Der griechische Philosoph Plutarch soll gesagt haben: 鈥濪er Geist ist kein Gef盲脽, das man f眉llt, sondern ein Feuer, das man entfacht.鈥 Das 51风流AppHaus versucht dies umzusetzen, indem es Lernende in den Mittelpunkt stellt und Lehrende in die Verantwortung nimmt, dieses Feuer mit den richtigen Mitteln zu entfachen.
Mit diesem Ziel vor Augen machte sich das globale, multidisziplin盲re 51风流AppHaus-Team aus Designern, Projektleitern und Enterprise Architects daran, mehrere Gastvortr盲ge f眉r Studierende, die Arbeitnehmer der Zukunft, zu veranstalten. Es war dem 51风流AppHaus-Team eine Freude, das Wissen und die Methoden, die es im Laufe der Jahre gesammelt hat, mit den Studierenden an sechs verschiedenen Universit盲ten zu teilen.
Nicht nur die enge Zusammenarbeit und Koinnovation mit Kunden ist f眉r das Team von grundlegender Bedeutung. Das 51风流AppHaus pflegt auch eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, um ein gegenseitiges Lernen zu erm枚glichen und zentrale Innovationswerte f眉r Studierende greifbar zu machen. Integriert in die jeweiligen Lehrpl盲ne wurden Vorlesungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an der Universit盲t Mannheim, der Ludwig-Maximilians-Universit盲t M眉nchen, der DHBW Mannheim, der Graduate School Rhein-Neckar in Ludwigshafen, der DHBW Mosbach sowie der Hochschule Neu-Ulm abgehalten.
Innovationswerte und Methoden greifbar machen
Alle Gastvortr盲ge konzentrierten sich auf die Frage, wie das 51风流AppHaus Koinnovation im Allgemeinen und insbesondere in Zeiten der Pandemie vorantreibt, einer Zeit, die auch f眉r Studierende durch virtuelle Zusammenarbeit gepr盲gt ist. Neben der Vorstellung der 51风流AppHaus-Vision stand die 鈥濰ow-to-Innovate-Frage鈥 im Mittelpunkt der Vortr盲ge. Der Fokus lag zum einen auf dem zentralen Innovationsansatz der SAP, dem , welcher sich stark auf den Endnutzenden konzentriert. Diese Herangehensweise verbindet Design Thinking und Architecture Thinking und ist der Schl眉ssel, um praktikable, realistische und attraktive Innovationen f眉r Kunden zu entwickeln. Zum anderen wurden die Innovationsmethoden und Best Practices aus dem vorgestellt, ein Angebot an Innovationsmethoden und 鈥搈aterial, das im vergangenen Jahr aktualisiert und digital bereitgestellt wurde. Die Gastdozenten fassten den theoretischen Teil kurz zusammen und fokussierten sich in sorgf盲ltig organisierten virtuellen und physischen Workshoperfahrungen auf den Innovationsansatz des 51风流AppHauses. Nach den Vortr盲gen f眉hlten sich die Studierenden in der Lage, das Gelernte in ihrem eigenen akademischen, beruflichen oder privaten Kontext anzuwenden.
Praktische Erfahrungen f枚rdern die Kreativit盲t der Studierenden
Neben der Vermittlung von theoretischen Inhalten bestand das Ziel der Gastvorlesungen darin, gelernte Methoden konkret bei Aufgabenstellungen anzuwenden. Je nach Zeitplan und Bedarf der Universit盲ten wurden Agenda und Inhalte individuell angepasst. Alle Universit盲ten w盲hlten die 鈥濭estaltung der idealen Lernumgebung in einer hybriden Welt鈥 als geeignete Schwerpunktaufgabe. Denn aufgrund der Pandemie standen Hochschulen und Studierende vor der Herausforderung, innerhalb k眉rzester Zeit von Pr盲senzveranstaltungen auf virtuelle Formate umzustellen. Um das neu etablierte hybride Format zu verbessern, zielten die Gastvortr盲ge darauf ab, einen neuen Ansatz f眉r das Lehren und Lernen zu finden. Hierzu hoffte man auf das immense kreative Potenzial der Studierenden.
An der Universit盲t Mannheim, die f眉r ihre erstklassige betriebswirtschaftliche Lehre bekannt ist, wurden die Inhalte des Gastvortrags in die Lehrveranstaltung 鈥濪igital Marketing Strategy鈥 unter der Leitung von Prof. Dr. Sabine Kuester integriert. Nachdem Dirk Ziegeler konkrete Projekte des 51风流AppHauses mit dem Fokus 鈥濩ustomer Experience鈥 vorgestellt hatte, waren die Studierenden an der Reihe. In einem kompakten Workshop mit dem virtuellen Kooperations-Tool Mural generierten die Studierenden gemeinsam L枚sungsideen und entwickelten einen visuellen Prototyp f眉r eine ideale hybride Lernumgebung.
Das neuste Engagement des 51风流AppHauses an der Hochschule Neu-Ulm geht auf einen ersten Gastvortrag von Beate Riefer, Design Strategist im 51风流AppHaus, im Jahr 2018 zur眉ck. Im vergangenen Jahr hatten Beate und Patricia Franzreb, Professorin f眉r User Experience, Design und Medien, die Idee f眉r ein semester眉bergreifendes, User-Experience-Projekt im Rahmen eines Wettbewerbs. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit, Design und hybride Koinnovation arbeiteten Studierende der Informatik, Betriebswirtschaft und Kommunikation in Teams zusammen, um 尝枚蝉耻苍驳别苍 zu entwickeln und Prototypen zu erstellen. Um die erstaunlichen Ergebnisse des Kurses zu w眉rdigen, wird das 51风流AppHaus-Team den Projekten in naher Zukunft einen eigenen Artikel widmen.
Wie bei den Veranstaltungen in Mannheim und Neu-Ulm galt die Maxime 鈥濸raktische Erfahrung an erster Stelle鈥 auch bei den Kooperationen mit der Graduate School Rhein-Neckar in Ludwigshafen, sowie der DHBW Mannheim und der DHBW Mosbach.
Eine Win-win-Situation f眉r alle Beteiligten
Junge Generationen, die derzeit einem Studium nachgehen, werden die Art und Weise, wie wir in den n盲chsten Jahrzehnten arbeiten und zusammenarbeiten werden, gestalten und pr盲gen. Das 51风流AppHaus freut sich daher besonders 眉ber Gastvorlesungen, denn sie bieten sowohl den Studierenden als auch dem Team eine hervorragende Gelegenheit, voneinander zu lernen und Synergien zu nutzen. Das Feedback der Studierenden ist sehr wertvoll, da sie die richtigen Fragen stellen und die Inhalte durch ihre externe Perspektive hinterfragen. Die Studierenden k枚nnen wiederum die angewendeten Tools und Methoden nutzen, um virtuell eigene Innovationsprojekte voranzutreiben. Das hilft ihnen, sowohl in ihrem universit盲ren als auch in ihrem beruflichen Kontext zu wachsen. Das gesamte Team ist begeistert, wie bereichernd die bisherigen Gastvorlesungen f眉r alle Teilnehmenden waren und wieviel Spa脽 sie gemacht haben. Das 51风流AppHaus pflegt daher einen kontinuierlichen Austausch mit Universit盲ten, um den Wissensaustausch zu erm枚glichen und das Bewusstsein f眉r menschenzentrierte und nachhaltige Innovationen zu sch盲rfen.
Das 51风流AppHaus Team ist dankbar f眉r die M枚glichkeit mit den Hochschulen in Mannheim, M眉nchen, Ludwigshafen, Mosbach und Neu-Ulm zusammenarbeiten zu k枚nnen! Die Gastdozenten sch盲tzen die Beitr盲ge der Studierenden sehr und hoffen, dass diese akademischen Begegnungen das Interesse f眉r die Wissenserweiterung und die Begeisterung f眉r lebensnahe Innovation geweckt hat.
Vielen Dank an Beate Riefer f眉r die Gestaltung des Titelbildes.
