternehmens zu unterstützen.

„Unsere Mitarbeitenden sind in der Regel nur ein- oder zweimal pro Jahr auf Dienstreise. Das System mag noch so benutzerfreundlich sein, aber es wird es immer in gewissem Umfang Probleme und Reibungsverluste geben“, erklärt Drake Winfrey. Das Team von SRP war sich außerdem sicher, dass Mitarbeitende, die häufig unterwegs sind, von In-App-Anleitungen profitieren würden, die eine schnelle und korrekte Abwicklung der Prozesse sicherstellen.

Die Spesenabrechnungsprozesse von SRP waren der perfekte Anwendungsfall für die . Auf der SAP Sapphire in Orlando gab Drake Winfrey Einblick, von welchen fünf Vorteilen Salt River Project durch den Einsatz von WalkMe profitiert.

1. Effizientere Prozesse

Die Mitarbeitenden von SRP können verschiedene Standard-Spesenabrechnungen über Concur Expense einreichen und damit beispielsweise ihre privat gefahrenen Kilometer erfassen sowie Ausgaben für Schutzausrüstung und Telearbeit abrechnen.

Um die Prozesse effizienter zu gestalten, entwickelte Drake Winfrey . Diese bestehen aus Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die Benutzer durch eine Reihe von Aktionen zur Erledigung einer Aufgabe führen. Mit den Smart Walk-Thrus erhalten die Mitarbeitenden von SRP Hilfestellung beim Ausfüllen und Einreichen ihrer Spesenabrechnungen. „Mit WalkMe automatisieren wir das Ausfüllen einiger Felder, indem wichtige Informationen für die Benutzer automatisch eingegeben und dadurch nicht unmittelbar erkennbare Abhängigkeiten zum Teil beseitigt werden“, führt er aus.

Durch diese proaktive Anleitung während des Prozesses profitieren die Mitarbeitenden von SRP von einer einfacheren Spesenabrechnung. Es ergeben sich aber auch Dominoeffekte, was den Aufwand für den IT-Support betrifft. Die In-App-Anleitungen bei wichtigen Schritten führen dazu, dass die Mitarbeitenden ihre Abrechnungen gleich beim ersten Mal korrekt einreichen. Dadurch verringern sich die Anzahl der Supporttickets und der Zeitaufwand für die Berichtigung falscher Abrechnungen. „Es gibt sehr viel weniger Supporttickets und wir müssen die Mitarbeitenden weniger an die Hand nehmen als früher“, berichtet Drake Winfrey.

2. Weniger Risiken und bessere Compliance

Drake Winfrey hat die WalkMe-Lösungen in das Personalabrechnungssystem von SRP integriert, um eine bessere Einhaltung von Richtlinien zu unterstützen. Mit In-App-Erinnerungen stellt SRP insbesondere während wichtiger Zeiten wie Feiertagen sicher, dass die Mitarbeitende die Verfahren des Unternehmens einhalten. Dies hat genauere Daten und Prozesse zur Folge.

Wenn sich Benutzer am System anmelden, werden in der Anwendung Pop-up-Nachrichten angezeigt, die sie an wichtiger Termine erinnern, z. B. an Abgabefristen und Genehmigungszeiten für Zeitkarten. Die Benutzer haben dann die Wahl, sofort aktiv zu werden oder sich eine Erinnerung senden zu lassen. Entscheidet sich ein Benutzer, aktiv zu werden, wird er automatisch über eine andere WalkMe-Lösung zum System für die Zeit- und Anwesenheitserfassung des Unternehmens weitergeleitet. „Die Entwicklung und die Implementierung von WalkMe-Lösungen sind sehr einfach â€“ und die Lösungen sind wesentlich effektiver, als E-Mails zu versenden oder am Ende des Abrechnungszeitraums den Leuten hinterher jagen zu müssen.“ Drake Winfrey weiß, wovon er spricht. Mit den Analysefunktionen von WalkMe kann er sich einen Überblick verschaffen, wie viele Benutzer die In-App-Erinnerung angezeigt haben und wie viele daraufhin die Zeitkarte geöffnet haben. „Das alles kann in Berichten erfasst werden“, erklärt er. „Hinter den Kulissen gibt es viele Kennzahlen, mit denen man Trends analysieren und Möglichkeiten zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit aufdecken kann.“

3. Kürzere Zykluszeiten

Änderungen an unternehmensweiten Systemen können zeitaufwendig sein, da sich Unternehmen meist an die von der IT-Abteilung vorgegebenen Entwicklungszyklen halten müssen. „Bei SRP haben wir monatliche Releases. Sofern es sich nicht um ein wichtiges Update oder eine wichtige Korrektur handelt, dauert eine Änderung in der Regel einige Wochen“, erläutert Drake Winfrey. „Mit WalkMe kann ich Inhalte nun in 15 bis 30 Minuten erstellen und implementieren.“

Diese Agilität ist vor allem für die Echtzeitkommunikation entscheidend und sorgt für ein nahtloses Mitarbeitererlebnis. Drake Winfrey erklärt, wie SRP beispielsweise bei routinemäßigen Systemaktualisierungen oder Wartungsfenstern Benutzer gezielt unterstützen kann. Wenn für eine bestimmte Kachel vorübergehend Wartungsarbeiten erforderlich sind, kann sein Team umgehend einen Echtzeithinweis direkt über der Funktion anzeigen. Auf diese Weise werden die Mitarbeitenden auf dem Laufenden gehalten und zu alternativen Workflows umgeleitet. Dadurch ist es möglich, die Geschäftskontinuität sicherzustellen und den Benutzern ein reibungsloses Erlebnis zu bieten, während die IT im Hintergrund ihre Arbeit erledigt.

4. Höhere Kosteneffizienz

Indem den Mitarbeitenden Self-Service-Supportmöglichkeiten bereitgestellt werden,„bleibt ihnen mehr Zeit für wertschöpfende Aktivitäten. Dadurch kann mein Team Mehrwert für das gesamte Unternehmen schaffen, ohne dass wir dafür zusätzliches Personal benötigen“, so Drake Winfrey.

„Wir nutzen WalkMe und die darin enthaltenen Analysefunktionen, um verschiedene Aspekte zu untersuchen. So können wir erkennen, wo es Reibungsverluste gibt und welche Prozesse Probleme verursachen“, führt er aus. „Dann schauen wir uns die Supporttickets an. Wenn wir feststellen, dass immer wieder dieselben Fragen zu einem bestimmten Bildschirm igestellt werden, entwickeln wir eine Selbsthilfe-Lösung.“ Benutzer können dann die wichtigsten Supportfragen direkt in ihrem Arbeitsablauf anzeigen und geführte Unterstützung erhalten. Dadurch sind sie in der Lage, die Aufgabe eigenständig abzuschließen, ohne ein Ticket anlegen zu müssen.

5. Optimiertes digitales Benutzererlebnis

Um das digitale Mitarbeitererlebnis zu optimieren, müssen die Mitarbeitenden Zugriff auf digitale Tools und Support haben, damit sie ihr gesamtes Potenzial entfalten können. Mithilfe von WalkMe antizipiert SRP die Bedürfnisse seiner Benutzer und sorgt bei umfangreichen Änderungen der Benutzeroberfläche dafür, dass alles reibungslos vonstatten geht. Das Team nutzt visuelle, kontextbezogene Textboxen wie gezielte Launcher, über die Benutzer auf Ressourcen zugreifen können, auffällige ShoutOuts bei der Einführung neuer Funktionen und Banner-Erinnerungen bei wichtigen Aktualisierungen, um personalisierte Unterstützung bereitzustellen. Dadurch wird ein einheitliches, konsistentes Benutzererlebnis über verschiedene Unternehmensanwendungen hinweg geschaffen. Laut Drake Winfrey gibt es „so viel Flexibilität und ehrlich gesagt auch so viel Kreativität“, was die Bereitstellung von Lösungen betrifft.

Darüber hinaus sind die Lösungen von WalkMe über den aktuellen Systemlandschaften angesiedelt. „Wir sehen, wie sich alles in die Cloud verlagert. Deshalb ist es nun wichtig, einen Clean Core sicherzustellen“, führt er weiter aus. „Ich gehe davon aus, dass wir künftig nur noch eingeschränkt Anpassungen vornehmen können.“

Wie geht es weiter mit WalkMe bei SRP?

Salt River Project baut auf seinem Erfolg mit den Lösungen von WalkMe auf und richtet ein Center of Excellence ein, um eine zentrale Governance und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit besser miteinander in Einklang zu bringen. „Um die Lösungen unternehmensweit skalieren zu können, müssen wir in den einzelnen Abteilungen WalkMe-Experten heranbilden, die wissen, wie man relevante Inhalte entwickelt“, so der Ausblick von Drake Winfrey.

Denn es liegt klar auf der Hand: WalkMe hilft Salt River Project dabei, Prozesse effizienter zu gestalten, die Compliance zu stärken, den Wandel voranzutreiben, den Supportaufwand zu verringern und seinen Mitarbeitenden ein besseres digitales Erlebnis zu bieten. Mit dem Aufbau von internem Know-how zu WalkMe ist SRP bestens gerüstet, diese Vorteile auf das gesamte Unternehmen auszuweiten und zugleich die hohen operativen Standards zu wahren, für die das Unternehmen bekannt ist.

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