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Wie vier SAP-Kunden die Digitalisierung in ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben

Auf der 51·çÁ÷Sapphire 2024 kamen vier branchenführende Unternehmen mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig auf die Bühne in Orlando und zeigten, wie sie SAP-Technologie einsetzen, um hochwertige Ergebnisse für ihr Unternehmen zu erzielen.

Die Keynotes am ersten Tag der 51·çÁ÷Sapphire in Orlando drehten sich vor allem um die neuesten SAP-Innovationen und ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen. Am Mittwoch hingegen ging es bei der Keynote um Kunden und ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung. Vier branchenführende Unternehmen waren auf der Bühne vertreten. Im Gespräch mit den SAP-Vorstandsmitgliedern Scott Russell und Thomas Saueressig berichteten sie, wie sie mit SAP-Technologie ihre Unternehmen entscheidend voranbrachten.

Erfahrungsberichte und Gespräche mit Kunden – genau darum gehe es bei der 51·çÁ÷Sapphire, erklärte Russell den Besuchern. „Das Besondere an der Veranstaltung ist, dass hier eine Gruppe – sowohl vor Ort als auch virtuell – zusammenkommt, um sich darüber zu informieren, wie man mit 51·çÁ÷das Beste aus seinem Unternehmen herausholen kann“, betonte er.

„Die ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µen [auf der 51·çÁ÷Sapphire] sind ein Beleg dafür, dass wir immer wieder neue Innovationen herausbringen und kreative Wege finden, um Mehrwert für Ihr Unternehmen zu schaffen.“ Ein gutes Beispiel dafür sei die ´¡²Ô°ìü²Ô»å¾±²µ³Ü²Ô²µ der SAP, WalkMe Ltd., einen führenden Anbieter von Digital Adoption Platforms (DAP), zu übernehmen. Zu der Akquisition sagte Russell: „Dies ist der 51·çÁ÷sehr wichtig …, denn wir wollen nicht nur mit tollen Anwendungen und Plattformen Mehrwert für Ihr Unternehmen schaffen, sondern auch dafür sorgen, dass der damit verbundene Transformationsprozess erfolgreich abläuft.“

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Russell, Chief Revenue Officer und Mitglied des Vorstands der SAP, berichtete, dass sich täglich 300 Millionen Menschen an SAP-Cloud-Anwendungen anmeldeten, um damit ihr Unternehmen zu steuern. „Und natürlich können wir das nie für selbstverständlich nehmen“, sagte er. „Denn Sie haben die Wahl. Sie haben verschiedene Optionen. … Wir tun immer unser Bestes, um Ihnen zu helfen, Ihre Ziele zu erreichen. Unser Erfolgsmesser orientiert sich daran, inwieweit wir Ihre Bedürfnisse erfüllen. Als Marktführer im Bereich Unternehmens-KI legen wir an uns selbst die höchsten Maßstäbe an. Und genau das erwarten Sie von uns“, betonte er.

Im Rahmen ihres Transformationsprozesses wechselten viele unserer Kunden mit RISE with 51·çÁ÷in die Cloud. „Wir sind sehr stolz auf unser Umstiegsprogramm in die Cloud und darauf, dass wir Sie bei der Transformation Ihres Unternehmens unterstützen“, erklärte Russell. „Über 6.000 Kunden haben sich bereits für RISE with 51·çÁ÷entschieden. Und von diesen 6.000 Kunden haben in den letzten zwölf Monaten bereits mehr als 1.000 den Produktivbetrieb aufgenommen.“

PureTech Scientific: Geschwindigkeit und Skalierbarkeit sind entscheidend

Der erste Gast von Russell auf der Bühne war Brian Hardee, CIO von , einem weltweit führenden Unternehmen für die Herstellung von Glycolsäure für verschiedene Branchen und Anwendungen. Das Unternehmen wurde vor Kurzem (2023) von einem privaten Investor aus einem größeren globalen Hersteller ausgegliedert. PureTech musste daher schnell auf eigene Systeme umsteigen. Ohne eigenes IT-Team war das aber zunächst eine große Herausforderung. Das neue Unternehmen entschied sich wegen der vielen Vorteile für 51·çÁ÷S/4HANA Cloud Public Edition.

„Für uns war das eine einfache Entscheidung, weil wir erstens kein IT-Team hatten“, sagte Hardee. „Wir haben kein internes Schulungsteam, und außerdem hatten wir einen sehr engen Zeitplan wegen der Ausgliederung. Wir brauchten also eine Lösung, mit der wir schnell und effizient vorankamen und die skalierbar war. Ich konnte mich darauf verlassen, dass das Management der Infrastruktur erledigt wurde und sie sicher war. Und wir hatten außerdem die Möglichkeit, mit der Lösung zu wachsen.“

Innovationen für generative KI im Mittelpunkt der 51·çÁ÷Sapphire 2024

Skalierbarkeit und eine schnelle Implementierung waren ausschlaggebende Faktoren für die Entscheidung für . „Das hat einfach super gepasst, und wir hatten eine Plattform, die skalierbar war im Hinblick auf künftige Erweiterungen, Akquisitionen und vieles mehr“, sagte Hardee. „Das war also der Hauptgrund. Zudem hat 51·çÁ÷eine ganze Reihe von Tools, die eine schnelle Implementierung ermöglichen. Und es gab keine andere Möglichkeit, dies ohne ein internes IT-Team und ohne den Zugriff auf das Schulungsmaterial, die Tests usw. zu tun.“

Apropos schnelle Implementierung: PureTech konnte sein SAP-System in nur 15 Wochen in Betrieb nehmen und die Prozesse des Unternehmens, das auf eine 85-jährigen Geschichte zurückblickt, auf einer gemeinsamen Plattform standardisieren. Laut Hardee sollte man folgende Ratschläge berücksichtigen, wenn man ein Projekt erfolgreich durchführen möchte: „Nutzen Sie das von 51·çÁ÷bereitgestellte Toolset – die SAP-Activate-Methode funktioniert! Und wenn Sie die Möglichkeit haben, melden Sie sich für das SAP-Preferred-Success-Programm an. Denn damit haben Sie eine direkte Verbindung zu jemandem bei SAP. Wenn Sie oder Ihr Integrator mal nicht weiterkommen, erhalten sie von 51·çÁ÷sehr schnell den ausschlaggebenden Tipp. All das trägt zu einer schnellen Transformation bei.“

Tropicana Brands Group: Auf Agilität und Zeit kommt es an

Tropicana ist vielen Verbrauchern ein Begriff, vor allem für seine Säfte und andere Getränke. Die Marke gibt es zwar schon seit über 75 Jahren, die allerdings erst seit etwas mehr als zwei Jahren, da sie vor kurzem ausgegliedert wurde. Jeff Lischett, CIO des Unternehmens mit einem Umsatz von 3 Milliarden US-Dollar, sprach mit Russell über das Projekt „Project Harvest“. Das Projekt, bei dem die IT abgetrennt und umgestellt wurde, konnte dank erfolgreich durchgeführt werden.

Laut Lischett waren Geschwindigkeit und Agilität die wichtigsten Erfolgsfaktoren für das Projekt. „Wir brauchten eine Plattform, die schnell, wendig und agil war, da wir nur sehr wenig Zeit hatten“, sagte er. „Man bekommt die Technologie in Kombination mit der einheitlichen Geschäftsarchitektur von 51·çÁ÷– deshalb lag die Entscheidung für RISE with 51·çÁ÷für uns klar auf der Hand. Tropicana benötigte eine Lösung, die für unseren Zweck geeignet war. Unser neues System sollte vollkommen anders sein als das bisherige. Und dieses moderne ERP-System mit seinen schlankeren, einfacheren und strafferen Prozessen war wirklich genau das, was wir für unsere Wertschöpfungskette brauchten.“

Nur elf Monate nach Start des Systemdesigns nahm die Tropicana Brands Group an ihren europäischen Standorten den Produktivbetrieb auf. Nordamerika folgte drei Monate später. „Das Testen erfolgte unter hohem Druck!“, sagte Lischett. „In etwas mehr als einem Jahr hatten wir einen vollständig implementierten, durchgängigen digitalen Kern und ein technologisches Fundament für Tropicana Brands. Wir haben jetzt eine Technologie und eine Plattform, die wirklich in der Lage ist, unsere herausfordernden Wachstumsziele zu meistern.“

Eine „schonungslose Priorisierung“ und Change Management seien ausschlaggebend für den Projekterfolg gewesen, so Lischett. „Ich bin der größte Verfechter und Fan von Change Management“, sagte er. „Es ist absolut erforderlich – vorher, während und am Ende des Prozesses. Eines würde ich aber im Nachhinein wahrscheinlich etwas anders machen, nämlich am Ende des Projekts noch länger am Change Management festhalten.“

Die Ergebnisse des Projekts machen sich bei Tropicana bereits positiv bemerkbar, insbesondere der Fokus auf einen „Clean Core“. „Am meisten profitieren wir von dem Clean Core“, sagte Lischett. „Allein in den Monaten nach dem Projekt konnten wir … die Entwicklung voranbringen, auf dem vorhandenen Core aufbauen und ihn in einem Tempo erweitern und optimieren, wie wir es bisher nicht kannten.“

Auf die Frage, welche Rolle KI in seinem Unternehmen spielen wird, ging Lischett vor allem auf den menschlichen Aspekt der Technologie ein. „Ironischerweise [sollte] KI aus Sicht eines Technologen, wie ich es nun einmal bin, … und als CIO meiner Ansicht nach in erster Linie auf den Menschen ausgerichtet sein. Und es sollte sichergestellt sein, dass wir die passende Kultur für den Umgang mit ihr haben und sie verantwortungsvoll und effektiv nutzen“, sagte er. „Die Zeitersparnis ist wirklich der Hauptvorteil, den ich in KI sehe, und die Möglichkeit, effizienter zu arbeiten und die gesparte Zeit für das zu nutzen, was einem wichtig ist.“

SAP: Wichtige Systeme verantwortungsvoll unterstützen

Russell übergab das Wort an Vorstandsmitglied Thomas Saueressig, der kürzlich den neuen Vorstandsbereich Customer Services & Delivery übernommen hat. Saueressig wies darauf hin, dass mehr als 6.000 Kunden von RISE with 51·çÁ÷25 Prozent des weltweiten Handels generierten und dass die 51·çÁ÷die wichtigsten Geschäftsprozesse der Welt unterstütze.

Die 51·çÁ÷sei somit „dafür verantwortlich und zuständig, Ihnen die zuverlässigste und sicherste Infrastruktur zur Verfügung zu stellen“, so Saueressig. „Aus diesem Grund arbeiten wir gemeinsam mit unseren Partnern von AWS, Microsoft Azure, Google Cloud Platform und vielen anderen daran, ein Höchstmaß an Qualität und Verfügbarkeit zu gewährleisten.“

Er nahm das Thema Schnelligkeit und Anpassungsfähigkeit auf und betonte, dass die schnelle Einführung von Technologie von entscheidender Bedeutung sei. „Heute geht es nicht darum, dass die großen Fische die kleinen Fische fressen, sondern darum, dass die schnellen Fische die langsamen fressen“, sagte er. „Letztendlich verfolgt [die SAP] das Ziel, Ihre Systemlandschaft neu zu gestalten, um eine flexiblere Architektur zu schaffen, mit der Sie Innovationen schnell einführen und so eine schnelle Wertschöpfung erzielen können. … Und wir nehmen unsere Verantwortung, Ihnen in diesem sich ständig wandelnden Umfeld zum Erfolg zu verhelfen, sehr ernst.“

Fresenius SE: Von der Komplexität zur Standardisierung

Schnelligkeit ist für Ingo Elfering, CIO des globalen Gesundheitskonzerns , kein Fremdwort: Sein Team migrierte 29 Systemlandschaften mit mehr als 134 Systemen in weniger als 15 Monaten. Er kam zu Saueressig auf die Bühne, um einen Einblick in das Transformationsprojekt seines Unternehmens zu geben.

Als Konzern, der durch viele Akquisitionen gewachsen ist, nutzte Fresenius eine äußerst heterogene IT-Landschaft. „Wir hatten keine richtige Integration“, erklärte Elfering. „Unser Ausgangspunkt war eine wirklich komplexe Landschaft … [mit] vielen verschiedenen Schnittstellen und anderen angebundenen Anwendungen.“ 

Die Unternehmensleitung bei Fresenius hätte erkannt, dass der Konzern sich verändern und effizienter und effektiver werden müsse, um die Grundlage für langfristigen Erfolg zu schaffen. Fresenius habe dann Nägel mit Köpfen machen wollen und vier große Transformationen gleichzeitig durchgeführt. Elfering berichtete: „Wir haben nicht nur die Migration im Zusammenhang mit RISE with 51·çÁ÷durchgeführt, sondern auch unsere weltweiten Rechenzentren vollständig in die Cloud migriert; wir setzten ein Outsourcing-Projekt mit einem Partner um, um uns zu einem globaleren Team zu entwickeln, und wechselten weltweit unser Netzwerk – einschließlich zusätzlicher Sicherheitsvorkehrungen in unserem Bereich.“

Durchgängige Innovationen sind das A und O, damit Kunden ihr gesamtes Potenzial entfalten können

Da Fresenius in der Gesundheits- und Pharmabranche tätig sei, müsse das Unternehmen viele regulatorische Anforderungen einhalten, sodass das Projekt im Vergleich zu anderen Branchen möglicherweise komplexer gewesen sei. „Wir mussten unter anderem viel mehr technische Dokumentation erstellen und Tests durchführen. Vorschriften wie GxP, die Anwendung guter Herstellungspraxis sowie kritische Infrastrukturen waren für 51·çÁ÷– in diesem Fall RISE with 51·çÁ÷– Neuland. Wir haben dies zusammen umgesetzt. Und das finde ich sehr bemerkenswert.“

Das Unternehmen sei mit dem neuen System vor etwa einem Jahr produktiv gegangen und profitiere nun von vielen Vorteilen: „Die zugrunde liegenden Systeme sind schneller“, sagte Elfering. „Wir haben einen neuen Infrastruktur-Stack, der gut funktioniert. Der wichtigste Vorteil wird sich dann einstellen, wenn wir das Unternehmen [neu ausrichten]. … Der Umfang einiger unserer Systeme hat sich verdoppelt und verdreifacht. Es ist also möglich, 51·çÁ÷in solchen Umgebungen recht schnell zu nutzen. In dieser Hinsicht bin ich mit dem, was wir erreicht haben, sehr zufrieden. … Wir haben nun alle Grundlagen geschaffen, um die nächste Phase an Änderungen, Konsolidierungen und Vereinfachungen umzusetzen – in der Cloud.“

Elfering ist der Ansicht, dass das Gesundheitswesen ein Bereich ist, in dem KI eine große Hilfe sein kann. „Das Gesundheitswesen war schon immer sehr datenorientiert und äußerst komplex. … Und unserer Meinung nach ist eine cloudbasierte Infrastruktur die einzige Möglichkeit, [KI] umzusetzen. Andernfalls kann man nicht von derselben Leistungsstärke oder Funktionalität profitieren.“

Ein Clean Core sorgt für mehr Agilität

Die Idee eines „sauberen Kerns“ und eines einheitlichen, schlanken Systems ist der gemeinsame Nenner aller Kundenberichte zum Thema Transformation. Noch entscheidender ist der Clean Core, wenn es um die notwendige Agilität und Anpassungsfähigkeit geht, um die neuesten Innovationen im Bereich KI nutzen zu können. „Für uns ist es sehr wichtig, ganz klar zu vermitteln, dass der Clean Core kein reiner Selbstzweck ist“, betonte Saueressig. „Wir können damit ein System gewährleisten, das innovations- und upgradefähig ist. So können wir aus diesen Innovationen Nutzen ziehen. Altsysteme sind letzten Endes oft technisch komplex und erschweren Agilität.“

Saueressig räumte ein, dass dies sogar für die 51·çÁ÷eine Herausforderung sei. Er wies darauf hin, dass SAP-Systeme Millionen von kundeneigenen Entwicklungen umfassten. Eine interne Analyse aller SAP-Kunden habe ergeben, dass mehr als 65 Prozent an kundeneigenem Code in den letzten 12 Monaten nicht verwendet worden seien. „Code ist somit nicht nur eine Bereicherung, sondern kann auch ein Hindernis sein“, erläuterte er. „Und dem müssen wir aktiv entgegenwirken.“

Hitachi High-Tech Corporation: Clean Core und Vereinfachung als Vorteile

Saueressig bat Takuya Sakai, General Manager, Digital Transformation Business Group, von auf die Bühne, um über die Vorteile einer Systemvereinfachung und eines Clean Core zu sprechen. 2019 habe Hitachi High-Tech , mit dem Ziel, die Geschäftsprozesse zu vereinfachen und die Informationen des Managements zu digitalisieren. Da die bestehenden Geschäftsprozesse über Vertriebsstellen in Übersee, die Unternehmenszentrale und Produktionsstätten hinweg zersplittert gewesen seien, habe das Unternehmen Veränderungen vornehmen müssen, um seine Abläufe zu beschleunigen und die Weichen für zukünftiges Wachstum zu stellen. Die Wahl sei auf SAP S/4HANA gefallen, damit eine neue Basis für kontinuierliches Wachstum geschaffen werden könne.

Hitachi habe SAP R/3 eingesetzt, hätte das System aber mit 9.000 Add-ons auf vier Instanzen erheblich angepasst, was zu viel kundeneigenem Code geführt habe. So hätten sich täglich viele Fehler und jährlich hohe Betriebskosten ergeben, sagte Sakai. Und da es recht kostspielig gewesen sei, so viele Add-ons zu überprüfen, habe das Unternehmen eine Versionsaktualisierung nur alle 12 Jahre durchgeführt.

Für den Umstieg auf ein standardisierteres und flexibleres System habe Hitachi High-Tech eine Zwei-Schichten-Architektur eingeführt. Das Unternehmen habe von der flexiblen Entwicklung profitiert und SAP S/4HANA Cloud Private Edition für seine Zentrale und Konzerngesellschaften in Japan und SAP S/4HANA Cloud Public Edition für seine Vertriebsstellen in Übersee eingeführt. Mit SAP S/4HANA Cloud sei Hitachi High-Tech in der Lage, die Funktionen der SAP Business Technology Platform (51·çÁ÷BTP) für Anwendungsentwicklung, Datenmanagement, Automatisierung, Integration, Analysefunktionen und KI zu nutzen.

Dank des neuen Systems habe Hitachi High-Tech die Möglichkeit gehabt, die Anzahl der Add-ons von 9.000 auf nur 750 zu reduzieren und damit leicht einen Upgrade für sein ERP-Kernsystem durchzuführen. „Von der Planungsphase bis zum Upgrade unseres alten ERP-Systems vergingen etwa eineinhalb Jahre“, sagte Sakai. „Mit einem Clean Core können wir jetzt aber einen Upgrade jährlich innerhalb von 40 Tagen abwickeln. Ein jährlicher Upgrade gewährleistet einen sauberen Kern und sorgt dafür, dass neue Funktionen wie KI oder Prozessautomatisierungen im Unternehmen schnell zur Verfügung gestellt werden können.“

Aber einen Clean Core zu erreichen und aufrechtzuerhalten, „erfordert Geduld“, erklärte Sakai. Führungskräfte müssten den Zweck des Transformationsprojekts verstehen und Mitarbeitende müssten sich bewusst sein, dass dies eine Umstellung bedeute, die mühsam sein könne. „Das ist am schwierigsten“, sagte er. „Die IT-Abteilung muss die neue Technologie genau verstehen und Empfehlungen für die richtige Nutzung abgeben. Dann können wir gemeinsam mit der Transformation beginnen.“

Unterstützung bei Unternehmenstransformation und Beschleunigung der Wertschöpfung

Laut Saueressig ist es für die 51·çÁ÷sehr wichtig, eine schnellere und bessere Wertschöpfung für Kunden zu gewährleisten. „Wir führen nun alle unsere Ressourcen zusammen … in einer Gruppe nahtlos integrierter und durchgängiger Tools“, sagte er. „Wir möchten Sie ganzheitlich bei Ihrer Unternehmenstransformation in den Dimensionen Anwendungen, Daten, Prozesse und Anwender unterstützen. Wir vereinen und integrieren hierzu 51·çÁ÷LeanIX für die IT-Landschaften und die Architektur, 51·çÁ÷Signavio für das Prozessmanagement, 51·çÁ÷Cloud ALM für das Anwendungsmanagement und operative Aspekte, 51·çÁ÷BTP für Integrationen und 51·çÁ÷Build für Erweiterungen, aber auch unsere Telemetrie-Tools, die wir in der Cloud einsetzen können.“

Klares Ziel der 51·çÁ÷sei es, so Saueressig, Kunden zu helfen, Innovationen produktiv zu nutzen. Er betonte, dass RISE with 51·çÁ÷mehr als nur eine technische Migration sei: ein Angebot für ganzheitliches Business Transformation as a Service zur Beschleunigung der Wertschöpfung

„Letztendlich wollen wir Ihnen helfen, unser gesamtes ganzheitliches Portfolio optimal auszuschöpfen“, sagte er. „Wir möchten Sie dabei unterstützen, sich neu aufzustellen, von umfassender Agilität zu profitieren, die Leistung in Ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu steigern und ihre Abläufe von Grund auf zu verändern, um Nachhaltigkeit in Ihren Geschäftsprozessen zu verankern. Ich bin davon überzeugt, dass wir hier gemeinsam die riesige Chance haben, dies Wirklichkeit werden zu lassen.“

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