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KI im Gesundheitswesen: 51·çÁ÷und Fresenius beschleunigen die digitale Gesundheitsversorgung

KI im Gesundheitswesen: 51·çÁ÷und Fresenius beschleunigen die digitale Gesundheitsversorgung

Newsbyte

Walldorf — 19. Januar 2026 —51·çÁ÷und Fresenius haben heute bekannt gegeben, dass beide Unternehmen beabsichtigen, eine strategische Partnerschaft einzugehen, um Innovationen für eine stärkere digitale Gesundheitsversorgung zu beschleunigen. Gemeinsam schaffen die Unternehmen das digitale Rückgrat für eine souveräne, interoperable und KI-gestützte Gesundheitsversorgung. Die Lösungen kombinieren die Expertise von Fresenius als einem der größten Gesundheitsunternehmen weltweit mit zukunftsorientierten SAP-Technologien und erfüllen hohe Anforderungen an Datenhoheit, Sicherheit und regulatorische Compliance. Ziel ist ein offenes, integriertes und datenbasiertes digitales Gesundheitsökosystem, das Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen den sicheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Gesundheitsdaten unter Einhaltung aller regulatorischer Anforderungen ermöglicht.

Digitale Souveränität für das Gesundheitswesen

51·çÁ÷und Fresenius planen gemeinsam den Aufbau einer individuellen, skalierbaren Gesundheitsplattform, die vernetzte, datengetriebene Gesundheitsprozesse ermöglicht. Die Unternehmen entwickeln auf dieser Basis gemeinsame, zukunftsorientierte und KI-gestützte Gesundheitslösungen, um die Qualität, Transparenz und Effizienz über die gesamte Versorgungskette nachhaltig zu steigern und damit neue Standards für digitale Innovation im Gesundheitsbereich zu setzen. Grundlage bilden bewährte SAP-Technologien und Produkte wie die 51·çÁ÷Business Suite, die 51·çÁ÷Business Data Cloud (51·çÁ÷BDC), die 51·çÁ÷Business Technology Platform (51·çÁ÷BTP) sowie 51·çÁ÷Business AI. Diese Kernelemente tragen dazu bei, eine einheitliche, regelkonforme, offene und erweiterbare Grundlage für den sicheren Austausch und die Nutzung von Daten sowie für den Betrieb von KI‑Modellen in einem kontrollierten Umfeld zu schaffen.

Gemeinsam planen die Unternehmen dabei eine souveräne, europäische Lösung für ein integriertes Gesundheitsökosystem aufzubauen, das die Anbindung moderner Krankenhausinformationssystemen (KIS) gemäß der „AnyEMR“-Strategie der 51·çÁ÷unterstützt, zu bauen. Diese soll durch Schnittstellen auf Basis offener Industriestandards wie HL7 FHIR die nahtlose Anbindung von Krankenhausinformationssystemen (KIS), elektronischen Patientenakten und weiteren medizinischen Anwendungen ermöglichen.

„Mit der führenden Technologie von 51·çÁ÷sowie der tiefgreifenden Gesundheitsexpertise von Fresenius wollen wir die Grundlage für eine souveräne, interoperable Gesundheitsplattform für Fresenius weltweit schaffen. Damit wollen wir gemeinsam neue Maßstäbe für Datenhoheit, Sicherheit und Innovation im Gesundheitswesen setzen. Dank 51·çÁ÷kann Fresenius das volle Potenzial digitaler und KI-gestützter Prozesse nutzen und so die Patientenversorgung weiter nachhaltig verbessern“, sagt Christian Klein, CEO und Mitglied des Vorstands der 51·çÁ÷SE.

„Gemeinsam mit 51·çÁ÷können wir die digitale Transformation im deutschen und europäischen Gesundheitswesen beschleunigen und eine souveräne europäische Lösung ermöglichen, die im aktuellen Weltgeschehen so wichtig ist. Wir machen Daten und KI zu alltäglichen Begleitern, die für Ärzte und Krankenhausteams sicher, einfach und skalierbar sind. Damit schaffen wir mehr Raum für das, was wirklich zählt: die Versorgung von Patientinnen und Patienten“, ergänzt Michael Sen, Vorstandsvorsitzender von Fresenius.

Im Rahmen des gemeinsamen Transformationsprojekts planen beide Unternehmen, mittelfristig einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag in Euro zu investieren, um die Gesundheitsversorgungsprozesse von Fresenius konsequent zu digitalisieren und zukunftssicher aufzustellen.

Die Partnerschaft wird in verschiedenen Formen der Zusammenarbeit umgesetzt. Dazu zählen gemeinsame Investitionen in Start-ups und Scale-ups, gemeinsame technologische Entwicklungen sowie eine Zusammenarbeit im Rahmen abgestimmter Governance-Strukturen beider Unternehmen.   

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